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Reuter- Duo mischt bei DTM- Classics mit

Start am 12. Juli am Salzburgring, Erste volle Saison für Andre Reuter

GIESSEN (sfä) Während die aktuelle DTM (Deutsche Tourenwagen Meisterschaft) nach dem Ausstieg von Audi Ende diesen Jahres fast vor dem Aus steht, erleben die Tourenwagen- Classics (TWC) einen wahren Höhenflug. Im illustren Feld von immerhin 80 Fahrern sind auch Christian und Andre Reuter aus Gießen im BMW 318is. Die Corona- Krise bescherte auch der TWC einen gewissen Fehlstart, aber am zweiten Juli- Wochenende soll es am Salzburgring in Österreich endlich los gehen. Reichlich Zeit zur Vorbereitung des BMW hatte das Vater- Sohn- Gespann also, die auch genutzt wurde. Zwar ist man in der TWC nicht auf der allerletzten Rille, aber dennoch flott unterwegs. Die Renndauer von 40 Minuten wollen überstanden werden, wobei etwa zur Halbzeit ein Fahrerwechsel ansteht, bei dem allerdings nicht getankt und keine Reifen gewechselt werden dürfen. Für den heute 20- Jährigen Andre Reuter ist der 318is keineswegs Neuland. Letztes Jahr holte er auf diesem Auto bei einer Gleichmäßigkeitsprüfung auf dem Hockenheimring mit Platz zwei von 40 Fahrern sein bisher bestes Ergebnis. „Die Vorfreude ist riesig, aber ich bin froh, dass meine Familie und Freunde in der aktuellen Lage gesund geblieben sind“, zeigt sich Reuter junior im Vorfeld auf seine erste komplette Saison erfreut und dankbar zugleich.

Sein heute 50- Jähriger Vater freut sich ebenso auf den verspäteten Saisonstart, fing aber bereits 1992 mit einem Opel Corsa an. Dann folgte der Umstieg auf den BMW 320is und im Jahr 2000 auf den M3. In diesen Jahren hatte Reuter etliche Erfolge am Berg, darunter 2008 Gesamtsieg im italienischen Trento- Bondone, der längsten Bergrennstrecke Europas. In der TWC stehen nach dem Salzburgring weitere fünf Termine auf dem Plan, Finale ist vom 9. bis 11. Oktober im belgischen Zolder. Neben ambitionierten Privatfahrern bekommen es die beiden Gießener auch mit bekannten Ex- Werksfahrern aus der alten DTM der achtziger und neunziger Jahre zu tun. Das Teilnehmerfeld liest sich wie ein who is who der DTM der ersten Stunde mit unter anderem Klaus Niedzwiedz (Dortmund) und Roland Asch (Ammerbuch jeweils im im Ford Sierra Cosworth RS 500 und Harald Grohs (Essen) im BMW M3 mit.

Nach dem Salzburgring folgen der Oldtimer GP am Nürbrurgring und danach mit dem Lausitzring, Assen/Niederlande, Nürburgring und dem belgischen Zolder vier Rennen im Rahmenprogramm der aktuellen DTM. Weitere Infos unter www.tourenwagen-classics.com

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