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Erst top, dann flop auf der Nordschleife

 

Florian Bodin mit defekter Antriebswelle, Simon Klemund mit Reifenschaden

NÜRBURG (sfä) Trotz bester Bedingungen während des vierten Laufs der Veranstaltergemeinschaft Nürburgring (VLN), der 5ß. Adenauer ADAC Rundstreckentrophy, gab es bei Florian Bodin aus Heuchelheim und Simon Klemund aus Hungen letztlich nur bedingt Grund zur Freude. Dabei begann das wegen eines Unfalls im Training um 30 Minuten verkürzte 3, 5 Stunden Rennen auf der Kombination GP- Strecke und Nordschleife mit einer Rundenlänge von rund 25 Kilometer für Bodin vielversprechend. Der 25- Jährige parkte den KTM X- BOW GT 4 von Teichmann Racing aus Adenau in der Quali am Samstagmorgen nach 8:55,162 Min. mit Bestzeit in der in der Cup X- Klasse. Dessen Partner Georg Griesemann aus Bornheim konnte den KTM mit beständig schnellen Zeiten auf Kurs halten. Als Bodin wieder übernommen hatte, scherte ihm in seiner fünften Runde im Abschnitt Karussell die Antriebswelle ab und er humpelte mit seinem KTM noch in die Box. Nach etwa zehn Minuten war der Schaden behoben und es geht wieder auf die Strecke. Mit einer Rund Rückstand reichte es zwar nicht mehr zum Klassensieg, aber nach 21 Runden zu Klassenrang zwei und Platz 64 im Gesamt.

Simon Klemund hatte erst vor wenigen Wochen bei FK Performance aus Bremen angedockt und beim Debüt die Zielankunft beim ADAC TOTAL 24h- Rennen erlebt. Im freien Freitagstraining nutzte er die Zeit zu etlichen Runden im BMW M 240i Racing Cup in der Cup 5- Klasse, um einiges auszuprobieren. Mit profillosen Slicks im Regen unterwegs empfand der Hungener als „gute Lernbedingung“. Teamkollege Juha Hannonen aus Finnland verlor beim Start zwei Plätze und auch sein zweiter Partner Alexander Müller büßte fünf Plätze ein. Als Schlussfahrer konnte Klemund wieder Boden gut machen, aber in der vorletzten Runde bremste ihn ein platter Reifen und er fuhr auf der Felge über fast die gesamte Nordschleife an die Box. Am Ende reichte es nach einem schnellen Reifenwechsel und der letzten Runde noch zu Klassenrang 14 und dem 89. Gesamtrang unter 149 Teams, davon 120 in Wertung. Der Gesamtsieg ging an Patrick Assenheimer/Manuel Metzger aus Meuspath bzw. Schweiz im Mercedes AMG GT 3 von Black Falcon Team AutoArena Motorsport.

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