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Knoten in Stemwede geplatzt

STEMWEDE (sfä) Die ersten drei Läufe zum ADAC Rallye Masters waren für Sebastian Wolf/Andreas Luther (Lich/Eisenach) im Mitsubishi Lancer mehr Frust als Lust. Immer wieder kehrende Motorprobleme machten dem Team das Leben schwer und ließen eine gute Platzierung in der Division 2 in weite Ferne rücken. Beim vierten Masters- Lauf, der Ralle Stemwede nordöstlich von Osnabrück, lief es für den Licher diesmal rund. Nach 14 Wertungsprüfungen (WP) mit 144 Bestzeitkilometern konnte das Duo den elften Platz (+10:23,2 min.) unter 44 Teams und damit Platz fünf in der Division 2 erreichen. „Ich bin echt zufrieden damit. Mehr war nicht möglich für den ersten Masters- Lauf dieses Jahr, bei dem wir keine technischen Probleme hatten. Jetzt schauen wir zur Wartburg- Rallye Ende Juli und hoffen, in unserer Division weiter nach vorne zu kommen“, so Wolf optimistisch, der in der Division mit 22 Punkten auf Platz sechs und im Masters auf Platz 25 liegt.

Sieger in Stemwede wurde nach 1:25:22,6 Stunden Christian Riedemann im Skoda Fabia, der sich bis zur letzten WP einen Schlagabtausch um den Sieg mit seinem Markenkollegen Dominik Dinkel lieferte, als dieser auf den letzten Metern seine Chancen in einem Graben versenkte.

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