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Eifel Rallye Festival wird erneut verschoben

Ende Juli war in der Vulkaneifel rund um Daun die zehnte Ausgabe des Eifel Rallye Festivals geplant. Doch das weltweit größte rollende Rallye-Museum wird seine Pforten erst 2022 wieder öffnen.

„Das Eifel Rallye Festival lebt von seinen Teilnehmern und den Tausenden Fans. Die Demonstrationsfahrten der historischen Rallye-Schätze, die begeisterten Fans in der Rallye-Meile mit ihren Autogrammwünschen und Benzingesprächen. Das weltweite Treffen von Piloten, Teammitgliedern und Fans mit dem gemeinsamen Schwelgen in Erinnerungen – all das macht unser Festival aus, das macht es so besonders“, erläutert Organisationsleiter Otmar Anschütz.

„Leider können wir aber genau das nicht sicherstellen. So gibt es derzeit keine Hoffnung, dass im Juli zumindest in Europa eine Reisefreiheit herrschen könnte, die unser Festival in der bekannten Art und Vielfalt ermöglichen würde. Daher haben wir uns schweren Herzen entschlossen, den Geduldsfaden um weitere 12 Monate zu verlängern.“

Die Verschiebung in den Herbst ist keine Option, da die Stadt Daun dem Veranstalter sehr viel ihrer Infrastruktur nur in den Ferien zur Verfügung stellen kann.

Quelle: https://www.rallye-magazin.de/histo/artikel/eifel-rallye-festival-wird-erneut-verschoben-46361/

 

Dries/Bodin mit Einstand in der RCN GLP auf der Nürburgring Nordschleife

Am vergangenen Samstag starteten unsere Mitglieder Jörg Dries und Florian Bodin in der GLP (Gleichmäßigkeitsprüfung) auf dem Nürburgring.

Über den Winter baute man in Eigenregie einen Ford Focus ST 170 auf um damit an Trackday Veranstaltungen oder eben auf der Nordschleife im Rahmen der Touristenfahrten teilzunehmen. Hauptsächlich wollte man aber die GLP am Nürburgring fahren um den Mythos Nordschleife zu erleben.

Bodin, normalerweise im DMV BMW 318ti Cup oder der Nürburgring Langstreckenserie unterwegs, brachte die notwendige Streckenkenntnis auf der Nordschleife mit. Doch die Aufgabenstellung in der GLP ist eine komplett andere wie gewohnt. Sowohl Bodin als auch Dries, welcher sonst beim NAVC in der Deutschen Amateur Rundstrecken Meisterschaft unterwegs ist, sind es gewohnt auf Bestzeitenjagt zu gehen.

Als Ziel setzte man sich zunächst alle Runden nach Vorgabe in den entsprechenden Zeitfenstern zu setzen und als Rookie keine groben Fehler zu machen in Sachen Ablauf der Veranstaltung. Man bereitete sich entsprechend vor und hatte einen kleinen „Fahrplan“ mit im Gepäck. Für beide war der Umgang mit der Stoppuhr während dem Fahren neu, doch es klappte auf Anhieb gar nicht so schlecht. Die Zeiten in der GLP dürfen sich nur zwischen 11:15min und 16:00min pro Runde bewegen. Eine Gesetzte Rundenzeit muss demnach dazwischen liegen und diese muss in den Folgerunden dreimal bestätigt werden, bevor es zu einem Fahrerwechsel und Tankstopp geht. Nach dem Fahrerwechsel gilt das gleiche Spiel für den nächsten Fahrer. Eine Zeit setzen und diese dreimal bestätigen. Insgesamt werden 12 Runden Nordschleife gefahren.

Zu sehr ins Detail zu gehen lohnt hier nicht wirklich. Fakt ist für ein gutes Ergebnis muss gleichmäßig und nicht schnell gefahren werden.

Trotz typischem Eifelwetter (nass, kalt) bewältigte das Team die 12 Runden und das Fahrzeug machte keine Probleme. „Bei dem Aufbau eines Fahrzeuges über den Winter kann immer etwas nicht ganz rund laufen. Wir sind super froh, dass der Focus so sauber gelaufen ist und wir absolut keine Probleme über die gefahrenen 250 Kilometer hatten.“, fasste Jörg Dries den ersten Einsatz im neuen Fahrzeug zusammen.

Beide Fahrer absolvierten souverän ihre Runden. „Gerade bei den schweren Bedingungen war es gut Florian mit seiner Erfahrung aus der NLS an der Seite zu haben. Die Nordschleife bei Regen hat ihre Kniffe und nach einigen Tipps wurde ich sicherer und sicherer“, sagte Jörg nach seinem ersten Stint. Florian meinte nur: „Wer die Nordschleife bei solchen Bedingungen gefahren ist, kann absolut mitreden. Ich bin super zufrieden mit der gesamten Performance. Sowohl Auto als auch Fahrer haben einen super Job gemacht. An der Genauigkeit im Zeiten stoppen bzw. treffen werden wir beide weiter arbeiten.“

Nachdem das Fahrzeug zurück ins Ziel gebracht wurde war man überglücklich, dass alles so gut verlaufen ist und man zumindest Ansatzweise seine Zielzeiten erreicht hatte. „Ohne Vorkenntnisse in diesem Bereich war das echt nicht so leicht“, schmunzelte Bodin im Ziel. Als alle Fahrzeuge im Ziel waren und die ersten Auswertungen zu sehen waren fand man sich auf Platz 46 von 114 gestarteten Teilnehmern. In der Rookie Wertung (für alle neuen Teams) reichte es sogar für einen super 5. Platz von 37 Teilnehmern.

Das Team ist mit diesem Ergebnis mehr als zufrieden für den ersten GLP Einsatz. Die nächste Veranstaltung findet am 24.04. statt und man wird wieder in dieser Besetzung teilnehmen.

Text: Florian Bodin

Nürburgring als Mittelpunkt der neuen Rallye Deutschland?

In Kürze wird über das neue Konzept der Rallye Deutschland entschieden. Der Nürburgring soll darin eine zentrale Rolle spielen.

In dieser Saison macht die Rallye Deutschland planmäßig eine Pause. Die Zeit nutzt der ADAC, um die Veranstaltung auf neue Beine zu stellen, denn nach dem Abschied aus dem Saarland,musste ein neues Konzept gefunden werden, wenn man sich um einen Platz in der Rallye-WM 2022 bewerben will.

Wie Motorsport aktuell berichtet, soll sich der Schwerpunkt des deutschen WM-Laufs künftig in Richtung Nürburgring verlagern. Die Prüfungen in den Weinbergen entlang der Mosel bleiben aber ebenso erhalten, wie die legendäre Panzerplatte auf dem Militärgelände in Baumholder.

Als Finale könnte eine Prüfung über die legendäre Nordschleife stattfinden und wenn diese in der Müllenbachschleife endet, könnte der ADAC dem WRC Promoter ein besonderes Geschenk machen.

Seit kurzem vermarkten die Müncher auch die Rallycross-WM, die in dieser Saison erstmals auf dem Nürburgring gastiert und deren Strecke in diesem Bereich aufgebaut wurde. Mit einer geschickten Terminplanung könnten das Finale der Rallye Deutschland und das WRX-Rennen kombiniert werden - ein Traum für den Promoter.

Quelle: https://www.rallye-magazin.de/wrc/artikel/nuerburgring-als-mittelpunkt-der-neuen-rallye-deutschland-46319/

 

RSC schaffte neue Alternative zum DMSB‐KFP

Alle Fahrzeuge gemäß den Vorgaben des Rallye Supercup e. V. (RSC) können ab sofort auch eine behördliche Ausnahmegenehmigung gemäß § 70 StVZO erhalten.

Die sogenannte RSC-Motorsportzulassung (RSC‐MSZ) wird für alle Interessierten zunächst kostenfrei angeboten. Durch die aktuellen technischen Regularien des RSC sind nahezu alle Fahrzeuge gemäß den gültigen Fahrzeuggruppen des NAVC und des DMSB vollumfänglich abgedeckt.

Nach umfangreichen Vorbereitungen und Gesprächen mit den zuständigen Ministerien ist am 11. März dem ersten, nach den Regularien des RSC aufgebauten Motorsportfahrzeug eine behördliche Sonderzulassung für den öffentlichen Straßenverkehr gemäß § 70 StVZO auf der Grundlage einer sogenannten RSC‐Motorsportzulassung (RSC‐MSZ) erteilt worden. Weitere solcher Zulassungen sind inzwischen in gleich mehreren Bundesländern schon gefolgt.

„Mit der RSC‐Motorsportzulassung ist das DMSB‐Monopol auf § 70‐Sonderzulassungen im Bereich des Motorsports endgültig gefallen. Der DMSB‐KFP ist nun also nicht mehr der einzige Weg zur Erlangung einer solchen Ausnahmegenehmigung“, so der RSC‐Vorsitzende Patrick Mohr.

Eine offizielle ministerielle Bestätigung, wonach alle Sonderzulassung auf der Grundlage des § 70 StVZO auch bei Veranstaltungen des RSC volle Gültigkeit besitzen, war bereits Mitte 2019 schon per Ministerialschreiben bestätigt worden. Dies betrifft u. a. auch alle Fahrzeuge, deren Sonderzulassung auf einem DMSB‐KFP beruht. Ein Verein kann demnach die Nutzung ordentlich, behördlich zugelassener Fahrzeuge nicht beschränken.

„Der DMSB‐KFP wie auch die RSC‐MSZ begründen sich zulassungsrechtlich auf einer Richtlinie des Bundesverkehrsministeriums aus dem Jahre 2012. Das dafür zuständige Ministerium erklärt uns gegenüber, dass die behördliche Anwendung dieser Empfehlung natürlich auch für unseren RSC möglich sein muss. In der ursprünglichen Empfehlung des Ministeriums hatte unser RSC deshalb noch keine Berücksichtigung finden können, da wir uns bekanntlich ja erst im Jahr 2018 neu gegründet haben“, gibt Mohr an.

Aktuell wird die MSZ vom RSC zunächst für alle Interessierte kostenfrei angeboten werden. Natürlich sind die Gebühren für die Ausstellung des erforderlichen Gutachtens der § 70 Sonderzulassung durch einen amtlich‐anerkannten Sachverständigen und der behördlichen Zulassung, auf welche der RSC e. V. jeweils keinerlei Einfluss hat, davon unabhängig zu betrachten.

Eine Art Lizenzpflicht für das Wettbewerbsfahrzeug, ähnlich dem „kleinen KFP“, wird es jedoch von Seiten des RSC auch in Zukunft nicht geben. Denn die MSZ stellt lediglich ein Angebot des Verbandes an alle Sportler dar, um eine zuverlässige Rechtssicherheit bei der amtlichen Zulassung ihrer jeweiligen Fahrzeuge für den Motorsport erreichen zu können.

Quelle: https://www.rallye-magazin.de/nat/artikel/rsc-schaffte-neue-alternative-zum-dmsb-kfp-46297/

 

Starkes Starterfeld zum Saisonauftakt

Die Startplätze für den Saisonauftakt der Deutschen Rallye Meisterschaft sind bereits vergeben und die Qualität kann sich sehen lassen.

Nur einen Tag nach Nennstart waren die 100 verfügbaren Plätze für die 33. Rallye Sulingen vergriffen. Damit ist das Fahrerfeld bereits mehr als einen Monat vor dem Saisonauftakt der Deutschen RallyeMeisterschaft  am 7. und 8. Mai komplett.

„Die pandemiebedingte Absage der Deutschen Rallye-Meisterschaft und des ADAC Rallye Masters 2020 war ein schwerer Schlag für die nationale Rallye-Szene. Umso erfreulicher ist es, dass uns die deutschen Rallye-Piloten trotz anhaltend schwieriger Umstände treu geblieben sind“, freut sich ADAC Motorsport-Chef Thomas Voss über den großen Zuspruch vor Saisonstart.

So viele Rally2 wie noch nie

Namhafte Rallye-Piloten haben sich für den Kampf um die Deutsche Rallye-Meisterschaft gemeldet, zum Saisonauftakt stehen so viele Rally2-Fahrzeuge am Start wie noch nie in der Geschichte der DRM: Der Sulingen-Sieger von 2019 Christian Riedemann sowie Philip Geipel, Carsten Mohe und Julius Tannert setzen dabei auf die Rallye-Version des Skoda Fabia. Der ehemalige Le-Mans-Sieger Timo Bernhard geht in einem VW Polo R5 an den Start, ebenso wie Dennis Rostek. Björn Satorius und der Vizemeister von 2019, Dominik Dinkel, bestreiten die Rallye Sulingen im Ford Fiesta R5.

Internationales Flair bringt neben Piloten aus Dänemark und den Niederlanden auch Eerik Pietarinen nach Sulingen. Der Finne, der 2019 den ADAC Rallye Cup für sich entschied, stieg 2020 in die Rally2-Klasse um und pilotiert seitdem ebenfalls einen Skoda Fabia R5.

Die aktuellen Champions in der 2WD-Klasse Konstantin Keil und Co-Pilotin Stefanie Fritzensmeier kämpfen in Sulingen in einem Citroen DS3 R3T Max um den Sieg. DRM-Aufsteiger Jonas Ertz startet im Toyota GT86. Und auch das ADAC Rallye Masters sieht zum Saisonauftakt zahlreiche Teilnehmer durch den Startbogen rollen. Mit von der Partie ist unter anderem Titelverteidiger Patrick Dinkel. Zusammen mit Tamara Lutz vertraut er 2021 erneut auf den Mitsubishi Lancer Evo9 RS.

LINK: Nennliste Rallye Sulingen 2021

Quelle: https://www.rallye-magazin.de/drm/artikel/starkes-starterfeld-zum-saisonauftakt-46282/

 

Rallye Sulingen eröffnet am 29.3.21 die Nennliste

Nach der Corona bedingten Absage der Rallye Sulingen im Mai 2020 laufen die Planungen für die diesjährige Ausgabe auf Hochtouren.

Eine Änderung gibt es gleich zu Beginn: der Veranstalter hat für die nächsten drei Jahre mit ACTRONICS einen neuen Partner gewinnen können. Deshalb wird die diesjährige Ausgabe unter dem Namen 33. ADAC ACTRONICS Rallye Sulingen stattfinden.

„Wir freuen uns sehr, mit ACTRONICS einen neuen Partner für die Rallye in Sulingen gewonnen zu haben. Gerade zu diesen Besonderen, aber auch schwierigen Zeiten, ist das eine erfreuliche Nachricht und sicherlich ein klares Ausrufezeichen für unsere Veranstaltung“, so Rallyeleiter Michael Thiesing.

Die Rallye Sulingen ist seit vielen Jahren ein Teil der Deutschen Rallye Meisterschaft (DRM) und gilt als höchste Liga des deutschen Rallyesports. Aus diesem Grund wurde die gesamte DRM durch die Dachorganisationen und Trägerverbände als Profi- und Spitzensport eingestuft. Neben der deutschen Meisterschaft wird – wie in den letzten Jahren auch – ein holländischer Meisterschaftslauf im Rahmen der Rallye Sulingen ausgetragen.

Aufgrund der aktuellen Corona Situation wird es weitere Änderungen im Ablauf der Rallye geben: zur Vermeidung von größeren Menschenansammlungen werden einerseits keine Zuschauerpunkte während der gesamten Veranstaltung ausgewiesen und andererseits wird auf den Zuschauerrundkurs in Sulingen verzichtet.

Im Rahmen der 33. ADAC ACTRONICS Rallye Sulingen 2021 wird nicht nur in Deutschland, – sondern weltweit eine Premiere gefeiert: der neue ADAC Opel e-Rally Cup wird erstmalig als rein elektrischer Markenpokal ausgetragen. „Der neue ADAC Opel e-Rally Cup zeigt, dass auch im Rallyesport alternative Antriebe und Umweltschutz in den Vordergrund gelangen. Wir freuen uns, diesen Markenpokal erstmalig in Sulingen zu Gast haben zu dürfen“, so Thiesing weiter.

Vom 07.-08. Mai werden in diesem Jahr Wertungsprüfungen in den Bereichen Dahlskamp, Bahrenborstel, Sudbruch und Nechtelsen sowie Brake, Staffhorst und Eickhofer Heide gefahren. Der Serviceplatz befindet sich wie in den vergangenen Jahren auf dem Informa-Gelände in Sulingen. Die Nennliste wird zum 29.03.2021 eröffnet und die Teilnehmerzahl wird auf 100 Starter begrenzt.


Quelle: https://www.r4llye.de/drm/rallye-sulingen-eroeffnet-am-29-3-21-die-nennliste/?utm_source=mailpoet&utm_medium=email&utm_campaign=news-von-r4llye-de-das-motormagazin_2

 

DRM 2021: Cimbern-Rallye steigt auf - Sachsen-Rallye wird Finale

Die Cimbern-Rallye wird Teil der Deutschen Rallye-Meisterschaft (DRM). Gleichzeitig übernimmt die Sachsen-Rallye die Rolle des Saisonfinales.  

Am 11. September startet die nationale Rallye-Elite in den Meisterschaftslauf rund um das schleswig-holsteinische Süderbrarup. Der Lauf im Norden Deutschlands ist somit die vierte von sechs Veranstaltungen im DRM-Kalender.

Die Cimbern Rallye findet 2021 zum achten Mal statt. Auf den bekannt abwechslungsreichen Wertungsprüfungen geht es für die Teilnehmer im September um den Sieg. Im vergangenen Jahr gewann Christian Riedemann im Skoda Fabia R5 Evo Deutschlands nördlichste Rallye.

Die Cimbern Rallye ersetzt im Kalender die Rallye Erzgebirge, die pandemiebedingt abgesagt werden musste und auch zu einem späteren Termin in diesem Jahr nicht nachgeholt werden kann.

Aus gleichem Grund wird auch die Ende Mai geplante Sachsen-Rallye in den Herbst verschoben. Die Rallye rund um Zwickau findet nun als Finale von DRM, ADAC Rallye Masters und des neuen ADAC Opel e-Rally Cup am geplanten Ersatztermin vom 28. bis 30. Oktober statt.

DRM-Kalender 2021

07. - 08.05. 33. ADAC Actronics Rallye Sulingen, Sulingen
11. - 12.06. 50. ADAC Rallye Stemweder Berg, Lübbecke
20. - 21.08. ADAC Saarland-Pfalz Rallye, St. Wendel
11.09. ADAC Cimbern Rallye, Süderbrarup
14. - 16.10. ADAC Knaus Tabbert 3 Städte Rallye, Freyung
28. - 30.10. AvD-Sachsen-Rallye, Zwickau

Quelle: https://www.rallye-magazin.de/drm/artikel/drm-2021-cimbern-rallye-steigt-auf-sachsen-rallye-wird-finale-46262/

 

MHC 2021

 !! Vorbehaltlich der weiteren Entwicklungen !!