Veranstaltungen

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Datum : Samstag, 4. Mai 2019
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Datum : Sonntag, 5. Mai 2019
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Datum : Freitag, 24. Mai 2019
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Datum : Samstag, 25. Mai 2019
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Gelungene Generalprobe für Teichmann Racing vor dem 24h- Rennen

ADENAU (sfä) Das sechstündige Qualirennen zum ADAC TOTAL 24h- Rennen Nürburgring war für die 98 Teams, 79 davon in Wertung, der letzte Test vor dem Saisonhöhepunkt vom 20. bis 23. Juni auf der rund 25 km langen Kombination aus GP- Strecke und Nordschleife. In der mit zwei KTM X- Bow GT 4 in der Cup X- Klasse und den Trios Laura Kraihamer/Reinhard Kofler/ „Maximilian“/Andreas Tasche (Österreich/Österreich/Witten) und Georg Griesemann/Runar Vatne/Christian Björn Hansen (Bornheim/Norwegen/Norwegen) war auch Teichmann Racing aus Adenau mit dabei. Weil von den drei bisherigen VLN Rennen der Langstreckenmeisterschaft Nürburgring ein Lauf abgebrochen und einer verkürzt werden musste und es insgesamt an Runden fehlte, ging es um die bestmögliche Vorbereitung für den Marathonklassiker im Juni, was auch gelang. „Alle Teichmann- Fahrer spulten planmäßig ihre Runden ab. Mit dem Abendtraining am Samstag gab es zum ersten Mal die Gelegenheit für die Fahrer, den X-Bow in der Dämmerung zu bewegen“, zog Michael Teichmann ein positives Fazit, dessen Mechaniker nur Routinearbeiten zu erledigen hatten. Der KTM mit Kraihamer spulte nach 6:12:32,932 Stunden über 37 Runden und 8:59,780 Min. als Bestzeit ab. Das Schwesterauto mit Griesemann kam mit einer Runde Rückstand nach 6:08:03,799 und 9:34,689 min. als Bestzeit ins Ziel. Der von Teichmann Racing betreute Porsche 911 GT 3 Cup mit dem Duo Alex Autumn/Ersa Kara Osman (Adenau/Düsseldorf) von Raceunion belegte mit Platz zwei in der Klasse SP 7 nach 36 Runden über 6:05:02,443 Stunden und 9:08,071 min. Bestzeit ebenfalls einen Podestplatz. „Über die endgültigen Fahrerpaarungen für das 24h- Rennen wird in den nächsten Tagen entschieden“, meinte Teichmann abschließend. Rennleiter Walter Hornung, zugleich Rennleiter des 24h- Rennens zog ein positives Fazit. „Es waren vielfältige Testbedingungen, mal trocken und auch nass. Eine optimale Generalprobe für den Ringmarathon“. Sieger des Qualirennens wurden nach 6:04:27,357 Stunden Christian Krognes/David Pittard/Nicholas Yelloly (Norwegen/Großbitannien/Großbritannien) im Walkenhorst BMW M 6 GT3 mit 8:19,081 min. als Bestzeit.  

Aus nach „Kuppe voll“ für Waldschmidt/Nitsche in Hammelburg

HAMMELBURG (sfä) Unter nassen Bedingungen verlief die 7. ADAC TOYO TIRES Rallye Fränkisches Weinland in und um Hammelburg. Beim vierten von neun Läufen zum Mittelhessencup Rallye waren auch Kai Waldschmidt/Jannik Nitsche aus Wettenberg im BMW 318is am Start zu den sechs Wertungsprüfungen (WP) mit 35 Bestzeitkilometer. Mit Regenreifen gestartet, lief es für das Duo vom AMC Gießen nach WP 1 mit Platz zwei in der Klasse N8 und Gesamtrang 40 unter 75 Teams recht gut. Doch im Fußraum wurde es nass und als Ursache ein defekter Heizungskühler fest gestellt. „Wir beschlossen aber weiter zu fahren, solange es die Motortemperatur zuließ“ meinte Waldschmidt. Die folgende WP lief ohne Probleme, als es in WP 3 in einen Rundkurs ging. Nach dem Sprung über eine Welle mit dem Vermerk „Kuppe voll“ im Aufschrieb aus der morgendlichen Besichtigungsrunde, zwang eine defekte Ölwanne zum vorzeitigen Aus. „Ich hätte nicht gedacht, dass wir so viel Geschwindigkeit haben, das man abhebt“, staunte Waldschmidt über die unsanfte Landung mit Folgen. Der Gesamtsieg ging nach 21:44,3 Minuten an Bernd und Jan Michel aus Schwarzenbach am Wald vom AMSC Hammelburg im Subaru Impreza STI.

Wenn der Auspuff wieder raucht

WÖLFERSHEIM (she) Freunde von historischer Fahrzeuge sind dann vollends zufrieden, wenn sie mit Gleichgesinnten fachsimpeln können, der Auspuff ihres „Schätzchens“ raucht und es kulinarische Köstlichkeiten gibt. Wenn das alles noch Anfang Mai stattfindet, ist das Oldieherz glücklich. Diese Annehmlichkeiten gab es am Sonntag auf dem Anwesen von Johannes Hensel im Grenzweg 16 in Wölfersheim. Das fünfte traditionelle Oldtimer- Anlassen war angesagt und fand regen Zuspruch. Rund 30 Fahrer hatten sich mit ihren Raritäten im Wetterau- Städtchen eingefunden. Die Vielfalt der Fahrzeugvielfalt war beeindruckend. Der Tag begann mit einem reichhaltigen Frühstücksbuffet, einer anschließenden Ausfahrt über bekannte Motorradstrecken im Vogelsberg und wieder zurück nach Wölfersheim. Bei einem abschließenden Grillfest und den obligatorischen Benzingesprächen klang der Sonntag der Oldtimerszene gemütlich aus. „Johannes Hensel und seinem Team gebürt einfach ein Lob für diese tolle Veranstaltung“, war der allgemeine Tenor für die kleine aber feine Veranstaltung und auch der Organisator fand lobende Worte als Fazit. „Die Resonanz war gut, unser Gelände voll und auch das Wetter hat mitgespielt“. Zum Ende der Saison steht der Wölfersheimer mit den Classic- Days vom 28. bis 29. September mit historischem Fahrerlager, Motorsportlegenden und Moderation wieder im Fokus der historischen Szene. Weitere Infos unter www.classicday-johanneshensel.de

Mittelhessen- Trio biss sich auch im Regen durch

Bodin, Klemund und Wolf in Langstreckenmeisterschaft dabei, letzte Vorbereitung für 24h- Rennen

NÜRBURG (sfä) Nach dem Abbruch des zweiten Laufs zur Langstreckenmeisterschaft Nürburgring (VLN) wegen Schneefalls, ging es beim 61. ADAC ACAS H&R Cup wieder über die gewohnte vierstündige Renndistanz auf der Kombination GP- Strecke und Nordschleife. Unter den 188 Teams, 145 davon in Wertung, waren auch Florian Bodin (Heuchelheim), Simon Klemund (Hungen) und Florian Wolf (Linden) dabei.

Trotz teilweise Starkregen erlebte Bodin im KTM X- Bow GT 4 von Teichmann Racing ein insgesamt gutes Rennen. Es galt Erfahrung zusammen, denn es war für ihn erst sein dritter Einsatz auf der Nordschleife. Den X- Bow teilte sich der 25- Jährige mit Stephan Brodmerkel (Waldesch), der in seinem letzten Turn von einem Hintermann angerempelt wurde. Am Ende reichte es nach 19 Runden und 4:20:44,266 Stunden zu Platz zwei in der Klasse und zum 127. Gesamtrang.

Im freien Training am Freitag konnte Simon Klemund (Hungen) einige Runden am Stück im BMW M 240i von Adrenalin Motorsport zu fahren. Am Steuer wechselte er sich mit Stefan Kruse/Thomas Henriksson (Löhne/Schweden) ab und erreichten, obwohl das Potenzial nicht ganz ausgeschöpft sei, in der Quali Platz 16 von 21 Autos in der Cupklasse 5. Wie viele andere ließ auch das Trio von Slicks auf Regenreifen wechseln. Zur Freude von Klemund, der gerne im Regen fährt. So übernahm der 18- Jährige auch den Start, machte vier Plätze gut und übergab an Henrikkson. Der verlor zwar an Boden, doch Schlussfahrer Kruse konnte wieder aufholen und letztlich nach 20 Runden über 4:05:40,388 Stunden Klassenrang elf und den 79. Gesamtrang erreichen. „Ich bin mit meinen Rundenzeiten zufrieden, auch wenn Vergleiche noch fehlen, weil es das erste VLN- Rennen der Saison über die gesamte Distanz war“, zog Klemund Bilanz. Cupsieger und 79. im Gesamt wurden Yannick Fübrich/David Griessner (Nordheim/A) nach 23 Runden über 4:09:03,437 Stunden.

Der Erfahrenste des Trios aus Mittelhessen am Nürburgring ist Florian Wolf (Linden), der sich das Lenkrad des Leutheuser BMW M4 GT 4 mit Manuel Amweg/Arne Hoffmeister (Schweiz/Liebenburg) teilte. Im Qualifying am Samstagmorgen kam nach einer Rundenzeit von 9:12 Minuten. der fünfte Startplatz von acht Autos in der Klasse SP 10 heraus. Hoffmeister konnte nach der Startphase nach fünf Runden die Klassenführung übernehmen. Nach dem Fahrerwechsel durch Amweg lag man wieder auf Platz zwei, im Zweikampf mit dem Team von Sorg Rennsport. Nach dem zweiten Boxenstopp lag der Adrenalin M4 wieder auf Platz drei. Wolf und seine Partner waren sich bewusst, den Sorg M4 nicht halten zu können, wollten aber Rang drei nicht verlieren. Bei Schlussfahrer Wolf trocknete die Strecke immer mehr ab. Er suchte sich mit den Regenreifen nasse Stellen, um sie möglichst kühl zu halten. Die Taktik ging auf und der dritte Platz und 39. Gesamtrang war nach 22 Runden und 4:12:47,549 Stunden in trockenen Tüchern. Der Klassensieg ging an Tobias Müller/Tim Scheerbarth/Tristan Viidas (Euskirchen/Dormagen/Viimsi) im Black Falcon Mercedes- AMG GT4 nach 22 Runden über 4:08:03,662 Stunden. Nun konzentriert sich Florian Wolf auf das Saisonhighlight ADAC 24h- Rennen vom 20. bis 23. Juni am Nürburgring.

 

Erst Regen, dann Sonne

Holger Hovemann gewinnt 16. ADAC Bergpreis Schottenring, Heimischer Hessischer Doppelsieg in GLP- Wertung, Stefan Bodin bester Mittelhesse im Rennen, Rund 2 200 Zuschauer

SCHOTTEN (sfä) Man könnte es als Revanche betrachten. Letztes Jahr musste Mitfavorit Holger Hovemann die Hoffnung auf seinen zweiten Sieg nach 2015 technisch bedingt aufgeben. Nach drei Porschesiegen von Österreichern (Herbert Pregartner 2016 und 2018 und Herbert Stolz (2017) behielt der Odenwälder im Opel Kadett nun die Oberhand auf der bekannten 3033 Meter langen Strecke von Rudingshain über die Serpentinen nach Götzen und feierte seinen zweiten Sieg nach 2015 in Schotten.

Nach den Testfahrten am Freitag kam der Regen am Samstag. Dies bekamen nicht nur die Verantwortlichen der Rennleitung mit Rennleiter Kevin Ferner an der Spitze, der in dieser Funktion sein Debüt hatte zu spüren, sondern auch die Streckensicherung. Die hatte am Samstag 10 bis 15 Einsätze zu fahren. Mal waren es technische Defekte, mal Ausrutscher. Alles ohne große Schäden, aber eben mit Zeitverlust. Der verantwortliche MSC Rund um Schotten mit Wolfgang Wagner- Sachs an der Spitze hatte die Strecke bestens präpariert und auch organisatorisch alles im Griff, aber eben nicht das Wetter.

Am Sonntag besserte sich die Wetter- und auch Gemütslage deutlich und es kam zu dem insgeheim erwarteten Duell zwischen Hovemann und Stolz unter 83 Startern vor etwa 2 200 Zuschauern in vier Wertungsläufen. Zunächst legte der Österreicher mit 1:21,813 Minuten im ersten von vier Wertungsläufen vor. Doch dann blies Hovemann zur Attacke, holte sich die drei restlichen Bestzeiten und gewann mit 2, 269 Sec. vor Stolz. Mit 11,952 sec. wurde Ralf Kroll im Silver Car S2 dritter. Die Mittelhessen hatten zwar wie erwartet keine Chance auf eine Podestplatzierung, doch zumindest bei Stefan Bodin erfüllte sich die Zielsetzung („Ein Platz unter den Top 30 sollte es schon sein). Der Öber- Mörlener trieb seinen Porsche 944 GTR auf den 24. Gesamtrang (+47,861 sec.), übertraf damit seine eigenen Erwartungen und wurde bester Lokalmatador. Das war letztes Jahr der Niddaer Maurice Moufang im BMW M3 auf Rang 17. Dieses mal reichte es lediglich zu Platz 30 (+53,098 sec.). Einer der Publikumslieblinge war Keith Murray. Der Brite hatte mit rund 1 000 km die weiteste Anreise, die in 24 Stunden erledigt war. Mit 22 Jahren im Bergrennsport ist Murray kein Neuling mehr, doch erstmals in Schotten dabei. Mit seinem heckgetriebenen Audi R8 wurde er 25. im Gesamt (+48,824 sec.) und hatte viel Spaß. „Die Strecke und auch die Stimmung sind fantastisch. Ich wurde hier sehr herzlich empfangen und komme gerne wieder“, meinte Murray am Rande.

Die GLP- Wertung auf Sollzeit mit 53 Fahrern wurde zum Doppelsieg aus heimischer Sicht und ging in den Main- Kinzig- Kreis. Stellvertretend für alle Fahrer brachte es Dennis Treml aus Schotten vielleicht auf den Punkt. „Eine super Veranstaltung. Samstag war nicht so schön, aber der Sonntag war super bei bestem Wetter. Nächstes Jahr bin ich wieder dabei“. Es gewann nach drei Wertungsläufen Christian Strott aus Sinntal im VW Golf 2 (+0,325 sec.) vor Jürgen Fechter aus Gründau im VW Scirocco 16V (+0,957 sec.). Der Grünberger Adrian Mirthes komplettiert die Topten (+3,313 sec.)

Ergebnisse 16. ADAC Bergpreis Schottenring

Rennen 83 Teilnehmer, 72 in Wertung, 4 Wertungsläufe

  1. Holger Hovemann, ADAC Nordbaden, Opel Kadett C GT/R V8 5:23,082 sec. 2. Herbert Stolz Porsche DP 935 +2, 269 sec. 3. Ralf Kroll, Silver Car S2 +11,952 sec. 4. Michael Weber, ADAC Weser- Ems, Audi 80 Quattro +18,560 sec. 5. Patrick Orth, MSV Osann- Monzel, BMW Gerent E 30 +19,609 sec. 6. Hauke Weber, ADAC Weser- Ems, Audi 80 Quattro +19,745 sec. 7. Günter Göser, Opel Kadett C Coupe 16V +21,112 sec. 8. Marcel Gapp, Scuderia Lindau, BMW M3 E36 +24,085 sec. 9. Jochen Stoll, KÜS Team 75 Bernhard, Porsche 911 GT3 Cup +24,225 sec. 10. Ralph Paulick, VW Golf 1 +25,481 sec........24. Stefan Bodin, Ober- Mörlen, Porsche 944 Turbo GTR +47,861 sec. 30. Maurice Moufang, Nidda, BMW M3 +53,098 sec.

 

Ergebnisse GLP- Wertung auf Sollzeit 53 Fahrer, 44 in Wertung

1. Christian Strott VW Golf 1 +0,325 sec. 2. Jürgen Fechter VW Scirocco +1,282 sec. 3. Michael Beer, Peugeot 206 +1,701 sec. 4. Jörg Pohlmann Alfa Romeo 1,849 sec. 5. Siggi Vormann Renault Clio +1,851 sec. 6. Manfred Ruth Peugeot 205 +2,703 sec. 7. Ferdinand Krieg, VW Scirocco GTI +3,016 sec. 8. Daniel Rox Opel Vectra 2000 9. Mario Markert BMW 318is +3,217 sec. 10. Adrian Mirthes Opel Asona B 2,4 +3,313 sec.......13. Edgar Lampas Toyota Celica +4,156 sec. 21. Steffen Lindenstruth Rabenau VW Scirocco +5,434 sec. 24. Dennis Treml Schotten BMW M3 +6,233 sec. 27. Hans Jürgen Schnabel Ulrichstein Opel Irmscher Manta +7,298 sec.41. Michele Carotenuto Buseck Opel Kadett C Coupe 17,493 sec.

Holger Hovemann gewinnt 16, ADAC Bergpreis Schottenring, Christian Strott siegt in GLP- Wertung

SCHOTTEN (sfä) Nach vier Wertungsläufen konnte sich der Odenwälder Holger Hovemann im Opel Kadett C GT/R V8 mit knappen 2, 269 Sekunden Vorsprung gegen den Österreicher Herbert Stolz im Porsche DP 935 beim ADAC Bergpreis Schottenring durchsetzen. Das Siegerpodest komplettierte Ralf Kroll im Silver car S2 G Evo mit 11, 952 Sekunden Rückstand. Bester heimischer Fahrer wurde Stefan Bodin aus Ober- Mörlen vom AMC Gießen im Porsche 944 GTR auf Platz 24 von 83 Startern (+ 47, 861 sec.). Maurice Moufang aus Nidda wurde im BMW M3 30. (+53, 098 sec.).

Die GLP- Wertung auf Sollzeit mit 53 Startern und drei Wertungsläufen gewann Christian Strott im VW Golf II (+0, 325 sec.). Bester heimischer Fahrer wurde Adrian Mirthes aus Grünberg im Renault Clio 3 RS (+3, 876 sec.). Ausführlicher Bericht folgt

Slalomgefühl bei Rallye Westerwald

ALTENKIRCHEN (sfä) Zumindest von der technischen Seite lief es für das Wettenberger Duo Kai Waldschmidt/Jannik Nitsche ohne Probleme bei der 35. ADAC Rallye Westerwald 35, unter anderem zum Mittelhessen- Cup zählend. Rund um das Rallyezentrum in Altenkirchen hatten die  92 Teams sechs Wertungsprüfungen mit 30, 5 Kilometer auf Bestzeit zu absolvieren. Am Ende reichte es für das Team vom AMC Gießen im BMW 318is zum 47. Gesamtrang (+3:55,4 min.) und Platz drei in der Klasse NC8/G3. Damit hatten die beiden lediglich 4/10 Sekunden Rückstand zum Klassenzweiten, was nach Waldschmidt´s Worten nicht hätte sein müssen. Die Wettenberger bekamen eine 10 Sekunden Zeitstrafe wegen eines Schikanenfehlers, ursprünglich in Form eines Strohballens. Dieser wurde zuvor von einem anderen Fahrzeug abgeräumt. Weil kein passender Ersatz greifbar, behalf sich der veranstaltende MSC Altenkirchen mit Pylonen. Bei der kleinsten Berührung werden diese jedoch verschoben oder fallen um. „Wenn ich Slalom fahren möchte, fahre ich keine Rallye. Also meiner Meinung nach völlig lächerlich. Dadurch haben wir Klassenrang zwei verloren, sind aber voll zufrieden mit unserer Leistung“, meinte Waldschmidt. Gesamtsieger im Westerwald wurden nach 20:34,4 min. Rainer Noller/Tanja Schlicht vom Potzberg Motorsport Team im Mitsubishi Lancer Evo 8.

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