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Herausforderndes NLS-Wochenende für Dennis Fetzer

Am Samstag fand das 45. RCM DMV Grenzlandrennen am Nürburgring statt. Beim vierten NLS Rennen der Saison ging Dennis Fetzer mit Patrick Kolb in der #24 an den Start. Das Fahrzeug musste aufgrund von technischen Problemen frühzeitig abgestellt werden.

· Dennis Fetzer und Patrick Kolb in der #24

· 8. Platz im Qualifying

· Frühzeitiges Aus im Rennen

 

Nürburgring. Nach dem 24-Stunden-Klassiker im Mai ging es für Dennis Fetzer vergangenes Wochenende zurück an den Ring. Zusammen mit Patrick Kolb bestritt er das vierte Nürburgring Langstrecken Serien Rennen im starken Feld von 121 Fahrzeugen. Der Audi R8 LMS evo II von Lionspeed GP by Car Collection startete mit dem achten Rang im Qualifying positiv in den Samstag.

Doch die #24 musste bereits nach 17 von 29 Runden abgestellt werden. Das frühzeitige Aus des Duos war technischen Problemen geschuldet.

„Ich hatte ein sehr gutes Gefühl für dieses Wochenende und war mir sicher, dass wir stark genug sind, um aufs Podium zu fahren. Leider hatten wir im Laufe des Rennens mit technischen Problemen zu kämpfen, welche uns dazu zwangen, unseren Audi frühzeitig in die Box zu bringen“, so Dennis Fetzer.

 

Top 5 - Ergebnis NLS 4

1. #16 Scherer Sport Team Phoenix | Jakub Giermaziak, Rene Rast

2. #34 Walkenhorst Motorsport | Christian Krognes, Sami-Matti Trogen

3. #5 Scherer Sport Team Phoenix | Vincent Kolb, Frank Stippler

4. #55 Landgraf Motorsport | Luca-Sandro Trefz, Patrick Assenheimer, Julien Apotheloz

5. #11 Schnitzelalm Racing | Marcel Marchewicz, Miklas Born

DNF #24 Lionspeed GP by Car Collection Motorsport | Dennis Fetzer, Patrick Kolb,

Quelle: Denis Fetzer, https://mailchi.mp/1958e4a9ee36/all-inklcom-racing-bereit-fr-den-wtcr-saisonauftakt-8909641?e=34eac46c2b

 

 

Griebel gewinnt extrem spannende Rallye Stemweder Berg

Marijan Griebel feiert seinen ersten Saisonsieg und kann sich nach einem echten Sekundenkrimi knapp gegen Christian Riedemann und Philip Geipel durchsetzen

Erst in der vorletzten Wertungsprüfung übernahmen Marijan Griebel und Beifahrer Tobias Braun (Citroën) erstmalig die Führung, die sie mit einem knappen Sieg im letzten Streckenabschnitt verteidigte.

„Heute Morgen ist die Mutter vom Haubenhalter verloren gegangen, die Haube kam hoch und ich konnte kaum noch etwas sehen. Aber in den letzten beiden Wertungsprüfungen lief es fantastisch und ich konnte meine Konkurrenten noch abfangen“, sagte der Last-Minute-Sieger nach seinem Erfolg und hofft nun auf eine Trendwende im Titelkampf. „Die nächsten beiden Rallyes sind für mich praktisch Heimspiele. Ich wohne dort in der Nähe und will vor heimischem Publikum wieder erfolgreich sein.“

Mit einem Rückstand von 4,6 Sekunden wurde Christian Riedemann Zweiter und zeigte bei seinem Saisondebüt in der Deutschen Rallye Meisterschaft mit seinem neuen Beifahrer Nico Otterbach im neuen Hyundai i20 Rally2 eine ganz starke Leistung. „Für mich fühlt sich der zweite Platz wie ein Sieg an. Ich bin die ersten beiden Rallyes nicht mitgefahren und bei meinem ersten DRM-Einsatz mit einem neuen Beifahrer und einem neuen Auto angetreten. Dafür lief es fast perfekt. Meine Gegner haben wesentlich mehr Wettkampf-Praxis, trotzdem konnte ich sehr gut mithalten und habe bis kurz vor Schluss Chancen auf den Sieg gehabt. Mein Ziel war ein Podiumsplatz, aber dass es so knapp wurde, ist umso schöner“, erklärte Riedemann nach seinem gelungenen Saison-Einstand.

Tabellenführer Philip Geipel musste dagegen mit seiner Co-Pilotin Katrin Becker-Brugger im Skoda Fabia Rally2 Evo nach zwei Erfolgen die erste Saison-Niederlage bei der Deutschen Rallye-Meisterschaft einstecken. „Das Niveau ist extrem hoch, kleine Fehler werden sofort bestraft. Wir haben einmal eine falsche Reifenwahl getroffen und dadurch viel Zeit verloren. Mit Platz drei sind wir aber sehr zufrieden, denn hier fährt die Deutsche Rallye-Spitze“, so Geipel, der seine Führung in der Top-Klasse verteidigte.

Gegen dieses starke Trio hatte die Kombination Julius Tannert und Frank Christian im VW Polo GTI R5 an diesem Wochenende keine Chance und belegte in der Endabrechnung Rang vier. Dahinter beendeten Björn Satorius und Hanna Ostlender die Rallye Stemweder Berg im Cockpit des Ford Fiesta Rally2 als Fünfte.

Erneutes Pech für Dinkel

Es ist wie verhext. Nach dem kaputten Stoßdämpfer im Erzgebirge und dem Plattfuß in Sulingen wollten Dominik Dinkel und Pirmin Winklhofer mit einem brandneuen Ford Fiesta Rally2 evo die diesjährige Pechsträhne endlich beenden. Doch ein defekter Sensor sorgte bereits zu Beginn der Rallye dafür, dass immer dann der Allrad ausfiel, wenn Dinkel die Handbremse benutzte.

Christ schnellster DRM2-Pilot

Auch in der Klasse DRM2 war der Ausgang bis zur letzten Sekunde offen. Das Duo Martin Christ und Heinke Möhrpahl konnte sich schließlich mit dem Opel Corsa Rally4 in der finalen Wertungsprüfung durchsetzen. „Beim Start ist heute das Auto ausgegangen, wir haben uns beim Rundkurs im ersten Durchlauf gedreht und insgesamt 20 Sekunden verloren. Hinten heraus konnten wir sehr gut aufholen und einen nicht mehr für möglichen Sieg einfahren. Der wird jetzt gefeiert“, versprach Martin Christ.

Die zweitplatzierten Raffael Sulzinger und Beifahrerin Lisa Kiefer (Ford Fiesta Rally4) freuten sich trotz des knappen Ausgangs über ihr Ergebnis. Raffael Sulzinger: „Ich habe mir die Zeit der vorletzten Prüfung nicht angeschaut, weil ich mich nicht verrückt machen wollte. Das hat leider nichts genützt, trotzdem sind wir unter dem Strich sehr zufrieden.“ Rang drei belegte die Kombination René Noller und Anne Katharina Stein im Opel Corsa Rally4.

Rostek erneut in der Gentlemen Trophy vorn

In der Gentlemen Trophy behielt die Kombination Dennis Rostek und Michael Wenzel im Skoda Fabia R5 ihre weiße Weste und ist nach dem dritten Sieg in Folge weiter ungeschlagen. Die DRM Classic gewannen Walter Gromöller und Philipp Musholt im Opel Ascona 400. Den ADAC Opel e-Rally Cup gewannen Max Reiter und seine Beifahrerin Lina Meter.

Quelle: https://www.rallye-magazin.de/drm/artikel/griebel-gewinnt-extrem-spannende-rallye-stemweder-berg-48563/

 

Dennis Fetzer mit starkem Platz 13 beim 24h Rennen am Nürburgring

Dennis Fetzer glänzte mit einer fehlerfreien Leistung und starken Rundenzeiten beim ADAC TotalEnergies 24h Nürburgring. Er beendete das Rennen auf dem 13. Platz.

· 50. ADAC TotalEnergies 24h Nürburgring

· Dennis Fetzer, Klaus Koch, Dennis Marschall und Simon Reicher in der #23

· 13. Platz in der Gesamtwertung

 

Nürburgring. Nach 159 Runden überquerte am Sonntag um kurz nach 16:00 Uhr das erste Fahrzeug die Ziellinie der 50. Edition der ADAC TotalEnergies 24h Nürburgring. Das Rennen war dieses Mal nicht vom ausbleibenden Wetterchaos, sondern von aggressiven Überholmanövern und Zweikämpfen geprägt.

Dennis Fetzer, der am Samstag im Lionspeed by Car Collection Motorsport Audi R8 LMS Evo von der 19. Position aus ins Rennen startete, zeigte in seinen Stints eine fehlerfreie Performance. Während der Schlechtwetterphase am Sonntag Morgen verzeichnete er Bestzeiten, die mit denen der Werksfahrer mithalten konnten. Mehr als 230.000 Fans vor Ort jubelten den 135 teilnehmenden Fahrzeugen rund um die Nordschleife zu.

Schlussendlich beendete das Quartett rund um Dennis Fetzer, Klaus Koch (welcher bereits 62 Jahre alt ist), Dennis Marschall und Simon Reicher in der #23 das legendäre Rennen auf dem 13. Rang. Eine hervorragende Leistung, die die guten Performance des Teams im hochkarätigen Fahrerfeld bestätigt. Ohne dem Verlust von zwei Runden aufgrund eines technischen Defekts wären die Top-10 erreicht worden.

„Mit dieser Platzierung können wir mehr als zufrieden sein. Ich konnte mich bereits am Start verbessern und nahm diese Motivation mit ins Rennen. Besonders der Stint um Mitternacht war ein Highlight mit dem Feuerwerk. Es war mein erstes 24h Rennen am Nürburgring, bei dem ich in der GT3-Klasse startete. Die Top-15 waren das Ziel. Umso glücklicher bin ich, dass wir dieses auch erreicht haben“, so Dennis Fetzer.

 

Ergebnis 50. ADAC TotalEnergies 24h Nürburgring

1. #15 Audi Sport Team Phoenix | Kelvin van der Linde, Dries Vanthoor, Frederic Vervisch, Robin Frijns

2. #3 Mercedes-AMG Team GetSpeed | Adam Christodoulou, Maximilian Götz, Fabian Schiller

3. #4 Mercedes-AMG Team GetSpeed | Maro Engel, Jules Gounon, Daniel Juncadella

4. #22 Audi Sport Team Car Collection | Christopher Haase, Nico Müller, Patric Niederhauser, Rene Rast

5. #16 Scherer Sport Team Phoenix | Jakub Giermaziak, Kim Luis Schramm, Michele Beretta, Markus Winkelhock

6. #24 Audi Sport Team Car Collection | Patrick Kolb, Mattia Drudi, Christopher Mies, Patric Niederhauser

7. #12 Mercedes-AMG Team Bilstein by HRT | Raffaele Marciello, Philip Ellis, Luca Stolz

8. #6 Mercedes-AMG Team Bilstein bei HRT | Hubert Haupt, Marvin Dienst, Nico Bastian, Gabriele Piana

9. #33 Falken Motorsports | Jaxon Evans, Sven Müller, Patrick Pilet, Marco Seefried

10. #7 Konrad Motorsport | Axcil Jefferies, Jordan Pepper, Michele Di Martino, Maximilian Hackländer

11. #25 Huber Motorsport | Joachim Thyssen, Klaus Rader, Nico Menzel, Lars Kern

12. #706 Glickenhaus Racing | Thomas Mutsch, Felipe Fernandez Laser, Franck Mailleux, Richard Westbrook

13. #23 Lionspeed by Car Collection Motorsport | Dennis Fetzer, Klaus Koch, Dennis Marschall, Simon Reicher

14. #11 Twin Busch by equipe Vitesse | Elias Erhart, Michael Heimrich, Pierre Kaffer, Arno Klassen

15. #127 KKRämer Racing | Karsten Krämer, Christopher Brück, Moritz Kranz, Alexej Veremenko

Quelle: https://mailchi.mp/ac16dd17383a/all-inklcom-racing-bereit-fr-den-wtcr-saisonauftakt-8878137?e=34eac46c2b

 

Podium für das Team Reuter auf dem Nürburgring

André Reuter aus Gießen belegte mit seinem BMW E30 318is beim zweiten Lauf der Tourenwagen Legenden im Rahmenprogramm des 24 Stunden einen sehr starken 2. Platz in der Klasse. Klangvolle Namen wie Kurt Thiim, Klaus Ludwig, Roland Asch, Stefan Mücke, Patrick Huisman, Klaus Niedzwidz und Lance David Arnold duellierten sich mit Reuter in verschiedenen Klassen im gleichen Lauf. Wobei Thiim auf Volvo 240 Turbo und Niedzwidz auf Sierra Cosworth in der gleichen Klasse starteten. Der Technik-Teufel schlug leider bei beiden zu, und somit konnten sie zum Vorteil von dem AMC Giessen Pilot André Reuter den Lauf nicht beenden.

Reuter war sichtlich ergriffen mit dem dreifachen DTM Champion Klaus Ludwig und dem Langstreckenspezialist auf Porsche und Mercedes, Lance David Arnold, auf dem 24h-Podium eine Sektdusche machen zu dürfen.

Zuvor konnte sich Reuter mit dem 230 PS starken BMW 318is, der im elterlichen BMW Motorsport-Betrieb aufgebaut wurde, gegen einige M3 Konkurrenz durchsetzen, obwohl das Fahrzeug auf dem Papier eigentlich unterlegen sein müsste. Doch der E30 wurde vom Teamchef und Papa Christian Reuter in aufwendiger Detail-Arbeit mit Leichtbau und 17" DTM-Fahrwerkstechnik auf bedingungslose Performance getrimmt. Das Saison-Ziel war es, leistungsstärkere Fahrzeuge ärgern zu können. Und das wurde fulminant erreicht.

Gesamtsieger wurde Lance David Arnold hauchdünn vor Klaus Ludwig, beide C-Klasse AMG Mercedes, vor Stefan Mücke auf Ford Mustang DTM.

Der nächste Einsatz ist in 6 Wochen mit den Tourenwagen Legenden auf dem Sachsenring im Rahmen des ADAC Racing Weekends. Auf die kurvenreiche Strecke freut sich das Team besonders.

Quelle: Reuter Motorsport

140 Wertungskilometer auf bekannten WM-Strecken

Deutschlands Rallye-Elite kehrt zurück in die Eifel-Mosel-Region: Am 1. und 2. Juli findet in Wittlich erstmalig ein Lauf der Deutschen Rallye-Meisterschaft (DRM) statt. 

Mehr als 140 Wertungskilometern stehen auf dem Programm der neuen Rallye Mittelrhein. Geplant sind insgesamt sechs Wertungsprüfungen an zwei Tagen, die jeweils zwei Mal gefahren werden. Mit Ausnahme des Zuschauerrundkurses Bergweiler handelt es sich ausschließlich um Start-Ziel-Prüfungen.

Neben den Wertungsprüfungen in Salmtal und Bergweiler haben die Organisatoren die Strecken der Rallye Deutschland aktiviert. Dabei stellen Grafschaft, Mittelmosel, Wintrich und Vulkaneifel mit ihrer kurvenreichen Hügellandschaft das Teilnehmerfeld vor besondere Herausforderungen.

Der Start (Freitag, 16:30 Uhr) und die Siegerehrung (Samstag, 20 Uhr) finden am historischen Marktplatz in Wittlich statt. Das Rallye-Zentrum befindet sich rund um die Stadthalle Eventum.

Auch abseits der Rallye-Strecke wird den Besuchern einiges geboten: von Taxifahrten mit historischen Fahrzeugen über eine ADAC Motorsport-Leistungsschau und Oldtimer-Ausstellung bis hin zu Live-Konzert und Charity-Aktionen zu Gunsten der Flutopfer.

Quelle: https://www.rallye-magazin.de/drm/artikel/140-wertungskilometer-auf-bekannten-wm-strecken-48447/

 

Pressemitteilung zur Vereinsgründung des „Tour der Hoffnung e.V.“

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde der Tour der Hoffnung!

 

Nach dem Tod unseres langjährigen Tour Organisators, Gerhard Becker, hatten sich alle Beteiligten sehr schnell darauf einigen können, dass eine Fortführung der erfolgreichen Veranstaltung angestrebt wird.

Seit nun fast 40 Jahren ist die Tour der Hoffnung (ehemals Tour Peiper) bemüht, krebs- und leukämiekranken Kindern und deren Familien die Chance auf Heilung zu verbessern und all diejenigen in ihrem Tun zu unterstützen, die diese Kinder auf ihrem Weg zurück in ein normales Leben begleiten.

Einen großen Anteil am Erfolg dieser Tour hatte bis zuletzt deren „Chef“, Gerhard Becker, tatsächlich sind es aber sehr viele Menschen, die teils seit Jahrzehnten und oft im Hintergrund, auch Garanten des Erfolgs waren.

Als Vorsitzender des Auto- und Motorradclub Gießen im ADAC e.V. hatte Herr Becker die Tour als Veranstaltung offiziell über diesen Verein durchgeführt.

„Um künftig frei handeln zu können, ist es wichtig, die Tour auf eigene Beine zu stellen“ war die Bitte der sportlichen Leiter Karsten Koch und Dr. Mathias Rinn und der Schirmherrin Petra Behle, die die Tour persönlich vertreten.

Nach einem intensiven Austausch stimmte der Vorstand des AMC Gießen dem Antrag zu, die Tour und die damit verbundenen Rechte und Pflichten auf den Verein „Tour der Hoffnung e.V.“ zu übertragen. Dieser wird geleitet von den ehemals sportlichen Leitern der Tour der Hoffnung, Karsten Koch und Dr. Mathias Rinn, die die Fortsetzung der Tour zu ihrer Aufgabe gemacht haben.

„Der erste Schritt ist gemacht, wir befinden uns bereits in der Detailplanung für die vom 11.-14.08.2022 geplanten Tour. Erfreulicherweise bekommen wir durchweg positives Feedback von den zahlreichen, teils langjährigen Unterstützern der Tour“ kommentiert Petra Behle als Schirmherrin den aktuellen Stand.

„Auch der Vorstand des AMC Gießen e.V. ist sich seiner Verantwortung bewusst, die einzigartige Lebensleistung seines langjährigen ersten Vorsitzenden Gerhard Becker, der so plötzlich und unerwartet aus seinem Leben gerissen wurde, auch für die Zukunft bewahren zu helfen. Gleichwohl hat sich nach intensivem Beschäftigen mit der Materie gezeigt, dass es zweifellos nicht möglich ist, den immensen persönlichen Einsatz, der mit der Organisation der Tour der Hoffnung verbundenen war und auch in Zukunft sicher sein wird, aus den Reihen des Automobil-Clubs zu leisten. Da die bisher auch intensiv mit der Durchführung der Tour der Hoffnung betrauten o.g. Personen, die sich nun im neu gegründeten „Tour der Hoffnung e.V.“ gefunden haben, durch ihre langjährige Einbindung in die Organisation bereits prädestiniert sind zur Weiterführung der Tour der Hoffnung, ist eine verantwortliche und geordnete Überleitung der Gesamtleitung der Tour der Hoffnung vom AMC Gießen in den neugegründeten Verein sinnvoll und folgerichtig.“  

Wir bedanken uns an dieser Stelle bei allen, die Verständnis dafür hatten, dass wir in den letzten Wochen zurückhaltend waren mit konkreten Aussagen und freuen uns nun umso mehr, den Blick nach vorne richten zu können.

Mit einem Paukenschlag eröffnete das Team Reuter Motorsport die Saison 2022

Bei der GLPpro Serie auf dem Hockenheimring fuhr das Team bei strahlendem Sonnschein unter Rennbedingungen in einem vollen Starterfeld, um gleich unter Extrembedingungen zu testen.

In der stärksten Startgruppe A (es gibt noch B und C) mit vielen Porsche und BMW E36 M3 usw wurde man eigentlich nicht so ganz ernst genommen. Aber wie sagt der Teamchef Christian Reuter immer: "Man muß sich immer mit den Stärksten messen, um besser zu werden".

Das hat Andre´Reuter auch wörtlich genommen. Nach der Umrüstung über den Winter auf 17" Michelin fing man mit Luftdruck und Temperatur quasi bei Null an. Aber sehr schnell konnte man die guten Eigenschaften des Marktführers umsetzen und pulverisierte die eigene Bestzeit aus dem Vorjahr im Quali gleich um 3 Sekunden ! Auch im Rennen konnte André ohne Probleme die Zeiten aus dem Quali fahren, ohne das Auto wirklich zu stressen. In Sektor 3 haute der 318is Pilot eine Megazeit raus, die unter den Top5 aller Teilnehmer lag. Sektor 3 ist kurz vor Einfahrt Motodrom bis zum Ziel. Kurven liegen dem, über den Winter um nochmal 30 KG erleichterten, E30 318is einfach unglaublich gut. Dem Fahrer anscheinend auch.

Am Ende war man der schnellste "nicht M3" BMW am gesamten Wochenende und hatte einige Porsche "gefrühstückt".

Fazit: Test war mega Erfolg und macht Hoffnung auf mehr !

Quelle: Reuter Motorsport GmbH