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Dennis Fetzer: Ereignisreiche Saison 2021

Dennis Fetzer blickt auf eine abwechslungsreiche Saison 2021 zurück, die unterschiedlicher kaum hätte sein können. Insgesamt pilotierte der Rennfahrer aus Gießen fünf verschiedene Fahrzeuge in insgesamt drei unterschiedlichen Teams und entwickelte sich dabei vom GT4- zum GT3- Piloten.

Die Saison 2021 begann für Fetzer im italienischen Monza und endete mit einem 24h-Rennen in Sebring in Florida. Nach durchwachsenen Rennen im Porsche Cayman GT4 CS zusammen mit Allied-Racing im Rahmen der European GT4 Series brachte zumindest das deutsche Pendant, die ADAC GT4 Germany, mit zwei Podestplätzen am Red Bull Ring erste Erfolge. Darüber hinaus folgte beim dritten Lauf der NLS auf der Nürburgring Nordschleife der Sieg in der Kategorie der GT4 Fahrzeuge sowie ein dritter Rang in jener Klasse beim 24h Rennen auf dem Nürburgring.

Großer Schritt zur Saisonhälfte

Zur Mitte des Jahres erfolgte der Wechsel zu Walkenhorst Motorsport. Nach einem Gaststart auf einem BMW M4 GT4 bei der DTM Trophy auf dem Red Bull Ring absolvierte Dennis Fetzer beim ROWE 6h Rennen in der „Grünen Hölle“ sein erstes Rennen in der hochkarätigen GT3 Kategorie mit einem BMW M6 GT3. Das junge Talent aus Gießen überzeugte dabei auf ganzer Linie und saß beim darauffolgenden Lauf der NLS erneut am Steuer des BMW.

Test des neuen BMW M4 GT3

In Valencia folgte ein nächster großer Schritt für Fetzer, als er als einer der ersten Piloten überhaupt den neuen BMW M4 GT3 zusammen mit BMW Motorsport testen durfte. Das 24h-Rennen in Sebring im Lamborghini Huracan GT3 im Team von Leipert Motorsport rundete die Saison schließlich ab, auch dort beeindruckte Fetzer die Beobachter mit schnellen Rundenzeiten im ihm bis dato unbekannten Lamborghini.

Großer Dank an alle Partner und Sponsoren

Rückblickend fasst Fetzer die Saison positiv zusammen und dankt dabei besonders seinen Unterstützern: „Das Jahr war geprägt von Höhen und Tiefen. Aber dass ich es geschafft habe, den Sprung von der GT4 Kategorie in die GT3 Klasse zu meistern, macht mich besonders stolz. Der Unterschied zwischen den Autos dieser Kategorien ist riesig und deshalb hatte ich im Vorfeld großen Respekt. 2022 wird es definitiv weitergehen, in Kürze werde ich vermutlich meine Pläne bekannt geben können. Bis dahin heißt es aber vor allem Danke an meine Sponsoren und Unterstützer zu sagen, ohne die vieles in diesem Jahr sicher so nicht möglich gewesen wäre.“