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Von Gartzen mit Divisionssieg in Niedersachsen

Wolf hält trotz Kupplungsproblem Klassenrang zwei

OSTERODE (sfä) Mit dem Divisionssieg und dem siebten Gesamtrang (1:12:52,2 Stunden) unter rund 60 Teams endete die 12. ADAC Rallye Niedersachsen in Osterode, dem vorletzten Lauf zur Deutschen Rallye Meisterschaft (DRM) und ADAC Rallye Masters, für Sebastian von Gartzen/Hans- Peter Loth (Gießen/Frankfurt) im Citroen DS 3. Vor dem Finale am 20./21. Oktober bei der 3- Städte Rallye in Kirchham/Bayern liegt der 24- Jährige von Gartzen auf DRM- Gesamtrang sieben und Platz zwei in der 2WD- Wertung hinter dem Sachsen Carsten Mohe im Renault. Für Sebastian Wolf/Andreas Luther (Lich/Eisenach) ähnelte Niedersachsen einem gewissen Überlebenskampf. Nach Regen am Freitagabend kämpfte das Mitsubishi- Team am Samstag ab der sechsten von 14 Bestzeitprüfungen mit einer rutschenden Kupplung. „Auf der letzten Prüfung haben wir das Auto weitestgehend geschont, um ins Ziel zu kommen. Unser selbstgestecktes Ziel in der Division 2 unter die Top drei zu kommen haben wir mit Platz sechs und Gesamtrang 24 zwar nicht erreicht, aber wenigstens acht Punkte mit genommen“, meinte Wolf im Ziel. Der Licher konnte somit seine Chancen auf Divisionsplatz zwei beim Finale in Bayern hinter Primus und Markenkollege Peter Corazza wahren. Der Gesamtsieg in Osterode ging nach 1:06:52,7 Stunden an Dominik Dinkel/Christina Kohl (Rossach/Tiefenbach im Skoda Fabia. Das Mixedteam profitierte allerdings von einem Ausrutscher der Markenkollegen und amtierenden deutschen Champions Fabian Kreim/Frank Christian (Fränkisch- Crumbach/Oberhausen), der rund zweieinhalb Minuten und mit Rang drei (1:09:27,8 Stunden) den möglichen Sieg kostete. Somit sind beim Kampf um den Meistertitel neben Kreim und Dinkel auch Rene Mandel/Dennis Zenz (Sommerkahl/Klausen), die bei ihrem Debüt im Hyundai i 20 Gesamtzweite (1:07:12,3 Stunden) wurden.