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DRM-Finale im Oberland

ADAC 3-Städte-Rallye wird ein Jahr pausieren

03.12.2019

Der vorverlegte Endlauf der Deutschen Rallye-Meisterschaft wird im kommenden Jahr am 25./26. September rund um Weilheim im bayerischen Oberland stattfinden.

Die ADAC Rallye Oberland, bis 2009 im Terminkalender der DRM, wird im kommenden Jahr Gastgeber des Saisonfinales der DRM und des ADAC Rallye Masters sein. Zum 25jährigen Jubiläum der Veranstaltung wird sich der ADAC Südbayern in die Veranstaltergemeinschaft (VG) mit einbringen und unterstützen. "Wir freuen uns auf diese Aufgabe und die Zusammenarbeit mit dem ADAC Südbayern", sagt VG-Vorsitzender Oliver Ahl. Gemeinsam mit Hans Oberbauer und Volker Stahr plant er die Rallye im Oberland. Die VG setzt sich aus den ADAC Ortsclubs Hohenpeißenberg, Altenstadt, Schongau, Lechbruck, Dießen, Peißenberg und Peiting zusammen. "Ich bin mir sicher, dass wir bei der ADAC Rallye Oberland ein attraktives Saisonfinale erleben werden", so Fritz Schadeck. Der Regionalclub ist zur partnerschaftlichen Unterstützung an mehreren Positionen der Oberland-Organisation mit Personen aus dem bewährten 3-Städte-Team vertreten: Andreas Dinzinger übernimmt die Rallyeleitung, Andreas Spannbauer die Leitung der Streckensicherung und Stefan Dorner koordiniert die Medien- und PR-Arbeit. "Die Anforderungen an den DRM-Lauf hätten wir mit der VG alleine nicht stemmen können. So wie wir uns aber jetzt aufgestellt haben, sind wir optimal gerüstet", freut sich Oliver Ahl, der die Organisationsleitung der 25. ADAC Rallye Oberland übernimmt.

Der Terminwechsel wurde notwendig, da an dem traditionellen Termin der 3-Städte-Rallye die ADAC Rallye Deutschland 2020 stattfindet. "Nach unserem ‚3 Standort-Konzept' mit Straubing, Freyung und Passau wäre 2020 Passau an der Reihe gewesen. Wir waren dafür schon in den Planungen für unseren Stammtermin im Oktober", erklärt Fritz Schadeck, Sportleiter beim ADAC Südbayern. "Im September ist dort aber ein großes Volksfest auf dem Messeplatz, den wir als Rallyezentrum benötigen. Daher bin ich froh, dass wir mit dem Wechsel ins Oberland eine gute Lösung gefunden haben", so Schadeck.

 

Quelle:

https://www.adac-motorsport.de/drm/de/artikel/drm-finale-im-oberland-adac-3-staedte-rallye-wird-ein-jahr-pausieren-260369

 

DMSB Rallye Cup 2020 terminiert

/ Rallye

Noch bevor am 15. und 16. November das Finale des DMSB Rallye Cups 2019 im Rahmen der 1. RTHB Rallye Hessisches Bergland steigt, stehen bereits die Termine der kommenden Saison fest.

Jeweils sieben Veranstaltungen können sich die Teilnehmer sowohl in der Region Nord als auch in der Region Süd in den Kalender eintragen. Zum Auftakt im Norden werden die Pilotinnen und Piloten bereits am 7. März bei der ADAC Werra Meissner Rallye erwartet. Zwei Wochen später startet auch der Süden im Rahmen der ADAC Saarland Rallye in die neue Saison. Die Entscheidung im DMSB Rallye Cup 2020 wird erneut beim gemeinsamen Endlauf im nordhessischen Melsungen fallen. Als Kooperationspartner wird HJS den DMSB Rallye Cup auch im kommenden Jahr weiter unterstützen.

Region Nord
07.03.2020 - ADAC Werra Meissner Rallye 2020

28.03.2020 - 29. ADAC Rallye Buten un Binnen

06.06.2020 - 21. ADAC Rallye Race Gollert

01.08.2020 - 55. ADAC Holsten-Rallye

19.09.2020 - 9. ADAC Reifen-Ritter Rallye Hinterland

10.10.2020 - 59. ADAC Rallye Wartburg 2020

31.10.2020 - 51. ADAC Rallye Atlantis

Region Süd
21.03.2020 - ADAC Saarland Rallye

11.04.2020 - ADAC-MSC Osterrallye Zerf

02.05.2020 - 33. ADAC Ostalbrallye

01.08.2020 - 58. DMV Thüringen Rallye

08.08.2020 - 49. ADAC-Rallye OBEREHE 2020

10.10.2020 - 41. ADAC Stäubli Rallye Fränkische Schweiz

31.10.2020 - ADAC Junior Rallye BW

Endlauf
13.+14.11.2020 - 2. ADAC RTHB Rallye 70 Hessisches Bergland

Premiere: DMSB-Schotter-Cup 2020
Im kommenden Jahr wird zudem erstmals der DMSB-Schotter-Cup ausgeschrieben. Damit folgten DMSB-Präsidium und Exekutivkomitee bei ihren Sitzungen im Rahmen des DMSB-Kongresses in Fulda einem Antrag aus dem Fachausschuss Rallye. Die einzelnen Läufe des DMSB-Schotter-Cups werden ganz oder überwiegend auf losem Untergrund ausgetragen. Ziel des neuen Prädikats (Level 3) ist es, das Portfolio des DMSB im Rallyesport zu erweitern. Die Veranstaltungstermine der ersten Saison werden in Kürze bekanntgegeben.

 

Quelle: DMSB

Erfolgreicher Kampf von Bodin und Wolf gegen Laub und Werksteams

NÜRBURG (sfä) Zumindest wettertechnisch hielten sich die Bedingungen beim Finale zur VLN (Langstreckenmeisterschaft Nürburgring), dem 44. DMV Münsterlandpokal, in Grenzen. Die 163 Teams, 128 davon in Wertung, hatten  lediglich im Qualifying am Samstagmorgen mit nasser Strecke zu kämpfen. Die Kombination verkürzte GP- Strecke und Nordschleife trocknete zwar ab, aber langweilig wurde es den beiden „mittelhessischen Florian´s“ Bodin und Wolf dennoch nicht. Der Tag begann für Bodin aus Heuchelheim im KTM X- Bow GT 4 von Teichmann Racing nach Plan, mit der persönlichen Bestzeit von 8:42, 947 Minuten und damit auch Bester in der Cup X- Klasse von drei KTM´s. Bodin´s Partner Georg Griesemann aus Bornheim konnte die Klassenspitze zunächst halten. Nach der ersten Runde schlug jedoch der Herbst zu, Blätter setzten den Kühler zu, was den Motor in Notlauf brachte und die Temperatur in die Höhe trieb. Griesemann musste einen Boxstopp einlegen, um den Kühler reinigen zu lassen. Der Rheinländer verlor etwa eine Minute auf die Klassenspitze, konnte aber nach der 11. Runde wieder die Führung übernehmen. Bodin übernahm und konnte mit einem weiteren Klassensieg und dem 23. Gesamtrang nach 26 Runden und 4:04:10, 289 Stunden. Obwohl offiziell nicht in die Meisterschaft eingeschrieben, war der Heuchelheimer dieses Jahr eindeutig Klassenbester. „Wir sind mit einem Satz Reifen durchgefahren und haben die Gummis entsprechend strapaziert. Insofern ist der ungefährdete Klassensieg und auch der Gesamtrang eine super Leistung“, zieht Bodin  eine gute Bilanz aus seiner ersten VLN- Saison. Ob das eine Empfehlung für 2020 ist, wird sich noch zeigen.

Diese gab auch Florian Wolf ab. Wegen eines erhöhten Ladedrucks und dadurch 20 Mehr- PS in die höhere SP 8 T- Klasse seit dem sechsten VLN- Lauf „strafversetzt“, hatten es der Lindener und seine Partner Manuel Amweg aus der Schweiz und Arne Hoffmeister aus Liebenburg im BMW M 4 GT 4 von Leutheruser Racing mit Werksfahrern zu tun. Mit Erfolg. Nach dem ersten Klassensieg vor zwei Wochen konnte das Trio auch im Finale mithalten. Hoffmeuster konnte den M 4 auf Platz vier unter sieben Autos im Training stellen. Startfahrer Amweg konnte auf Rang drei verbessern und übergab an Wolf. Er konnte den Abstand zum Vordermann verkleinern und zum Hintermann vergrößern. Am Ende reichte es nach 26 Runden und 4:05:04,983 Stunden zu Klassenrang drei und Gesamtrang 27. „Letztlich kann sich das alles mit Gesamtrang drei in der Klasse nach vier Rennen gegen die Werksteams sehen lassen  “, zog der Lindener ein gutes Fazit.

Der Gesamtsieg ging nach 28 Runden über 4:04:01,241 Stunden an Patrick Assenheimer/Maro Engel (Heilbronn/Monaco) im Black Falcon Mercedes AMG GT 3.

Der VLN- Gesamtsieg ging an Yannick Fürbrich und David Griessner von Pixum Adrenalin Motorsport, die mit ihrem BMW 240i Racing Cup ihren siebten Klassensieg feiern konnten.

 

Technik sorgt für Strahlende Gesichter und Stirnrunzeln

Ausfall für Bodin, Wolf mit Klassensieg

NÜRBURG (sfä) Zumindest das Wetter zeigte sich beim 51. ADAC Barbarossapreis, dem achten von neun Läufen zur Langstreckenmeisterschaft Nürburgring (VLN), von seiner trockenen Seite. Lediglich zu Beginn des Zeittrainings am Samstagmorgen war die Strecke nass, trocknete aber später ab. Nach Plan lief es zunächst für Florian Bodin im KTM X- Bow GT 4 von Teichmann Racing mit der Bestzeit 8, 53 Minuten in der der CUP X- Klasse unter drei Autos. Der Heuchelheimer konnte sich in seinem VLN Debütjahr nicht nur etablieren, sondern führt die Cup- Gesamtwertung vor seinem Partner Georg Griesemann aus Bornheim an. Den Start über vier Stunden Rennen fuhr Bodin. Nach einer Rennunterbrechung von gut einer Stunde, lieferte sich der 25- Jährige einen Kampf über zwei Runden mit seinem Teamkollegen und KTM- Werksfahrer Reinhard Kofler aus Attnang. „Ich konnte ihn zwar halten, entschied mich aber wegen einer weicher werdenden Bremse, ihn ziehen zu lassen“, meinte Bodin, der das Auto gut über seinen Turn bringen wollte. Doch es kam anders. „Im Bereich Aremberg knackte es laut hinten links und ich wusste, das irgend etwas gerade seinen Dienst quittiert hat“, beschrieb der Heuchelheimer die Situation. Im Kriechtempo schaffte er es in die Box, wo eine gebrochene hintere linke Radaufnahme festgestellt wurde. Derselbe Defekt wie beim Schwesterauto. Wegen eines verkeilten Rades war eine Reparatur nicht mehr möglich und der Tag war abgehakt. „Schade, trotz meiner persönlichen schnellsten Rennrunde von 8:47,556 Minuten. In der Meisterschaft sieht es für das Finale Ende Oktober dennoch gut aus“, nahm es Bodin gelassen. Klassensieger wurden nach 26 Runden über 4:16:22,868 Stunden Stephan Brodmerkel/Reinhard Kofler (Waldesch/Attnang).

 

Das Wochenende begann für Florian Wolf mit Feinabstimmung am BMW M 4 GT 4 von Leutheuser Racing & Events. Der Lindener bestätigte den Eindruck seines neuen Teamkollegen. Danny Brink aus Külsheim, die Hinterachse sei „nervös“. Nachdem die Achse weicher eingestellt wurde, war das Problem gelöst. Im Zeittraining am Samstagmorgen stellte Brink den M 4 auf dem zweiten Platz in der Klasse SP 8T von sieben Autos ab. Den Start fuhr der Schweizer Manuel Amweg, der die Platzierung halten und den Abstand zum Drittplatzierten vergrößern konnte. Amweg konnte auch zum Spitzenauto in der Klasse, einem Mercedes AMG GT 4 vom Black Falcon Team aufschließen und durch einen früheren Boxenstopp die Spitze übernehmen. Die Werksfahrer von Mercedes eröffneten jedoch die Attacke und konnten den Leutheuser M 4 nach dessen Boxenstopp wieder auf Rang zwei verdrängen. Wolf konnte den Vorsprung zum Drittplatzierten von 38 Sekunden auf 1, 42 Minuten vergrößern, die Lücke von rund 30 Sekunden auf den Klassenprimus aber nicht schließen. Das Blatt wendete sich jedoch schlagartig, als der Mercedes im Bereich Kallenhard wegen technischer Probleme zurückfiel und das Leutheuser- Trio die Spitze übernahm. Mit Gesamtrang 23 unter 154 Teams, 112 in Wertung, reichte es nach 26 Runden über 4:10:13,002 Stunden zum ersten Klassensieg dieses Jahr. Der Gesamtsieg ging nach 28 Runden an Maximilian Buhk/Raffaelle Marciello (Schwarzenbeck/Schweiz) im AMG Mercedes GT 3 vom Team Mann Filter.

Zwei Teams aus Gießen bei Lauf zu Deutscher Rallye Meisterschaft

Vergangenes Wochenende fand am 4. und 5. Oktober die 56. ADMV Rallye Erzgebirge statt. Beim fünften von sechs Läufen zur Deutschen Rallye Meisterschaft (DRM) sowie den ADAC Rallye Masters und dem ADAC Rallye Cup traf sich Deutschlands Rallye Elite in und um Stollberg im Erzgebirge. Mit dabei waren mit Alexander Kattenbach/Sina Hildebrandt auf einem Opel Adam Cup und Nils Hildebrandt/Giuliana Beck auf einem Citroën DS3 R1 auch zwei Teams des Auto- und Motorradclubs (AMC) Gießen.

Schon beim sogenannten Shakedown, einem letzten Test vor der eigentlichen Rallye, zeigte sich, was die nächsten zwei Tage auf die Teilnehmer zukommen würde. Teils sehr starker Regen mit nur kurzen Pausen führte zu stellenweise zentimetertiefen Wasserlöchern auf der Straße, selbst das Geradeausfahren wurde durch starkes Aquaplaning zur Rutschpartie. Die Regenfälle ließen auch am Freitag und Samstag nur selten nach und verwandelten vor allem die Schotterstücke der Wertungsprüfungen in eine Schlammschlacht. Bei diesen Bedingungen zeigten Hildebrandt/Beck am Freitagabend eine solide Vorstellung und konnten in Führung mit 28,2 Sekunden Vorsprung in der Division 6 übernachten. Am Samstagmorgen lieferten sie zwei weitere Bestzeiten und konnten die Führung ausbauen. Auf WP 6 „Gelenau 2“ allerdings drehte sich der DS3 R1 beim Anbremsen auf spiegelglatter Fahrbahn ein und rutschte in den angrenzenden Acker. Dabei grub sich das Fahrzeug so tief in die durchweichte Erde, dass sich das Team nicht mehr aus eigener Kraft befreien konnte. Obwohl am Auto nichts kaputt war, mussten die beiden letztendlich aufgeben.
Kattenbach/Hildebrandt waren am Freitagabend etwas vorsichtiger unterwegs und standen zur Übernachtung auf Platz 10 in der Division 8 (ADAC Opel Rallye Cup). Am Samstag konnten sie sich leicht steigern und errangen nach WP 8 den achten Platz. Auf dem nachfolgenden 21,4 km langen Rundkurs „Bad Schlema“ schlug dann aber der Defektteufel zu und schon am Start riss eine Antriebswelle ab. Mit deutlich vermindertem Vortrieb ließen die beiden zwei Runden aus und schleppten sich direkt ins Ziel. Zwar konnte im folgenden Service die Antriebswelle getauscht werden und Kattenbach/Hildebrandt die letzten beiden WPs unter die Räder nehmen, bekamen allerdings für die nicht eingehaltene Anzahl Runden eine fünf-Minuten-Zeitstrafe. Dennoch beendeten sie die Rallye, auch durch Ausfälle der Konkurrenz, auf einem guten siebten Platz in der Division 8 und waren im Ziel sichtlich zufrieden.
Die Gesamtwertung konnten Fabian Kreim/Tobias Braun (Škoda Auto Deutschland, Škoda Fabia R5) gewinnen, vorHermann Gassner jr./Ursula Mayrhofer (Hyundai i20 R5) und Julius Tannert/Helmar Hinneberg (ADAC Sachsen e.V., Škoda Fabia R5).

Strafe, Klassensieg und Blechkontakt

NÜRBURG (sfä) Wenn etwas am Nürburgring Bestand hat, ist es das launige Eifelwetter. Mal nass, mal trocken auf der 25 Kilometer langen Kombination Kurzanbindung GP- Strecke und Nordschleife. So auch beim 59. ADAC Reinoldus- Langstreckenrennen, dem siebten von neun Läufen zur Langstreckenmeisterschaft Nürburgring (VLN). Für Florian Bodin begann das Samstagstraining zunächst nach Plan. Der Heuchelheimer und sein Partner Georg Griesemann aus Bornheim wurden in der Cup X- Klasse unter drei Autos mit ihrem KTM X- Bow GT 4 von Teichmann Racing mit 8:58, 665 min. zunächst als Schnellste geführt. Weil Griesemann jedoch eine gelbe Flagge missachtete, wurde ihr KTM an das Ende ihrer Startgruppe strafversetzt. Bodin sah es gelassen: „Kann unter solchen Bedingungen schnell passieren. Die gute Ausgangslage ist zwar dahin, aber das Rennen ist lang“.

Den Start fuhr Griesemann, der sich nach drei Runden an die Klassenspitze setzen konnte. Nach zehn Runden ließ sich der Rheinländer neue Regenreifen in der Box aufziehen und übergab den X- Bow sechs Runden später an Bodin. Weil es aber trockener wurde, entschied sich der 25- Jährige drei Runden später für profillose Slicks und holte mit Gesamtrang 22 (4:09:29,780 Stunden) unter 151 Teams, 127 davon in Wertung, auch den Klassensieg. „Mit den Slicks konnte ich zuletzt angreifen und die Zeit beim Boxenstopp wieder heraus fahren. So haben wir taktisch und auch fahrerisch einen tadellosen Job gemacht“, meinte der Heuchelheimer erfreut.

In der Gesamtwertung der Cup X- Klasse führt Bodin derzeit mit 39, 99 Punkten vor seinem Partner Griesemann (38, 32) und deren Teamkollege Stephan Brodmerkel (18, 34).

Florian Wolf aus Linden teilte sich einen BMW M 4 GT 4 von Leutheuser Racing & Events mit Arne Hoffmeister aus Liebenburg und dem Schweizer Manuel Amweg. In der SP 8 T- Klasse schaffte das Trio Platz drei unter sechs Autos im Training. Hoffmeister konnte sich kurz nach dem Start auf Klassenrang zwei vorkämpfen. Bei abtrocknender Strecke ließ er jedoch auf Slicks wechseln, was sich in der nächsten Runde jedoch als falsch erwies. Nach fünf Boxenstopps und Reifenwechseln rutschte man auf Platz drei zurück und Amweg übernahm. Den Schweizer traf jedoch ein Auto hinten rechts und ein paar Minuten später gab es im Bereich Schwalbenschwanz einen Treffer hinten links. Nach weiteren zwei Runden holte man den M 4 an die Box, um sich die Schäden anzusehen. Schlussfahrer Wolf übernahm den Schlussspurt, konnte aber die 58 Sekunden Rückstand auf den britischen Ex- Formel 1 Fahrer Martin Brundle und dessen Sohn Alexander im Aston Martin Vantage AMR GT 4 auf Platz 2 in der Klasse nicht mehr gut machen. Dennoch blieb nach 4:09:24,324 Stunden Gesamtrang 43, Klassenplatz drei und das Wissen, konkurrenzfähig zu sein. Der Sieg ging nach 25 Runden über 4:03:12,888 Stunden an Dominik Baumann aus Österreich und Fabian Schiller aus Troisdorf im Mercedes AMG GT 3 vom Team Get Speed, das damit seinen ersten VLN- Triumph feiern konnte. Mit dem ADAC Barbarossapreis geht die VLN am 12. Oktober in die heiße Phase.

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