Veranstaltungen

Mo Di Mi Do Fr Sa So
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
Datum : Donnerstag, 18. Juli 2019
19
Datum : Freitag, 19. Juli 2019
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31

 

Erst top, dann flop auf der Nordschleife

 

Florian Bodin mit defekter Antriebswelle, Simon Klemund mit Reifenschaden

NÜRBURG (sfä) Trotz bester Bedingungen während des vierten Laufs der Veranstaltergemeinschaft Nürburgring (VLN), der 5ß. Adenauer ADAC Rundstreckentrophy, gab es bei Florian Bodin aus Heuchelheim und Simon Klemund aus Hungen letztlich nur bedingt Grund zur Freude. Dabei begann das wegen eines Unfalls im Training um 30 Minuten verkürzte 3, 5 Stunden Rennen auf der Kombination GP- Strecke und Nordschleife mit einer Rundenlänge von rund 25 Kilometer für Bodin vielversprechend. Der 25- Jährige parkte den KTM X- BOW GT 4 von Teichmann Racing aus Adenau in der Quali am Samstagmorgen nach 8:55,162 Min. mit Bestzeit in der in der Cup X- Klasse. Dessen Partner Georg Griesemann aus Bornheim konnte den KTM mit beständig schnellen Zeiten auf Kurs halten. Als Bodin wieder übernommen hatte, scherte ihm in seiner fünften Runde im Abschnitt Karussell die Antriebswelle ab und er humpelte mit seinem KTM noch in die Box. Nach etwa zehn Minuten war der Schaden behoben und es geht wieder auf die Strecke. Mit einer Rund Rückstand reichte es zwar nicht mehr zum Klassensieg, aber nach 21 Runden zu Klassenrang zwei und Platz 64 im Gesamt.

Simon Klemund hatte erst vor wenigen Wochen bei FK Performance aus Bremen angedockt und beim Debüt die Zielankunft beim ADAC TOTAL 24h- Rennen erlebt. Im freien Freitagstraining nutzte er die Zeit zu etlichen Runden im BMW M 240i Racing Cup in der Cup 5- Klasse, um einiges auszuprobieren. Mit profillosen Slicks im Regen unterwegs empfand der Hungener als „gute Lernbedingung“. Teamkollege Juha Hannonen aus Finnland verlor beim Start zwei Plätze und auch sein zweiter Partner Alexander Müller büßte fünf Plätze ein. Als Schlussfahrer konnte Klemund wieder Boden gut machen, aber in der vorletzten Runde bremste ihn ein platter Reifen und er fuhr auf der Felge über fast die gesamte Nordschleife an die Box. Am Ende reichte es nach einem schnellen Reifenwechsel und der letzten Runde noch zu Klassenrang 14 und dem 89. Gesamtrang unter 149 Teams, davon 120 in Wertung. Der Gesamtsieg ging an Patrick Assenheimer/Manuel Metzger aus Meuspath bzw. Schweiz im Mercedes AMG GT 3 von Black Falcon Team AutoArena Motorsport.

Kult und Kunst

SCHOTTEN (sfä) Das dritte August- Wochenende ist ein fester Termin bei den Freunden des historischen Motorradsports. Dann findet der 31. ADAC/VFV Schottenring- GP statt, zu dem erneut mehr als 10 000 Zuschauer und ein stattliches Fahrerfeld auf dem 1,4 Kilometer langen Stadtrundkurs an der Seestraße erwartet werden. Nach dem 30- Jährigen GP- Jubiläum steht nun wieder ein Jubiläum an. Zudem wird im Vogelsbergstädtchen wieder ein Ex- Weltmeister zu Gast sein. Die Verantwortlichen des MSC Rund um Schotten mit Wolfgang Wagner- Sachs an der Spitze arbeiten an einem attraktiven Zweitages- Programm bei diesem Lauf zur Deutschen Historischen Motorradmeisterschaft, der zur Kultveranstaltung geworden ist. Einer der Höhepunkte ist wieder die Seitenwagenklasse, die wie alle Divisionen auf Sollzeit fährt. Was nach außen fast federleicht aussieht, ist für die Teilnehmer schon mal harte Arbeit. Die Motorräder stammen aus vergangenen Jahrzehnten und haben nicht nur teils empfindliche Technik, sondern erfordern auch eine gewisse Kunst bei der Fahrweise. Der Applaus der Zuschauer ist allen Beteiligten jedenfalls sicher. Weitere Infos unter www.schottenring.de

Topleistung und fragwürdige Disqualifikation bei Teichmann Racing

NÜRBURG (sfä) Keine Langeweile hatte das Team von Teichmann Racing beim 47. ADAC TOTAL 24h- Rennen vor rund 230 000 Zuschauern. Die Truppe aus Adenau war mit vier KTM X- Bow GT 4 in der Cup X- Klasse mit folgenden Fahrerquartetts dabei.Daniel Bohr (Wasserbillig) Michael Brüggekamp (Gersheim) Robert Schröder (Berlin) Andreas Tasche (Cochem) mit der Nr. 110, Laura Kraihamer (Österreich) Reinhard Kofler (Attnang) „Maximilian“ (Witten) Maik Rönnefarth (Bad Neuenahr) mit der 111, Christian Björn Hansen, Runar Vatne (beide Norwegen) Christoph Dupre (Schiffweiler) Georg Griesemann (Bornheim) mit der 112 und des unter Bewerbung von Race Union fahrenden KTM mit Stephan Brodmerkel (Waldesch) Torleif Nytroen (Weinsheim) und Karlheinz Teichmann (Österreich) mit der Nr. 60. Die Pole in der Klasse sicherte sich die 111 mit Kofler. Nach dem Start um Samstag um 15. 30 Uhr verliefen die ersten Runden auf der Kombination GP- Strecke und Nordschleife bis auf eine Berührung der 112 mit anschließendem Austausch der Koppelstange ohne Probleme. Besonders die 111 zeigte im ersten Viertel des Rennens mit Gesamtrang 36 unter 155 Teams, 102 davon in Wertung, das Potenzial des X- BOW auf. Doch die Freude darüber im Team dauerte nicht lange. Für das Auto wurde die schwarze Flagge gezeigt, mit anschließender Disqualifikation. „Angeblich sei der KTM zu laut, was bei einem 2:OL TFSI Motor nur schwer zu glauben ist“, meinte Teamchef Michael Teichmann über die aus seiner Sicht fragwürdige Disqualifikation.  Gegen 0. 30 Uhr kam die 60 wegen abfallender Leistung in die Box. Die Ingenieure stellten mangelnden Kraftstoffdruck fest, tauschten die Benzinpumpe und schickten das Auto wieder in die „Grüne Hölle“. Um 2. 40 Uhr verunfallte 112 im Bereich Schwalbenschwanz, weil ihm ein Fahrzeug in die Seite gefahren und damit in die Leitplanke gedrückt hatte. Nach vier Stunden ging der KTM mit ausgewechseltem gesamten Vorderwagen und auch neuer linker Vorderachse wieder auf die Strecke. Zwei Runden vor Schluss fing sich die 110 noch einen Reifenschaden ein, konnte aber nach 132 Runden und Gesamtrang 56 noch den Klassensieg holen. Platz 83 ging nach 118 Runden an die 112 und Platz 89 belegte die 60 mit 110 Runden. „Vier X- BOW´s am Start und keiner ist ausgefallen. Es ist zu erkennen, dass die Autos nicht nur das härteste Langstreckenrennen der Welt überstehen, sondern ich davon überzeugt bin, dass eine Top 20- Platzierung möglich ist“, zog Teichmann ein positives Fazit. Der Gesamtsieg ging nach 157 Runden an Pierre Kaffer/Frank Stippler/Frederic Vervisch und Dries Vanthoor im Audi R 8 LMS vom Audi Sport Team Phoenix.

Simon Klemund setzt Duftmarke am Nürburgring

Hungerer auf Platz 60 beim 24h- Rennen, Motorhaube sorgt bei Wolf für Schock

NÜRBURG (sfä) Die Eckdaten sind einzigartig. Etwa 25 Kilometer Rundenlänge, 155 Teams und 230 000 Zuschauer. Das 47. ADAC TOTAL 24h- Rennen ist nach Veranstalterangaben das größte Autorennen der Welt. Eine Bühne, die insbesondere für Nachwuchsfahrer ein neues und auch einzigartiges Erlebnis ist. So erging es auch Simon Klemund, obwohl sein Start beim Eifelmarathon an seidenen Faden hing. Erst kurz vor Toreschluss war sein Start im BMW 240i Racing von FK Performance aus Bremen in trockenen Tüchern. Mit seinen 18 Jahren war Klemund somit jüngster Fahrer im gesamten Feld. Der Mittelhesse wechselte sich am Steuer des BMW mit Andreas Ott (Schwanewede), Alain Pier (Luxemburg) und Dr. Hans Wehrmann (München- Grünwald) ab und war in den Trainings mit Abstand der schnellste Fahrer des Quartetts. So durfte oder musste er auch den Start fahren, was die Sache für ihn noch beeindruckender machte. In den Nachtstunden fuhr der Newcomer einen Doppelturn, übernahm dann noch am Sonntagmorgen und dann den vorletzten Turn. Viel Fahrzeit und ohne Probleme. Ein Umstand, der beim Klassiker eher eine Seltenheit ist. Nach 24:00:54,954 Stunden und 129 Runden reichte es zum beachtlichen 60. Gesamtrang unter 102 gewerteten Teams. Nach der Zielankunft folgten für Klemund einige Interviews, unter anderem von BMW auf englisch und eine Liveschaltung in deren VIP- Zelt. Möglich also, dass Klemund bei einigen Teamchefs einen guten Eindruck hinterlassen hat. Ob ihm das für die Zukunft hilfreich ist, bleibt abzuwarten. Den Einstand beim 24h- Rennen kann ihm jedenfalls niemand mehr nehmen. Auch innerhalb des Teams stimmte die Chemie. Simon´s Mutter Martina Walenta brachte es auf den Punkt. „Wir haben uns sofort wohlgefühlt“. Gesamtsieger wurden nach 157 Runden und 24:08:14,647 Stunden Pierre Kaffer (Salenstein) Frank Stippler (Bad Münstereifel) Frederic Vervisch und Dries Vanthoor (beide Belgien) im Audi R8 LMS vom Audi Sport Team Phoenix aus Meuspath am Nürburgring.

 

Florian Wolf (Linden) teilte sich mit Manuel Amweg (Schweiz) Arne Hoffmeister (Liebenburg) und Routinier Rudi Adams (Nohn) einen BMW M 4 GT 4 von Leutheuser Racing und Events. In den Qualifyings tat sich schwer, die optimale Fahrwerkseinstellung zu finden. Teamchef  Christian Leutheuser entschied sich dafür, die Einstellungen aus der VLN (Langstreckenmeisterschaft) zu übernehmen, was für Rang 60 und Platz vier in der Klasse SP 10 reichte. Hoffmeister übernahm den Start. Kurz nach Mitternacht hielt man den dritten Klassenrang. Zu Platz vier wurde der Vorsprung größer, doch auf Platz eins hatte man keine Chance, weil der Spitzenreiter eine etwa 20 km/h höhere Kurvengeschwindigkeit fahren konnte. Platzierung halten war das Ziel. Doch dann schlug der Eifelgeist zu, sollte es einen geben. In der Schlussphase öffnete sich bei Höchstgeschwindigkeit von weit mehr als 200 km/h auf der Döttinger Höhe die Motorhaube und versperrte die Sicht. Ausgelöst durch die hohe Belastung und damit entstehende Materialfehler. Im Team war man geschockt Eine Vollbremsung blieb ohne Erfolg und der Fahrer musste fast im Blindflug versuchen, die Box anzusteuern. Dennoch schlug er mit der Front in die Leitplanke ein und verkeilte sich.  Mit Hilfe der Streckenwarte konnte der M 4 wieder frei gezogen werden und in die Box fahren.  Dort wurde alles mit Panzerbändern notdürftig zusammen geflickt und man schaffte es am Ende zu Klassenrang drei und nach 140 Runden und 24:09:45,681 Stunden zu Gesamtrang 34.  

 

Vater und Sohn Bodin auf Siegerpodest

GIESSEN (sfä) Der Slalom Lahn des AMC Giessen fand erstmals im Industriegebiet des alten Flughafen im Giessener Osten statt. Bei sommerlichen Temperaturen fand der Lauf zum Mittelhessen Cup Slalom mit 52 Teilnehmern guten Zuspruch. Nach zwei Wertungsläufen auf der 1 100 Meter langen Strecke distanzierte Topfavorit Florian Bodin aus Heuchelheim vom AMC Giessen im BMW 328i Coupe den zweitplatzierten Patrick Schlosser im Opel Kadett BV Mimichberger mit einer Gesamtzeit von 1:50,87 Minuten um satte 3,66 Sekunden. Gesamtdritter wurde Bodin´s Vater Stefan aus Ober- Mörlen, ebenfalls im BMW 328i Coupe und auch vom AMC Giessen mit 6, 49 sec. Rückstand,

 

Wir trauern um unser Ehrenmitglied Georg Bellof

Georg Bellof wurde 1925 in Gießen geboren. Die Begeisterung für das Automobil und den Motorsport im ADAC entstand bei ihm schon bald nach dem Ende seiner Berufsausbildung im elterlichen, von seinem Vater gegründeten, Lackier-Betrieb. Der AMC Gießen wurde, wie viele Vereine, in der NS-Zeit aufgelöst, aber im Juli 1949 gehörte Georg Bellof zu den Wiedergründern des AMC Gießen als Ortsclub des ADAC.

Es dauerte nicht lange, bis Georg Bellof sich im Club in den unterschiedlichsten Funktionen (im Verkehrsausschuss, im Vergnügungsausschuss, im Sportausschuss, als Sportwart und als 2. Vorsitzender) ehrenamtlich engagierte. Auch als aktiver Motorsportler ging er, unter anderem mit seinem BMW, für den AMC Gießen an den Start.
Der AMC Gießen würdigte sein Engagement und seine Verdienste durch seine Ernennung zum Ehrenmitglied.

Seine Söhne begeisterte er früh ebenfalls für den Motorsport und so entstand die Verbindung zum Kartsport. Er förderte deren Talent mit großem Engagement, so dass der ältere Sohn, Georg jun., bis in die Formel 3 aufstieg und sein jüngerer Sohn, Stefan, bis in die Formel 1 und 1984 Sportwagenweltmeister wurde.
Stefan, der 1985 leider sehr jung tödlich verunglückte, galt damals als eines der hoffnungsvollsten Nachwuchstalente im deutschen Automobil-Rennsport und er ist bis heute unvergessen.

Auch nach diesem schweren Schicksalsschlag blieb Georg Bellof dem AMC Gießen treu und brachte sich über viele Jahrzehnte stets sehr engagiert in das aktive, gesellschaftliche und sportliche Clubleben ein.
Er bereicherte immer wieder die Veranstaltungen des AMC mit seinen lebendigen Geschichten und Anekdoten aus seinem reichen Erinnerungsschatz, besonders natürlich aus der aufregenden Zeit rund um das so erfolgreiche Wirken seiner Söhne.

Vor wenigen Wochen konnten wir bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung Georg Bellof für 70 Jahre Mitgliedschaft im AMC Gießen ehren.

Der AMC Gießen verliert mit ihm eine wahre Persönlichkeit, die unseren Club geprägt und mitgestaltet hat und einen guten Freund.
Wir werden sein Andenken in Ehren halten.

Mach´s gut Schorsch!

 

Waldschmidt/Nitsche bei Haßberg- Rallye mit „Luft nach oben“

EBERN (sfä) Nachdem sich Kai Waldschmidt/Jannik Nitsche aus Wettenberg bei der Rallye Hammelburg nach einem Sprung die Ölwanne beschädigten und ausfielen, bekam deren BMW 318is zur 22. ADAC Haßberg- Rallye powered by JACQUES LEMANS neben einer neuen Ölwanne auch ein neues Fahrwerk spendiert. So stand für das Team vom AMC Giessen Erfahrung sammeln im Vordergrund. „Die Rallye war ein Test und die Zeiten für uns zweitrangig“, meinte Waldschmidt. Für die 63 Teams, 52 davon in Wertung, standen rund um das nordbayerische Ebern sechs Wertungsprüfungen mit rund 35 Bestzeitkilometer auf dem Programm. Für die Wettenberger verlief der Tag ohne Probleme. „Das Fahrwerk funktioniert gut“, meinte Waldschmidt im Ziel. Am Ende reichte es nach 22:52,1 min. zu Rang zwei in der Klasse NC 8 und Gesamtrang 39. Der Gesamtsieg ging nach 18:51,1 min. an Rudolf Reindl/Michael Ehrle aus Lohkirchen/Schmalkalden im Mitsubishi Lancer.

Rund Sache, runder Geburtstag

30. Schottenring Classic- GP  vom 17. bis 19. August

SCHOTTEN (sfä) Seit Mitte der zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts geht es in Schotten sprichwörtlich rund. Im Jahr 1925 wurde der MSC Rund um Schotten gegründet und am 12. September des Gründungsjahres fand das erste Rennen auf dem heute legendären Schottenring statt. Seitdem ließ man Rennboliden auf, drei und vier Rädern am Fuße des Vogelsberges dröhnen und um Punkte und Pokale fahren. Es folgten Jahre mit unfreiwilligen Unterbrechungen, doch die Schottener gaben die Hoffnungen nie wirklich auf. In Erinnerung an glorreiche Zeiten erwachte sozusagen der Geist der alten Naturrennstrecke am 26./27. August 1989 mit dem ersten Schottenring Classic- GP wieder. Zwar auf einem 1, 4 Kilometer langen Stadtkurs der Rennstadt und damit deutlich kürzer als in der Historie, aber immerhin. Man besann sich auf den historischen Motorradsport und führte die Tradition weiter fort. Am dritten August- Wochenende feiern die MSC- Verantwortlichen um deren Chef Wolfgang Wagner- Sachs, den Fans und Fahrern das 30- Jährige Jubiläum des Klassikers. Ein runder Geburtstag, der in der Neuzeit nicht alltäglich ist, auch für einen renommierten ADAC- Ortsclub nicht. Größter Gegner war, ist und bleibt am dritten August- Wochenende das Wetter. Dennoch erwarten die Organisatoren eine dreistellige Fahrerzahl und mehr als 10 000 Zuschauer entlang der Schottener Seestraße beim Lauf zur Deutschen Historischen Motorradmeisterschaft, der in Hessen seinen fünften von sieben Läufen auf Sollzeit veranstaltet.Weitere Infos unter www.schottenring.de.

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok Ablehnen