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Datum : Samstag, 2. September 2023
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Datum : Freitag, 29. September 2023
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Datum : Samstag, 30. September 2023

 

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Herzschlagfinale bei der Haßberg Rallye

Jochen Baumhauer sorgt für Überraschung und gewinnt mit einer Sekunde Vorsprung vor Rudi Reindl. Top-Favorit Dinkel musste Start aufgrund technischer Probleme absagen.

Die 26. Haßberg-Rallye fand traditionell am Pfingstsamstag (18. Mai 2024) statt. Ein großes und starkes Teilnehmerfeld sorgte für eine gute Stimmung auf den voll besetzten Zuschauerplätzen entlang der beiden jeweils doppelt zu befahrenden Wertungsprüfungen. Bis auf ein paar kleinere Ausrutscher verlief die Veranstaltung reibungslos und pünktlich ab. Rallye von Fahrern für Fahrer – dieses Konzept ist beim AC Ebern seit Jahren Programm und wird mit den WP-Leitern rund um Peter Just mit seinen Söhnen Florian und Tobias (WP1/3) sowie Hans Limpert mit Markus Niggemann (WP 2/4) in vorbildlicher Weise gelebt. 

Starke Regenschauer im Vorfeld sorgten für rutschige Straßenverhältnisse bei der Besichtigung der Strecken am Morgen. Es gab viele unterschiedliche Strategien bei der Reifenwahl. Doch Petrus meinte es gut mit der Rallyegemeinde und schickte keine weiteren Niederschläge, so dass die Strecken sukzessive abtrockneten. Pünktlich um 12:01 Uhr startete die Veranstaltung auf dem Festplatz „Altes Schwimmbad“ zur neuen zwölf Kilometer langen Berg- und Talbahn „Rosengarten 1“, die mit wechselnden Belägen von Asphalt über Rasengittersteine bis hin zu Schotterabschnitten wirklich die ganze Palette bereit hielt. 

Der fünffache Gesamtsieger Rudi Reindl freute sich auf das Duell mit Patrik Dinkel (Sieger 2022 und 2023), der jedoch aufgrund von technischen Problemen kurzfristig absagen musste. Auch Reindl plagten Aussetzer am weißen Mitsubishi in der Anfangsphase, die jedoch mit ein paar Handgriffen behoben wurden und eine spektakuläre Aufholjagd einläuteten. Die erste Bestzeiten setzten die neuen Senkrechtstarter Lars Stütz/Theresa Feil im BMW M3 E36 mit acht Sekunden Vorsprung auf die späteren Gesamtsieger Jochen Baumhauer/Laura Dangl im Audi TT RS. Die Freude über die Führung wehrte nur kurz, da die folgenden Prüfung „Hundsberg1“, die über 6 Kilometer mit ähnlichem Streckenlayout führte, für das abrupte Ende sorgte: „Wahrscheinlich hat uns ein Stein die Felge zerstört – bewusst getroffen haben wir nichts“, zeigte sich der Youngster sichtlich enttäuscht. Ebenfalls mit großen Ambitionen starteten Johannes Kessel/Hans-Peter Loth beim ersten Start in Ebern, auch hier folgte das Aus nach wenigen Kilometern an einer Bordsteinkante mit abgerissenem Rad. 

Jochen Baumhauer und Laura Dangl führten im seriennahen Audi TT RS die Rallye zur Halbzeit an, wohl wissend dass hier das letzte Wort noch nicht gesprochen ist. Reindl/Ehrle bliesen im Mitsubishi zur Attacke und setzten die restlichen Bestzeiten, letztlich gelang es ihnen sich bis auf eine Sekunde heran zu kämpfen und hinter Baumhauer/Dangel den zweiten Gesamtrang zu feiern. „Damit hätten wir vor dem Start selbst nicht gerechnet, wir haben keine Regenreifen und somit stellte sich diese Frage für uns nicht – zum Glück kam nichts mehr nach“, freuten sich die Sieger bei der Ehrung im Festzelt. Rainer Noller/Tanja Schlicht zeigten im modernen Opel Corsa Rally4 eine starke Vorstellung und vervollständigten das Podium. Sebastian Schmidt/Nina Uttenreuther steigern sich nach ihrem Umstieg auf den turbogetriebenen Allradler und behaupteten sich vor den Lokalmatadoren Ralf Hillmann/Hans-Peter Wollner (beide Mitsubishi Evo). In der Klasse NC2 siegten die südbayerischen BMW-Duos Josef Haagn/Sandra Fllermair (E36) und Marcus Ederer /Stella Winnik (E46) vor Fritz Köhler/Petra Hägele im Ur-M3 E30.

In der Sollzeitwertung zur 16.  ADAC Rallye Ebern Historik konnte das Ehepaar Michael und Michaela Kübler ihre Negativserie mit einem Sieg im BMW 318ti beenden. Gerd Michalowski/Jens Voigt im wunderschönen Lancia Delta Integrale und das Ehepaar Frank und Heike Schneider (BMW) vervollständigten nach einem Jahr Pause das Siegerpodium.

Quelle: https://www.rallye-magazin.de/nat/artikel/herzschlagfinale-bei-der-hassberg-rallye-52085/

Hunsrück-Rallye kehrt in die Deutsche Rallye-Meisterschaft zurück

Deutsche Edelsteinstraße wird im Jubiläumsjahr Namenspartner

Vom 24. bis 25. Mai 2024 findet in der Nationalparkverbandsgemeinde Herrstein-Rhaunen die 34. Hunsrück-Rallye, ausgerichtet vom Sportfahrer-Team Hunsrück e.V. im AvD, mit Rallyezentrum auf dem Marktgelände in Veitsrodt statt. Dies bedeutet für den Veranstalter, dass man nach 24 Jahren wieder in die Beletage des deutschen Rallyesports zurückkehrt. „Viele Jahren durften wir mit der berühmten Wertungsprüfung Panzerplatte auf dem Truppenübungsplatz Baumholder in der Rallye-Weltmeisterschaft mitmischen, 2016 haben wir mit einem Rallyesprint die Weichen für eine Zukunft ohne WM-Lauf gestellt,“ blickt Rallyeleiter Kim Oliver Rieth zurück. Nach zwei Rallyesprints rief man die Hunsrück-Junior- Rallye als Rallye 35 ins Leben, der nächste Aufstieg erfolgte dann mit der Durchführung einer Rallye 70, die ein fester Bestandteil in einigen Serien und Meisterschaften ist und war. „Nach unserer Rallye im letzten Jahr kam man seitens des ADAC auf uns zu und fragte, ob wir uns vorstellen könnten, mit unserer Rallye als Sprintlauf zur Deutschen Rallye-Meisterschaft zu fungieren,“ erfreut sich Organisationsleiter und STH-Präsident Wolfgang Huhmann. „Daraufhin haben wir uns diese Idee in Ruhe angehört, die Köpfe zusammengesteckt und uns dafür entschieden.“ Größtes Problem war jedoch die Terminfindung. „Hatten wir endlich einen Termin gefunden, gab es Verschiebungen im DRM-Kalender, die unseren geplanten Termin wieder zunichte machten. Also wieder alles von vorne, etliche Abfragen mit einem neuen Termin tätigen und dies mit dem Zeitdruck, da der Kalender der Saison zum letzten Lauf im Jahr 2023 bereits präsentiert werden sollte. Da stand das Telefon nicht still und der E-Mail- Verkehr war auch sehr rege,“ blickte Huhmann auf eine ereignisreiche Zeit im September 2023 zurück.

 

Große Freude über Namenssponsor

Sehr erfreut ist man beim Sportfahrer-Team Hunsrück e.V. im AvD darüber, dass man für die Rückkehr in die Deutsche-Rallye-Meisterschaft einen Namenssponsor finden konnte. So wird die Veranstaltung „34. Hunsrück-Rallye powered by Deutsche Edelsteinstraße“ heißen und Werbung für die Edelsteinregion machen. Die Deutsche Edelsteinstraße, die in diesem Jahr ihr 50. Gründungsjubiläum feiert, verbindet Orte im Raum Hunsrück-Nahe, die von der Edelsteinbearbeitung geprägt sind. Sowohl das Rallye-Zentrum der 34. Hunsrück-Rallye als auch die Wertungsprüfungen liegen im Bereich der vom Schleiferhandwerk und Schmuckherstellung geprägten Ortschaften im einzigartigen EdelSteinLand. Unterstützt wird die Veranstaltung wie in den vergangenen Jahren von zahlreichen Unternehmen aus der Region, ohne deren Sponsoring eine Veranstaltung dieser Dimension nicht denkbar wäre.

 

Kompakte Rallye mit 8 Wertungsprüfungen

„Die Planungen für unsere Rallye laufen bereits seit Ende letzten Jahres sehr gut und wir konnten von allen betroffenen Ortsgemeinden bereits die mündliche Zustimmung erhalten,“ erfreut sich Rallyeleiter Rieth über das tolle Miteinander in der Region. „Hier geht alles zum Glück Hand in Hand und die Ortsgemeinden wissen es zu schätzen, dass eine solche Veranstaltung der Region wichtige Impulse gibt. Auch mit der Genehmigungsbehörde pflegen wir eine sehr gute Zusammenarbeit und erfahren dort viel Unterstützung!“ Die Teilnehmer haben am Freitagnachmittag die Möglichkeit, letzte Abstimmungen bei einem Shakedown vorzunehmen. Ebenfalls freitags finden bereits die freiwilligen Abnahmen für die Teilnehmer statt. Diese können auch noch am Samstag erledigt werden, bevor es dann zum Abfahren der Wertungsprüfungen geht. Auf dem Programm stehen vier unterschiedliche Wertungsprüfungen, die jeweils zweimal befahren werden. Circa 68 WP-Kilometer bei etwa 150 Gesamtkilometern gilt es zu meistern, dabei liegt der Schotteranteil bei ca. 13 %. „Im Großen und Ganzen sind es die WPs der letzten Jahre, auf der ein oder anderen wird es jedoch eine andere Streckenführung oder neue Passagen geben. Dabei wird es sicherlich wieder gewohnt anspruchsvoll zur Sache gehen, da dürfte für jeden Fahrertyp etwas dabei sein,“ ergänzt Rieth. Start der Rallye ist um 13.00 Uhr auf dem Marktgelände in Veitsrodt. Neben einem DRM-Sprint zählt die Rallye zu folgenden Prädikaten:

 

Ravenol DMSB Rallye Cup

Youngtimer Rallye Trophy

Saarländische ADAC Rallye-Meisterschaft

ADAC Rheinland-Pfalz-Rallyemeisterschaft

Saar-Pfalz Rallyemeisterschaft

Quelle: https://sth-io.jimdo.com/hunsrück-rallye/news/

Griebel gewinnt zum ersten Mal die Rallye Sulingen

Dieser Sieg hat dem dreifachen DRM-Champion Marijan Griebel in seiner Titelsammlung noch gefehlt. Nach mehreren Ausfällen in den vergangenen Jahren gewann der aktuelle Titelträger zum ersten Mal die Rallye Sulingen. 

Der Hahnweiler war am Samstag mit einer knappen Führung in die zweite Etappe beim zweiten Tourstopp der Deutsche Rallye-Meisterschaft gegangen. Die Vorentscheidung fiel in der achten von insgesamt elf Wertungsprüfungen. Griebel gewann deutlich und nahm seinem schärfsten Rivalen Julius Tannert mehr als 13 Sekunden ab. Diesen Vorsprung baute er mit Co-Pilot Tobias Braun im Skoda Fabia RS Rally bis ins Ziel kontinuierlich aus. 

„Bis zur siebten WP war alles mehr oder weniger Vorgeplänkel, ab da fingen die harten Prüfungen an. Die Reifenwahl war nicht ganz einfach, da es im IVG-Gelände auch im Trocknen sehr schlüpfrig war. Aber wir sind dort sehr gut zurechtgekommen. Ich wollte nach den Ausfällen in den vergangenen Jahren in die Punkte fahren. Dass es mein erster Sieg in Sulingen wird und ich sogar die Meisterschaft anführe, ist umso schöner“, erklärte der 34-Jährige. 

Sein Markenkollege Tannert versuchte alles, gewann sechs WPs, konnte Griebel am Ende aber nicht gefährden. „Wir haben im IVG-Gelände zuerst zu harte Reifen aufgezogen und deshalb beim Herausbeschleunigen viel Zeit verloren. Beim zweiten Durchgang haben wir gepokert und auf Regen gesetzt, der leider nicht kam. Dennoch sind wir viele Bestzeiten gefahren, konnten die Power Stage gewinnen und liegen noch aussichtsreich im Rennen“, stellte der 33-jährige Zwickauer klar. 

Dennis Rostek und Stefan Kopczyk (Skoda Fabia RS Rally2) wurden nach einer erneut starken Leistung Dritter, die Fahrer-Kombination Nico Knacker/Thomas Puls belegte im Hyundai i20 N Rally2 Rang vier. Martin Christ und Lina Meter komplettierten im gleichen Fabrikat die Top-Fünf.

In der DRM2-Wertung machten Tom Kässer und Stephan Schneeweiß im Peugeot 208 Rally4 beim zweiten Stopp der Deutschen Rallye-Meisterschaft den zweiten Saisonerfolg klar. Nach anfänglichen Schwierigkeiten drehte das Duo immer stärker auf und feierte mit einem Vorsprung von 6,3 Sekunden den Klassensieg. Kässer: „Im IVG-Gelände haben wir nicht zu viel riskiert, sondern sind einen sauberen Stiefel gefahren. Wir waren nicht an jeder Ecke die Schnellsten, aber am Ende hat es gepasst.“ 

Ingo Höppner und Sabrina Rieck gewannen im Mercedes Benz 500 SL die DRM Classic. Walter Gromöller erkämpfte mit Co-Pilotin Jasmin Kramer noch den zweiten Platz, nachdem ein technischer Defekt am Opel Ascona 400 das Duo zwischenzeitlich um mehr als zehn Minuten zurückgeworfen hatte.

Im DRM Masters waren Dennis Rostek und Stefan Kopczyk das Maß aller Dinge und gewannen alle elf Wertungsprüfungen. Oliver Bliss und Julius Simon ließen in der DRM Trophy nichts anbrennen und siegten im Skoda Fabia R5 klar vor den Markenkollegen Raphael Ramonat und Karina Derda. 

Quelle: https://www.rallye-magazin.de/drm/artikel/griebel-gewinnt-zum-ersten-mal-die-rallye-sulingen-52028/

Dennis Fetzer brilliert beim Qualifiers Wochenende

Bei den ADAC 24h Nürburgring Qualifiers überzeugte Dennis Fetzer mit dem Haupt Racing Team und feierte zwei Klassensiege. 

·      ADAC 24h Nürburgring Qualifiers 

·      #6 mit Dennis Fetzer, Ralf Aron, Salman Owega und Hubert Haupt 

 

Nürburgring. Die Siegesserie auf der Nordschleife ging am vergangenen Wochenende in die nächste Runde. Nach den zwei Klassensiegen beim Nürburgring Langstrecken Serien Auftakt Anfang April, hatte sich Dennis Fetzer auch beim ADAC 24h Nürburgring Qualifiers viel vorgenommen. 

Im Mercedes-AMG GT3 #6 des Haupt Racing Teams ging der 22-Jährige zusammen mit Hubert Haupt, Ralf Aron und Salman Owega an den Start. Bereits im Qualifying zeichnete sich die Top-Performance des Teams ab. Der Bolide im ADVAN x HRT Design überquerte im ersten von zwei vierstündigen Rennen die Ziellinie auf der 16. Gesamtposition und holte sich damit den Sieg in der SP9 Pro-Am Klasse. Der vierte Triumph in Folge ließ nicht lange auf sich warten. Am Sonntag errang das Quartett mit einem fehlerfreien Rennen erneut eine Top-Leistung und konnte auch hier den Sieg in der Klasse feiern. 

Dennis Fetzer, Mercedes-AMG GT3 #6: „Mit vier Siegen in die Saison zu starten, ist natürlich ein toller Erfolg. Beim Qualifiers Wochenende konnten wir uns ideal auf das legendäre ADAC 24h Nürburgring Rennen vorbereiten. Mein Dank gilt dem gesamten Team für dessen Einsatz!“

Quelle: https://mailchi.mp/topwaveagency/dennis-fetzer-qualifiers-nachbericht?e=34eac46c2b

Dennis Fetzer feiert NLS-Doppelsieg beim Saisonauftakt

Am vergangenen Wochenende war Dennis Fetzer erstmals Teil des Haupt Racing Teams. Zusammen mit Ralf Aron und Hubert Haupt gewann das Endurance-Talent beide Pro-Am Läufe im Mercedes-AMG GT3. 

·      Nordschleifen-Auftakt mit zwei Rennsiegen 

·      #6 mit Dennis Fetzer, Ralf Aron und Hubert Haupt 

 

Nürburgring. Das erste Rennwochenende der Saison war ein voller Erfolg für Dennis Fetzer. Sein Debüt beim renommierten Haupt Racing Team hätte nicht besser laufen können. Der Mercedes-AMG GT3 #6 im auffälligen YOKOHAMA ADVAN Design machte bereits im ersten Lauf am Samstag auf sich aufmerksam. 

Auf dem 24,358 Kilometer langen Nürburgring fühlte sich der 22-Jährige Dennis Fetzer sofort wieder wohl. In der Vergangenheit machte er sich durch top Rundenzeiten und Podiumserfolge aufmerksam. So sollte die Saison 2024 ebenfalls erfolgreich starten. 

Der GT3-Bolide setzte sich im Spitzenfeld von 109 Fahrzeugen durch und kämpfte sich von der sechsten Startposition auf den sechsten Gesamtrang und damit dem Pro-Am Klassensieg nach vorne.

Auch das zweite von insgesamt acht geplanten NLS-Läufen verlief nach Plan. Das Trio rund um Hubert Haupt, Ralf Aron und Dennis Fetzer behauptete sich neben seinem Schwesterfahrzeug auf Platz zwei im Qualifying. 

Der Mercedes-AMG GT3 von Haupt Racing zeigte auch am Sonntag eine starke Performance. Nach 27 Runden überquerte die #6 die Ziellinie als erneuter Sieger der Pro-Am Kategorie. 

Dennis Fetzer, Mercedes-AMG GT3 #6: „Ich freue mich natürlich sehr, dass der Saisonauftakt so erfolgreich war. Zwei Siege in den ersten beiden Rennen sind sehr vielversprechend und wir konnten auch im Gesamtfeld mit der Spitze mithalten. An dieser Stelle möchte ich mich beim gesamten Haupt Racing Team und bei meinen Partner bedanken.“ 

Quelle: https://mailchi.mp/topwaveagency/dennis-fetzer-nls1-nachbericht?e=34eac46c2b

 

60. ADAC Rallye Wartburg powered by CarUnion (20.)/21.04.2024

Wir freuen uns, dass wir es geschafft haben, die Jubiläumsveranstaltung - die 60. ADAC Rallye Wartburg powered by CarUnion– auf die Beine zu stellen. Nach wie vor sind wir in der Organisation knapp aufgestellt und haben lange überlegt, in welchem Rahmen wir diese Sechzigste stattfinden lassen können. Das Wichtigste am Ende aller Diskussionen war aber: Machen! Und an diesem Punkt sind wir jetzt, wir werden eine Rallye35 präsentieren und gehen aus mehreren Gründen einen besonderen Weg, Jubiläen möchten eben auch einfach besonders sein. Die Rallye beginnt am Samstagnachmittag, dem 20.04.24 mit den Abnahmen und dem Aufschrieb und endet am Abend in einem Podiumsgespräch mit vergangenen und aktuellen Rallyegrößen, welche die Wartburg in Ihren 60 Ausgaben zu eben dieser Rallye gemacht haben. Ihr könnt also entspannt am Samstag anreisen und Euch Urlaub und Überstunden sparen. Nach einer nicht allzu langen Nacht beginnen wir mit der eigentlichen Rallye am Sonntagmorgen, dem 21.04.24 um die Frühstückszeit…der frühe Fahrer findet die Sekunden. Die Rallye endet dann bereits am Nachmittag mit einer „schlanken“ Rampenehrung und ermöglicht so eine zeitige Ab- und Heimreise. Einziger Wermutstropfen, wir können dem überzeugten Rallye-Quicky - alles an einem Tag - mit diesem Konzept nicht in die Karten spielen, hoffen aber trotzdem, dass auch Ihr das mittragt. Die Wertungsprüfungen selbst finden südlich der Wartburg statt und führen sowohl über alte als auch neue Wege und verbinden selektive Teilstrecken im Thüringer Wald mit schnellen Abschnitten im Moorgrund. Im Rahmen der 60. Rallye Wartburg – Bestzeit findet auch die 14. Rallye Wartburg Historic statt und außerdem wird es ein Legends Starterfeld ohne Wertung geben. Wir hoffen Euch eine etwas andere, kleine aber feine Veranstaltung liefern zu können. Seid dabei, fahrt und schaut mit uns das Jubiläum und werdet somit ein Teil davon.

Quelle: https://mceisenach.de/Veranstaltungen/Veranstaltungen-2024/60-Rallye-Wartburg-2024/

Rostek gewinnt in Zerf, Müller verteidigt Cup-Führung

In überzeugender Manier gewannen Dennis Rostek und Co-Pilot Nico Otterbach in ihrem Škoda Fabia RS Rally2 die ADAC MSC Osterrallye in Zerf. Beim dritten Lauf zum Ravenol DMSB Rallye Cup lagen sie im Ziel 1.11,3 Minuten vor Thomas Lorenz / Tim Rauber im R5-Fabia. Nach einem starken Auftritt fuhren die amtierenden saarländischen Rallye-Meister Max Reiter / Conny Nemenich im nur frontangetriebenen Peugeot 208 Rally4 auf den dritten Gesamtrang der 95 Starter, von denen es 80 bis ins Ziel schafften. Als Pilot ist Nico Otterbach der amtierende DRC-Titelträger, an der Seite von Dennis Rostek fuhr er nun zum Gesamtsieg. „So ein Gesamtsieg ist schon etwas sehr Besonderes. Da unser Rallye-Sport ein Teamsport ist, macht es für mich keinen Unterschied, ob ich links oder rechts im Auto sitze. Dennis hat am Lenkrad heute einen Riesenjob gemacht, das muss erst mal einer besser machen. Bei ihm habe ich mich als Beifahrer sehr wohl gefühlt, ich kann das gut trennen. Als Co konzentriere ich mich auf meinen Job und denke nicht daran, dann selbst ins Lenkrad zu greifen“.

Müller / Spreitzer bauen Cup-Führung aus.
Mit dem dritten Klassensieg in Folge bauten Kevin Müller / Stefanie Spreitzer im Toyota GR Yaris (NC2) ihre Führung im Ravenol DRC weiter aus. „Der Wetterbericht hat uns diesmal belogen“, scherzte Müller im Ziel, „mit Regenreifen auf der ersten Schleife im Trockenen zu fahren hat uns viel Zeit gekostet. Die mussten wir dann mit einem großen Einsatz auf der zweiten Schleife wieder zurück erobern.“ Müller ergänzte, „die Prüfungen, vor allem die im brachliegenden Weinberg, waren sehr anspruchsvoll. Mit Steffi und mir passt es immer besser im Auto zusammen, wir vertrauen uns 100% gegenseitig. Dadurch werden wir auch immer schneller. Das erklärt vielleicht, dass wir die Cup-Führung behalten konnten, obwohl so viele starke Gegner bei uns in der Klasse sind.“

Nach einem weiteren Klassensieg, er gewann im Seat Ibiza die seriennahe Klasse NC8 mit einem Vorsprung von fast eineinhalb Minuten, schob sich Niklas Pöttgen auf den zweiten DRC-Platz. „Die Rallye war echt der Wahnsinn, abwechslungsreich und alle möglichen Wetterbedingungen und Bodenverhältnisse. Es war nicht einfach. Jan Bemmann hat als Ersatz für Lisa einen perfekten Job gemacht. Die Reifenwahl hat immer gepasst. Insgesamt ist das Konzept des Ravenol DRC gewohnt super durchdacht. Es ist für Fahrer in allen Klassen interessant und bleibt spannend bis zum Schluss.“ Mit den Punkten aus Zerf schob sich Pöttgen auch an die Spitze der Sonderwertung Ravenol DRC Trophy powered by Pirelli für alle Teams, die auf Pirelli-Reifen unterwegs sind.

Knapp hinter Christopher Berghahn / Sarah-Marleen Storch, die den Lauf in Zerf ausließen, schoben sich die Brüder Lars und Björn Schwarzmannseder auf den vierten Zwischenrang des Ravenol DRC. Sie wurden in ihrem Renault Clio3 RS Zweite in der Klasse NC3 hinter Timo Schulz / Michael Wenzel. Saar-Youngster Schulz fuhr im kleinen Citroën C2R2 max bis auf den siebten Gesamtrang nach vorne. „Mehr als Platz zwei hinter diesem Ausnahme-Junioren war nicht zu erwarten“, freute sich Lars Schwarzmannseder über die gewonnenen Punkte. „Wir hatten wie immer viel Spaß und sind rundum zufrieden, auch wenn unser Jocker mit den Regenreifen erst ganz zum Schluss so richtig funktionierte.“ Mit diesem Erfolg verteidigten die Schwarzmannseder-Brüder auch ihre Führung in der Sonderwertung Sindermann Renault Rallye Cup für alle Teams, die auf Fahrzeugen der Marke Renault unterwegs sind.

Max Reiter, der in der Cup-Gesamtwertung auf dem fünften Platz liegt, verteidigte seine Führung im DMSB Rallye Junior Cup. Mit bislang nur einem Resultat und den Punkten für den Sieg in der stark besetzten Klasse NC3 schob sich Timo Schulz hier auf den zweiten Platz.

Quelle: https://www.r4llye.de/hjsdmsb/rostek-gewinnt-in-zerf-mueller-verteidigt-cup-fuehrung/