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Mittelhessen- Trio biss sich auch im Regen durch

Bodin, Klemund und Wolf in Langstreckenmeisterschaft dabei, letzte Vorbereitung für 24h- Rennen

NÜRBURG (sfä) Nach dem Abbruch des zweiten Laufs zur Langstreckenmeisterschaft Nürburgring (VLN) wegen Schneefalls, ging es beim 61. ADAC ACAS H&R Cup wieder über die gewohnte vierstündige Renndistanz auf der Kombination GP- Strecke und Nordschleife. Unter den 188 Teams, 145 davon in Wertung, waren auch Florian Bodin (Heuchelheim), Simon Klemund (Hungen) und Florian Wolf (Linden) dabei.

Trotz teilweise Starkregen erlebte Bodin im KTM X- Bow GT 4 von Teichmann Racing ein insgesamt gutes Rennen. Es galt Erfahrung zusammen, denn es war für ihn erst sein dritter Einsatz auf der Nordschleife. Den X- Bow teilte sich der 25- Jährige mit Stephan Brodmerkel (Waldesch), der in seinem letzten Turn von einem Hintermann angerempelt wurde. Am Ende reichte es nach 19 Runden und 4:20:44,266 Stunden zu Platz zwei in der Klasse und zum 127. Gesamtrang.

Im freien Training am Freitag konnte Simon Klemund (Hungen) einige Runden am Stück im BMW M 240i von Adrenalin Motorsport zu fahren. Am Steuer wechselte er sich mit Stefan Kruse/Thomas Henriksson (Löhne/Schweden) ab und erreichten, obwohl das Potenzial nicht ganz ausgeschöpft sei, in der Quali Platz 16 von 21 Autos in der Cupklasse 5. Wie viele andere ließ auch das Trio von Slicks auf Regenreifen wechseln. Zur Freude von Klemund, der gerne im Regen fährt. So übernahm der 18- Jährige auch den Start, machte vier Plätze gut und übergab an Henrikkson. Der verlor zwar an Boden, doch Schlussfahrer Kruse konnte wieder aufholen und letztlich nach 20 Runden über 4:05:40,388 Stunden Klassenrang elf und den 79. Gesamtrang erreichen. „Ich bin mit meinen Rundenzeiten zufrieden, auch wenn Vergleiche noch fehlen, weil es das erste VLN- Rennen der Saison über die gesamte Distanz war“, zog Klemund Bilanz. Cupsieger und 79. im Gesamt wurden Yannick Fübrich/David Griessner (Nordheim/A) nach 23 Runden über 4:09:03,437 Stunden.

Der Erfahrenste des Trios aus Mittelhessen am Nürburgring ist Florian Wolf (Linden), der sich das Lenkrad des Leutheuser BMW M4 GT 4 mit Manuel Amweg/Arne Hoffmeister (Schweiz/Liebenburg) teilte. Im Qualifying am Samstagmorgen kam nach einer Rundenzeit von 9:12 Minuten. der fünfte Startplatz von acht Autos in der Klasse SP 10 heraus. Hoffmeister konnte nach der Startphase nach fünf Runden die Klassenführung übernehmen. Nach dem Fahrerwechsel durch Amweg lag man wieder auf Platz zwei, im Zweikampf mit dem Team von Sorg Rennsport. Nach dem zweiten Boxenstopp lag der Adrenalin M4 wieder auf Platz drei. Wolf und seine Partner waren sich bewusst, den Sorg M4 nicht halten zu können, wollten aber Rang drei nicht verlieren. Bei Schlussfahrer Wolf trocknete die Strecke immer mehr ab. Er suchte sich mit den Regenreifen nasse Stellen, um sie möglichst kühl zu halten. Die Taktik ging auf und der dritte Platz und 39. Gesamtrang war nach 22 Runden und 4:12:47,549 Stunden in trockenen Tüchern. Der Klassensieg ging an Tobias Müller/Tim Scheerbarth/Tristan Viidas (Euskirchen/Dormagen/Viimsi) im Black Falcon Mercedes- AMG GT4 nach 22 Runden über 4:08:03,662 Stunden. Nun konzentriert sich Florian Wolf auf das Saisonhighlight ADAC 24h- Rennen vom 20. bis 23. Juni am Nürburgring.

 

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