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Bodin mit Taktik zum Klassensieg, Wolf disqualifiziert

NÜRBURG (sfä) Seinen zweiten Klassensieg in der laufenden Sieg holte sich Florian Bodin (Heuchelheim), der sich mit Georg Griesemann (Bornheim) und Reinhard Kofler (Österreich) einen von drei KTM X- Bow GT 4 von Teichmann Racing in der Cup X- Klasse teilte. Die Startphase zum fünften Lauf der VLN (Veranstaltergemeinschaft Langstreckenmeisterschaft Nürburgring) erwies sich auf der Kombination GP- Kurzanbindung und Nordschleife aufgrund des anfänglichen Regens als tückisch. Nur zu Beginn des ROWE- 6 Stunden ADAC Ruhr- Pokal Rennen war die Strecke nass. Mit Regenreifen gestartet trocknete die Strecke ab Runde drei völlig ab. „Ich musste die Regenreifen also drei Runden noch im Trockenen fahren, weil wir erst bis zur sechsten Runde Slicks aufziehen wollten“, erklärte Bodin. Die Taktik ging auf und er konnte den X- Bow als Klassenbester an Griesemann übergeben, der einen Doppelturn fuhr. Den Rest erledigte dann KTM- Werksfahrer Kofler, der den KTM nach 37 Runden und 6:04:00,942 Stunden als Klassensieger und 26. von 148 Autos, 111 davon in Wertung, abstellte. „Unsere Taktik ging auf und wir konnten trotz einer Reparatur nach einem Startrempler vorne bleiben“, freute sich Bodin.

In der mit sieben Autos besetzten Klasse SP 10 teilte sich Florian Wolf (Linden) mit Arne Hoffmeister/Manuel Amweg (Liebenburg/Schweiz) einen BMW M4 GT4 von Leutheuser Racing + Events. Nach dem 24h- Rennen im Juni wurde der M4 neu aufgebaut und am Trainingsfreitag einem erfolgreichen Funktionstest unterzogen. Vom vierten Klassenrang ins Rennen gestartet, konnte man Platz drei vorfahren. Der Heckeinschlag eines Hintermanns warf den M4 zwar auf Platz vier zurück, man war aber insgesamt konkurrenzfähig. Die bittere Pille kam nach der Zielflagge. „Leider wurde nach dem Parc Ferme eine Überschreitung des Ladedrucks um 0, 2 bar festgestellt und wir disqualifiziert. Darauf haben weder Team noch Fahrer Einfluss. Hier muss im Nachgang geklärt werden, warum BMW Motorsport ein nicht regelkonformes Auto an den Start gebracht hat“, meinte Wolf.  

 

Der Gesamtsieg ging nach 6:00:48,444 Stunden und 40 Runden an Patrick Assenheimer/Maro Engel (Heilbronn/Monaco) im Mercedes AMG GT 3 von Black Falcon. Der sechste VLN- Lauf findet am 7. September wieder über die gewohnte Renndistanz von vier Stunden statt.

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