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Datum : Sonntag, 11. November 2018
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Erfolg durch Erfahrung

Vierter Klassenrang für Jung/Wolf am Nürburgring

NÜRBURG (sfä) Die alte Weisheit, dass Erfahrung durch nichts zu ersetzen ist, gilt auch für die Langstreckenmeisterschaft Nürburgring (VLN). Zwar kann sich jeder gewissermaßen als Sieger fühlen, der einen VLN- Lauf unbeschadet überstanden hat, aber Letzter will auch keiner freiwillig werden. Das galt auch für Nils Jung/Florian Wolf/Arne Hoffmeister (Buesck/Linden/Mainleus) bei ihrem zweiten Einsatz im BMW M4 GT 4 von Leutheuser Racing und Events beim 50. ADAC Barbarossapreis. Der vorletzte von neun VLN- Läufen war für das Trio von Feinarbeiten bestimmt. Im üblichen Training am Freitag auf der rund 25 Kilometer langen Kombination aus GP- Strecke und Nordschleife beschäftigte man sich mit Fahrwerks- sowie Flügeleinstellungen und diskutierte über Einlenkpunkte und Lenkwinkel. Alle drei konnten ihre Rundenzeiten am Freitag dadurch um einige Sekunden deutlich verbessern.

Mit teils nassen Abschnitten begann das Zeittraining am Samstag für Jung. Schlussfahrer Hoffmeister stellte den M4 auf dem vierten Platz von sechs Autos in der Klasse SP 10 ab, wobei die ersten fünf innerhalb von fünf Sekunden dicht beieinander lagen. Einige Gelbphasen durch Unfälle, sogenannte Code 60- Phasen, verhinderten eine Zeitverbesserung durch Wolf.

Hoffmeister übernahm den Start des vierstündigen Rennens. Der Wahlfranke konnte mit dem Klassenprimus mithalten, musste aber die Reifen schonen und hielt sich aus den Zweikämpfen raus. Wolf übernahm den M4, konnte Platz vier verteidigen, den Jung mit beständigen Zeiten nach 4:14:25,941 Stunden und 26 Runden auf Gesamtrang 31 von 146 Teams dann ins Ziel brachte. Der Busecker zog ein zuversichtliches Fazit: „Die ersten drei Autos sind noch eine Spur schneller, aber das bekommen wir bis zum letzten Lauf in zwei Wochen gemeinsam mit unserem Team geregelt. Das Auto liegt uns immer besser“. Der Sieg ging nach 4:06:48,026 Stunden und 28 Runden an Patrick Assenheimer/Dominik Baum (Lehrensteinfeld/Österreich) im Mercedes AMG GT 3.

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