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Datum : Samstag, 14. Dezember 2019
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Erfolgreicher Kampf von Bodin und Wolf gegen Laub und Werksteams

NÜRBURG (sfä) Zumindest wettertechnisch hielten sich die Bedingungen beim Finale zur VLN (Langstreckenmeisterschaft Nürburgring), dem 44. DMV Münsterlandpokal, in Grenzen. Die 163 Teams, 128 davon in Wertung, hatten  lediglich im Qualifying am Samstagmorgen mit nasser Strecke zu kämpfen. Die Kombination verkürzte GP- Strecke und Nordschleife trocknete zwar ab, aber langweilig wurde es den beiden „mittelhessischen Florian´s“ Bodin und Wolf dennoch nicht. Der Tag begann für Bodin aus Heuchelheim im KTM X- Bow GT 4 von Teichmann Racing nach Plan, mit der persönlichen Bestzeit von 8:42, 947 Minuten und damit auch Bester in der Cup X- Klasse von drei KTM´s. Bodin´s Partner Georg Griesemann aus Bornheim konnte die Klassenspitze zunächst halten. Nach der ersten Runde schlug jedoch der Herbst zu, Blätter setzten den Kühler zu, was den Motor in Notlauf brachte und die Temperatur in die Höhe trieb. Griesemann musste einen Boxstopp einlegen, um den Kühler reinigen zu lassen. Der Rheinländer verlor etwa eine Minute auf die Klassenspitze, konnte aber nach der 11. Runde wieder die Führung übernehmen. Bodin übernahm und konnte mit einem weiteren Klassensieg und dem 23. Gesamtrang nach 26 Runden und 4:04:10, 289 Stunden. Obwohl offiziell nicht in die Meisterschaft eingeschrieben, war der Heuchelheimer dieses Jahr eindeutig Klassenbester. „Wir sind mit einem Satz Reifen durchgefahren und haben die Gummis entsprechend strapaziert. Insofern ist der ungefährdete Klassensieg und auch der Gesamtrang eine super Leistung“, zieht Bodin  eine gute Bilanz aus seiner ersten VLN- Saison. Ob das eine Empfehlung für 2020 ist, wird sich noch zeigen.

Diese gab auch Florian Wolf ab. Wegen eines erhöhten Ladedrucks und dadurch 20 Mehr- PS in die höhere SP 8 T- Klasse seit dem sechsten VLN- Lauf „strafversetzt“, hatten es der Lindener und seine Partner Manuel Amweg aus der Schweiz und Arne Hoffmeister aus Liebenburg im BMW M 4 GT 4 von Leutheruser Racing mit Werksfahrern zu tun. Mit Erfolg. Nach dem ersten Klassensieg vor zwei Wochen konnte das Trio auch im Finale mithalten. Hoffmeuster konnte den M 4 auf Platz vier unter sieben Autos im Training stellen. Startfahrer Amweg konnte auf Rang drei verbessern und übergab an Wolf. Er konnte den Abstand zum Vordermann verkleinern und zum Hintermann vergrößern. Am Ende reichte es nach 26 Runden und 4:05:04,983 Stunden zu Klassenrang drei und Gesamtrang 27. „Letztlich kann sich das alles mit Gesamtrang drei in der Klasse nach vier Rennen gegen die Werksteams sehen lassen  “, zog der Lindener ein gutes Fazit.

Der Gesamtsieg ging nach 28 Runden über 4:04:01,241 Stunden an Patrick Assenheimer/Maro Engel (Heilbronn/Monaco) im Black Falcon Mercedes AMG GT 3.

Der VLN- Gesamtsieg ging an Yannick Fürbrich und David Griessner von Pixum Adrenalin Motorsport, die mit ihrem BMW 240i Racing Cup ihren siebten Klassensieg feiern konnten.

 

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