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Tourenwagen Classics 2021 in Hockenheim

Der erste Lauf zu den Tourenwagen Classics 2021 in Hockenheim war auch die Premiere des neuen etwa 220 PS starken 318is Motors für André Reuter sein BMW E30.

Hockenheim ist mit den langen Geraden und den hohen Drehzahlen die härteste Disziplin für einen frischen Motor. Aber bereits im Qualifying zeigte sich das Potenzial des über den Winter erleichterten und erstarkten BMW.

Der Rennlauf begann gleich mit einem heftigen Unfall von Dr. Michael Vogt mit seinem wunderschönen E36 STW der frontal in die Mauer einschlug. Das Resultat war ein 20-minütiges Safety-Car. Da hieß es ruhig zu bleiben und Nerven bewahren. Nachdem das Safety-Car raus fuhr, kam auch fast die ganze Meute in die Box zum Pflichtboxenstopp. Reuters BMW blieb taktisch länger draußen um eventuell auf ein weiteres Safety-Car zu lauern. Nach 8 Minuten kam dann auch das Team Reuter in die Box zum regulären Stopp. Nach dem Stopp hatte sich der Youngster in eine ideale Position gebracht und konnte einige Zweikämpfe gewinnen. Somit war Platz 3 gefestigt. Nun ging es auf die Jagd des zweitplatzierten, giftgrünen E30 325i 2,7 von Albrecht Kamenzin. Allerdings kamen dann die Überrundungen aus den großen Klassen ziemlich ungelegen. Somit musste er kurz vor Ende des Rennens etwas abreißen lassen und sicherte sich einen enorm starken Platz 3 auf dem großen Kurs in Hockenheim.

Nach der Veranstaltung war das Team Reuter sogar kurzzeitig auf Platz 2 geführt, da der Klassensieger Harry Bryzmann aus Frankreich im Alfa 156 DTC zu kurz in der Box stand und somit eine Zeitstrafe bekommen hatte. Auch Team Reuter wurde merkwürdigerweise bestraft für einen zu späten Boxenstopp, obwohl es exakt im Boxenfenster von 10 Minuten war. Somit war es wieder auf Platz 3. Das ist jetzt noch in der Klärung, aber aktuell nur noch relevant für die Punkteverteilung.

 

Somit kann Andre Reuter nun sehr stolz sein auf seinen dritten Platz in der Klasse und 16. im Gesamt unter 22 zum Rennen gestarteten Teilnehmern. Weitere 8 Teilnehmer hatten das Rennen aufgrund technischer Defekte in der Qualifikation nicht antreten können.

Gesamtsieger wurde Yannik Trautwein auf BMW E36 STW vor dem Dänen Steffen Gregersen auf DTM M3.

Die BMW DTM-Piloten Peter Oberndorfer und Harald Grohs wurden 5. und 19.