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Datum : Samstag, 15. Dezember 2018
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Anpassungen im Terminkalender der DRM 2019

Termine der Rallyes in Sulingen und im Erzgebirge verschoben

04.12.2018

Im Kalender der DRM und des ADAC Rallye Masters gibt es zwei Anpassungen, die aufgrund von lokalen Anforderungen und einer Terminkollision notwendig sind.

Die besten Rallye-Piloten Deutschlands kämpfen 2019 bei sieben Veranstaltungen im ADAC Rallye Masters und bei der Deutschen Rallye-Meisterschaft (DRM) um Meisterschaftspunkte. Im Kalender ändern sich jedoch zwei Termine: So wird die ADAC Rallye "Rund um die Sulinger Bärenklaue" auf den 9./10. August verlegt. Die ADMV Rallye Erzgebirge findet am ersten Oktoberwochenende (4./5.10.) statt, um eine Terminüberschneidung mit dem nur wenige Kilometer entfernten Finale des ADAC GT Masters auf dem Sachsenring am gleichen Wochenende zu vermeiden. Alle weiteren Veranstaltungen entsprechen dem bereits veröffentlichten Kalender.

Kalender der ADAC Rallye Masters / Deutsche Rallye Meisterschaft 2019:

8./9.3.19 ADAC Saarland-Pfalz Rallye, St. Wendel
24./25.5.19 AvD-Sachsen-Rallye, Zwickau
14./15.6.19 ADAC Rallye Stemweder Berg, Lübbecke
26./27.7.19 ADAC Rallye Wartburg, Eisenach
9./10.8.19 ADAC Rallye "Rund um die Sulinger Bärenklaue", Sulingen
4./5.10.19 ADMV Rallye Erzgebirge, Stollberg
18./19.10.19 ADAC 3-Städte-Rallye, Freyung

 

Quelle:

https://www.adac-motorsport.de/drm/de/artikel/anpassungen-im-terminkalender-der-drm-2019-termine-der-rallyes-in-sulingen-und-im-erzgebirge-verschoben-252193

 

DMSB Rallye Cup 2019

Die Termine für den DMSB Rallye Cup 2019 stehen fest. Nach je sieben Vorläufen in der Nord- und Süd-Region findet der Endlauf in Nordhessen statt. 

 

Region Nord

09.03. Werra-Meißner-Rallye
30.03. Rallye Buten un Binnen
04.05. Rallye Race Gollert
03.08. Holsten-Rallye
21.09. Rallye Hinterland
19.10. Visselhöveder Herbst-Rallye
02.11. Rallye Atlantis 

Region Süd

10.03. Rallye Kempenich
20.04. Oster-Rallye Tiefenbach
10.08. Rallye Oberehe
07.09. Rallye Days Hessen
05.10. Rallye Fränkische Schweiz
19.10. Nibelungenring-Rallye
02.11. Saarland-Rallye A

Endlauf

16.11. Rallye Hessisches Bergland

 

Quelle: Rallye Magazin

https://www.rallye-magazin.de/nat/artikel/d/2018/11/23/dmsb-rallye-cup-2019/

 

 

„Umstieg auf BMW war schwierig, aber richtig“

Jung/Wolf im Langstreckenmeisterschafts- Finale auf Klassenrang vier

NÜRBURG (sfä) Langeweile ist auf der Nürburgring Nordschleife ein Fremdwort. Das gilt auch für Florian Wolf/ Nils Jung/Arne Hoffmeister (Linden/Buseck/Liebenburg). Schon der Streckencharakter der gut 20 Kilometer als „grüne Hölle“ bezeichneten Nordschleife mit ihren 33 Links und 40 Rechtskurven unterschiedlicher Gradien ist einzigartig auf der Welt und eine Herausforderung, auch für die beiden Mittelhessen. Die traten im BMW M 4 GT 4 von Leutheuser Racing beim Finale der Langstreckenmeisterschaft Nürburgring (VLN), dem 43. DMV Münsterlandpokal mit 141 Starten, 122 davon in Wertung, an. Nach gründlicher Datenanalyse vom letzten Rennen vor zwei Wochen war noch Luft nach oben und die  galt es zu verkleinern. Wolf probierte im freien Freitagstraining „ein paar Sachen im Auto aus“ und fühlte sich prompt wohl. Seine Rundenzeiten wurden schneller, das Auto funktionierte und auch dessen Teamkollegen fuhren ohne Probleme. Hoffmeister konnte den M 4 im Training am Samstagmorgen mit einer Rundenzeit von 8: 55 Minuten auf Platz fünf von neun Autos in der Klasse SP 10 platzieren. Der Liebenburger konnte sich bis zum Fahrerwechsel durch Wolf auf diesem Rang halten.  Bei dessen Tankstopp nahm man Rücksicht auf ein anderes Team, mit dem man sich die Box teilte und parkte den BMW neben deren Porsche. Beim Tankvorgang verlor man jedoch Zeit, weil der Tankschlauch zehn Zentimeter zu kurz war. Dennoch kam Wolf wieder gut ins Rennen und holte auf. Nach dem Wechsel mit Jung verlor dieser etwas Kondenswasser, was aber keine wesentlichen Auswirkungen hatte. Somit reichte es nach 4:08:01, 800 Stunden und 25 Runden zu Platz vier in der SP 10. „Die letzten drei Rennen können als Test und Erfahrung mit dem BMW eingestuft werden, wobei es zum Schluss immer positiver ausfiel. Ob es 2019 im Leutheuser- Team für die beiden Mittelhessen weitergeht, steht noch nicht fest.

Sieger des VLN- Finales wurden nach 28 Runden über 4:03:35,744 Stunden die Österreicher Klaus Bachler/Martin Ragginger im Black Falcon Porsche 911 GT 3. Der VLN- Gesamtsieg ging nach sechs von neun möglichen Klassensiegen an Christopher Rink/Danny Brink/Philipp Leisen vom Pixum Team Adrenalin Motorsport.

Florian Bodin mit erfolgreichen Saisonabschluss

Der Letzte Lauf zur VLN Samstag am Nürburgring verlief für das Team Bodin/Oakes/Sandberg etwas durchwachsen. Nach fehlenden Qualifying durch techn. Defekt durfte das Team als letzter der Startaufstellung starten. Leider ohne ABS Funktion,welches auf der welligen Nordschleife unbedingt notwendig ist. Man tastete sich an das Limit und in der 3 Runde auch drüber. Sandberg setze der BMW 325i im Streckenabschnitt Breidscheidbrücke in die Leitplanke. Nach Reparatur übernahm Florian den waidwunden BMW und zeigte eine saubere Leistung mit echt schnellen Zeiten in der V4 Klasse.

Am Sonntag der Saisonabschluss mit dem Slalom BMW 328i Coupé in der Klasse G1. Der KMC Kassel hatte eine Doppelveranstaltung perfekt organisiert. Wunderschönes Herbstwetter in Kassel und eine völlig neue Strecke mit eine Länge ca. 2400m, welche schnell und äußerst selektiv gestaltet war. Florian Bodin war nicht zu schlagen und gewann die Klasse / Gruppe und als Krönung auch Gesamtwertung beider Veranstaltung. Vater Stefan Bodin belegte den Gesamtplatz 6. Von insgesamt 54. Startern.

Erfolg durch Erfahrung

Vierter Klassenrang für Jung/Wolf am Nürburgring

NÜRBURG (sfä) Die alte Weisheit, dass Erfahrung durch nichts zu ersetzen ist, gilt auch für die Langstreckenmeisterschaft Nürburgring (VLN). Zwar kann sich jeder gewissermaßen als Sieger fühlen, der einen VLN- Lauf unbeschadet überstanden hat, aber Letzter will auch keiner freiwillig werden. Das galt auch für Nils Jung/Florian Wolf/Arne Hoffmeister (Buesck/Linden/Mainleus) bei ihrem zweiten Einsatz im BMW M4 GT 4 von Leutheuser Racing und Events beim 50. ADAC Barbarossapreis. Der vorletzte von neun VLN- Läufen war für das Trio von Feinarbeiten bestimmt. Im üblichen Training am Freitag auf der rund 25 Kilometer langen Kombination aus GP- Strecke und Nordschleife beschäftigte man sich mit Fahrwerks- sowie Flügeleinstellungen und diskutierte über Einlenkpunkte und Lenkwinkel. Alle drei konnten ihre Rundenzeiten am Freitag dadurch um einige Sekunden deutlich verbessern.

Mit teils nassen Abschnitten begann das Zeittraining am Samstag für Jung. Schlussfahrer Hoffmeister stellte den M4 auf dem vierten Platz von sechs Autos in der Klasse SP 10 ab, wobei die ersten fünf innerhalb von fünf Sekunden dicht beieinander lagen. Einige Gelbphasen durch Unfälle, sogenannte Code 60- Phasen, verhinderten eine Zeitverbesserung durch Wolf.

Hoffmeister übernahm den Start des vierstündigen Rennens. Der Wahlfranke konnte mit dem Klassenprimus mithalten, musste aber die Reifen schonen und hielt sich aus den Zweikämpfen raus. Wolf übernahm den M4, konnte Platz vier verteidigen, den Jung mit beständigen Zeiten nach 4:14:25,941 Stunden und 26 Runden auf Gesamtrang 31 von 146 Teams dann ins Ziel brachte. Der Busecker zog ein zuversichtliches Fazit: „Die ersten drei Autos sind noch eine Spur schneller, aber das bekommen wir bis zum letzten Lauf in zwei Wochen gemeinsam mit unserem Team geregelt. Das Auto liegt uns immer besser“. Der Sieg ging nach 4:06:48,026 Stunden und 28 Runden an Patrick Assenheimer/Dominik Baum (Lehrensteinfeld/Österreich) im Mercedes AMG GT 3.

Rund Sache, runder Geburtstag

30. Schottenring Classic- GP  vom 17. bis 19. August

SCHOTTEN (sfä) Seit Mitte der zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts geht es in Schotten sprichwörtlich rund. Im Jahr 1925 wurde der MSC Rund um Schotten gegründet und am 12. September des Gründungsjahres fand das erste Rennen auf dem heute legendären Schottenring statt. Seitdem ließ man Rennboliden auf, drei und vier Rädern am Fuße des Vogelsberges dröhnen und um Punkte und Pokale fahren. Es folgten Jahre mit unfreiwilligen Unterbrechungen, doch die Schottener gaben die Hoffnungen nie wirklich auf. In Erinnerung an glorreiche Zeiten erwachte sozusagen der Geist der alten Naturrennstrecke am 26./27. August 1989 mit dem ersten Schottenring Classic- GP wieder. Zwar auf einem 1, 4 Kilometer langen Stadtkurs der Rennstadt und damit deutlich kürzer als in der Historie, aber immerhin. Man besann sich auf den historischen Motorradsport und führte die Tradition weiter fort. Am dritten August- Wochenende feiern die MSC- Verantwortlichen um deren Chef Wolfgang Wagner- Sachs, den Fans und Fahrern das 30- Jährige Jubiläum des Klassikers. Ein runder Geburtstag, der in der Neuzeit nicht alltäglich ist, auch für einen renommierten ADAC- Ortsclub nicht. Größter Gegner war, ist und bleibt am dritten August- Wochenende das Wetter. Dennoch erwarten die Organisatoren eine dreistellige Fahrerzahl und mehr als 10 000 Zuschauer entlang der Schottener Seestraße beim Lauf zur Deutschen Historischen Motorradmeisterschaft, der in Hessen seinen fünften von sieben Läufen auf Sollzeit veranstaltet.Weitere Infos unter www.schottenring.de.

Turbulenzen in Hammelburg und Sulingen

 

HAMMELBURG/SULINGEN (sfä) Wer den Fuldaer Jörg Schuhej im Rallyesport als Chauffeur hat, darf sich berechtigte Hoffnungen auf einen Podestplatz machen. Das dachte sich insgeheim wohl auch Meike Zettl aus Pohlheim, die mit dem Osthessen im Mitsubishi Lancer bei der 5. ADAC Toyo Tires Rallye Fränkisches Weinland in Hammelburg startete. Der Gedanke schien sich beim zweiten Lauf zum Mittelhessen- Cup Rallye zunächst zu bestätigen. Nach vier von sechs Wertungsprüfungen (WP) lag das Mixedteam unter 81 Teams in Führung. Am Start zur WP 5 platzten nach einem Antriebswellenschaden jedoch alle Sieghoffnungen. Es gewannen Baumhauer/Kuhn im Audi TTRS nach 15:02,9 Minuten. Beste Mittelhessen wurden Reiner Hahn/Alexander Kröll aus Lich bzw. Hungen mit Rang neun (+49,3 sec.). Der nächste Lauf findet am 10. Juni mit dem 1. und 2. Vogeslsberger Rallyesprint beim MSC Rund um Schotten statt.

Alles andere als ein Selbstläufer zum erhofften Klassensieg wurde die ADAC Rallye um die Sulinger Bärenklaue in Niedersachsen für Hermann Gaßber sr./Jasmin Kramer aus Surheim und Wölfersheim im Mitsubishi Lancer. Der dritte Lauf zur Deutschen Rallye Meisterschaft (DRM) und des ADAC Rallye Masters begann am Freitagabend mit drei WP´s. Im Etappenziel lagen Gaßner/Kramer auf Gesamtrang sieben und rund vier Sekunden hinter den Klassengegnern und Markenkollegen Peter Corazza/Jörn Limbach (Oelsnitz/Emsleben) auf Platz sechs. „Wir haben den Rundkurs Sulingen leicht verschlafen“, kommentierte Kramer am Abend. Doch auch auf den zehn WP´s am Samstag lief es nicht nach Plan. Nach einer falschen Reifenwahl am Morgen, hatte das Mitsubishi- Team auch eine Begegnung mit Wildwechsel erlebt. Als Krönung kam noch ein Reifenschaden hinzu, der fast eine Minute Zeit kostete. „So wurde es leider nichts mit dem Divisionssieg, aber so ist Rallye eben“, meinte Kramer ernüchternd mit dem zweiten Platz in der Klasse und Gesamtrang vier (+4:37,4 min.) hinter Corazza als Gesamtdritter (+3:36,9 min.). Bester Mittelhesse wurde Sebastian von Gartzen (Gießen), der mit Hans- Peter Loth (Frankfurt) im Citroen DS3 R3T neunter (+9:00,6 min.) wurde. Nico Leschhorn/Christoph Gerlich (Hungen/Niederwiesa) wurden am Freitagabend im Romo Peugeot 207 S 2000 noch auf Platz zehn geführt, fielen aber letztlich auf Platz 19 (+13:36,7 min.) zurück. Dessen Teamkollege Philipp Knof im Romo Peugeot 208 T16 war als Ersatz für den Niedersachsen Christian Riedemann in Sulingen dabei, der sich bei einem Unfall nach einem Überschlag im Vogelsberg verletzt hatte. Doch Knof und Beifahrer Alexander Rath überschlugen sich ebenfalls, blieben aber unverletzt. Es dürfte also Mehrarbeit auf Teamchef Ronald Leschhorn und dessen Mannschaft für den nächsten DRM- Lauf Ende Mai in Sachsen zukommen. Nach den Ausfällen der beiden Topteams Fabin Kreim/Frank Christian und Dominik Dinkel/Christina Kohl (beide Skoda Fabia), feierte der Ex- Autocross- Europameister Rene Mandel (Sommerkahl) mit Beifahrer Dennis Zenz (Klausen) im Ford Fiesta R5 nach 1:43:27,2 Stunden seinen ersten DRM- Sieg.

Nach drei von acht Masters- Läufen führen Carsten Mohe/Alexander Hirsch im Renault Clio R3T und Max Schumann/Altenkrüger/Lade im Suzuki Swift Sport mit je 75 Punkten, Gaßner sr./Kramer liegen mit 43 Punkten auf Rang vier.

 

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