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Datum : Samstag, 29. Mai 2021
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Terminverschiebung Slalom Lahn

Liebe Motorsportfreunde, Slalomfahrer und Helfer,
 
auf Grund der weiter bestehenden pandemischen Situation und den damit verbundenen Einschränkungen müssen wir leider unseren, für den 6. Juni 2021geplanten, Automobilslalom verschieben.
Wir hoffen, dass sich die Lage im Laufe des Jahres verbessern wird und wir unseren 56. ADAC Automobilslalom Lahn am 26. September 2021 veranstalten können.

Notbremse - was geht noch in Deutschland?

Die Corona-Notbremse hat den Rallyesport in Deutschland lahmgelegt - erneut kommt es zu Absagen. Bis heute konnte keine einzige Rallye 2021 in Deutschland stattfinden. Was geht noch?

Wegen der Corona-Einschränkungemn sind alle für die Monate Februar, März und April geplanten Rallyes abgesagt oder verschoben worden. Das setzt sich im Mai fort: Der DRM-Auftakt in Sulingen ist ebenso abgesagt wie die benachbarte Grönegau-Rallye. Die Sachsen-Rallye soll als letzter DRM-Lauf im Oktober nachgeholt werden, die Rallye Fränkisches Weinland und die Haßberge-Rallye weichen in den Sommer aus. Auch für den Juni gibt es schon Absagen, zum Beispiel die Gollert-Rallye im Wartburgkreis.

Rallye Bergring Teterow bereits abgesagt

Heute ist das Aus für die Rallye Bergring Teterow am 24. Juli verkündet worden, weil das für Pfingsten geplante Motorradrennen – zum einhundertsten Male - auf dem Bergring wegen Corona ausfallen muss. Ohne die Einnahmen aus dem WM-Lauf, der rund 20000 Zuschauer nach Teterow gelockt hätte, sind die Kosten für die Herrichtung der 2,8 km langen Grasbahnpiste für die Rallye allein zu hoch.

Hoffen in Birkenfeld und Nordhausen

Zwei Rallyes wollen die Fahne hoch halten, die Birkenfelder Löwen-Rallye und die Nordhäuser Roland-Rallye. Beide Veranstaltungen konnten den ursprünglichen Termin nicht halten und sind auf den 29. Mai gerückt. Beide haben viele Gemeinsamkeiten –Tradition, Rallyeleiter und rappelvolle Nennliste.

Die Wurzeln der Rallye in Birkenfeld – nur 20 km Luftlinie von der Panzerplatte entfernt – reichen bis in die Sechziger zurück. Seit 1984 gibt es die Löwen-Rallye als Rallye 200 bzw. Rallye 35, und seitdem steht Karl-Heinz Junietz als Rallyeleiter an der Spitze des Orga-Teams.

Rallye Sulingen fällt erneut der Pandemie zum Opfer

Angesichts des prächtigen Starterfelds zählten die Fans bereits die Tage bis zur Rallye Sulingen, doch nun muss die Veranstaltung wegen der Corona-Pandemie erneut abgesagt werden.

Aufgrund der anhaltend angespannten Pandemielage in Deutschland kann die 33. Rallye Sulingen nicht wie geplant am 7. und 8. Mai stattfinden. Kurzfristige organisatorische Erfordernisse zwingen die Motor-Sport-Gemeinschaft Sulinger Land e.V. zur Absage.

Der Veranstalter prüft, ob der Traditionslauf in und um Sulingen zu einem späteren Zeitpunkt der laufenden DRM-Saison nachgeholt werden kann.

Weitere Veranstaltungen der Deutschen Rallye-Meisterschaft und des ADAC Rallye Masters bleiben von der Absage des Saisonauftaktes zunächst unberührt. Neuer Saisonstart ist somit die 50. Rallye Stemweder Berg am 11. und 12. Juni rund um Lübbecke.

Quelle: https://www.rallye-magazin.de/drm/artikel/rallye-sulingen-faellt-erneut-der-pandemie-zum-opfer-46395/

 

Eifel Rallye Festival wird erneut verschoben

Ende Juli war in der Vulkaneifel rund um Daun die zehnte Ausgabe des Eifel Rallye Festivals geplant. Doch das weltweit größte rollende Rallye-Museum wird seine Pforten erst 2022 wieder öffnen.

„Das Eifel Rallye Festival lebt von seinen Teilnehmern und den Tausenden Fans. Die Demonstrationsfahrten der historischen Rallye-Schätze, die begeisterten Fans in der Rallye-Meile mit ihren Autogrammwünschen und Benzingesprächen. Das weltweite Treffen von Piloten, Teammitgliedern und Fans mit dem gemeinsamen Schwelgen in Erinnerungen – all das macht unser Festival aus, das macht es so besonders“, erläutert Organisationsleiter Otmar Anschütz.

„Leider können wir aber genau das nicht sicherstellen. So gibt es derzeit keine Hoffnung, dass im Juli zumindest in Europa eine Reisefreiheit herrschen könnte, die unser Festival in der bekannten Art und Vielfalt ermöglichen würde. Daher haben wir uns schweren Herzen entschlossen, den Geduldsfaden um weitere 12 Monate zu verlängern.“

Die Verschiebung in den Herbst ist keine Option, da die Stadt Daun dem Veranstalter sehr viel ihrer Infrastruktur nur in den Ferien zur Verfügung stellen kann.

Quelle: https://www.rallye-magazin.de/histo/artikel/eifel-rallye-festival-wird-erneut-verschoben-46361/

 

Dries/Bodin mit Einstand in der RCN GLP auf der Nürburgring Nordschleife

Am vergangenen Samstag starteten unsere Mitglieder Jörg Dries und Florian Bodin in der GLP (Gleichmäßigkeitsprüfung) auf dem Nürburgring.

Über den Winter baute man in Eigenregie einen Ford Focus ST 170 auf um damit an Trackday Veranstaltungen oder eben auf der Nordschleife im Rahmen der Touristenfahrten teilzunehmen. Hauptsächlich wollte man aber die GLP am Nürburgring fahren um den Mythos Nordschleife zu erleben.

Bodin, normalerweise im DMV BMW 318ti Cup oder der Nürburgring Langstreckenserie unterwegs, brachte die notwendige Streckenkenntnis auf der Nordschleife mit. Doch die Aufgabenstellung in der GLP ist eine komplett andere wie gewohnt. Sowohl Bodin als auch Dries, welcher sonst beim NAVC in der Deutschen Amateur Rundstrecken Meisterschaft unterwegs ist, sind es gewohnt auf Bestzeitenjagt zu gehen.

Als Ziel setzte man sich zunächst alle Runden nach Vorgabe in den entsprechenden Zeitfenstern zu setzen und als Rookie keine groben Fehler zu machen in Sachen Ablauf der Veranstaltung. Man bereitete sich entsprechend vor und hatte einen kleinen „Fahrplan“ mit im Gepäck. Für beide war der Umgang mit der Stoppuhr während dem Fahren neu, doch es klappte auf Anhieb gar nicht so schlecht. Die Zeiten in der GLP dürfen sich nur zwischen 11:15min und 16:00min pro Runde bewegen. Eine Gesetzte Rundenzeit muss demnach dazwischen liegen und diese muss in den Folgerunden dreimal bestätigt werden, bevor es zu einem Fahrerwechsel und Tankstopp geht. Nach dem Fahrerwechsel gilt das gleiche Spiel für den nächsten Fahrer. Eine Zeit setzen und diese dreimal bestätigen. Insgesamt werden 12 Runden Nordschleife gefahren.

Zu sehr ins Detail zu gehen lohnt hier nicht wirklich. Fakt ist für ein gutes Ergebnis muss gleichmäßig und nicht schnell gefahren werden.

Trotz typischem Eifelwetter (nass, kalt) bewältigte das Team die 12 Runden und das Fahrzeug machte keine Probleme. „Bei dem Aufbau eines Fahrzeuges über den Winter kann immer etwas nicht ganz rund laufen. Wir sind super froh, dass der Focus so sauber gelaufen ist und wir absolut keine Probleme über die gefahrenen 250 Kilometer hatten.“, fasste Jörg Dries den ersten Einsatz im neuen Fahrzeug zusammen.

Beide Fahrer absolvierten souverän ihre Runden. „Gerade bei den schweren Bedingungen war es gut Florian mit seiner Erfahrung aus der NLS an der Seite zu haben. Die Nordschleife bei Regen hat ihre Kniffe und nach einigen Tipps wurde ich sicherer und sicherer“, sagte Jörg nach seinem ersten Stint. Florian meinte nur: „Wer die Nordschleife bei solchen Bedingungen gefahren ist, kann absolut mitreden. Ich bin super zufrieden mit der gesamten Performance. Sowohl Auto als auch Fahrer haben einen super Job gemacht. An der Genauigkeit im Zeiten stoppen bzw. treffen werden wir beide weiter arbeiten.“

Nachdem das Fahrzeug zurück ins Ziel gebracht wurde war man überglücklich, dass alles so gut verlaufen ist und man zumindest Ansatzweise seine Zielzeiten erreicht hatte. „Ohne Vorkenntnisse in diesem Bereich war das echt nicht so leicht“, schmunzelte Bodin im Ziel. Als alle Fahrzeuge im Ziel waren und die ersten Auswertungen zu sehen waren fand man sich auf Platz 46 von 114 gestarteten Teilnehmern. In der Rookie Wertung (für alle neuen Teams) reichte es sogar für einen super 5. Platz von 37 Teilnehmern.

Das Team ist mit diesem Ergebnis mehr als zufrieden für den ersten GLP Einsatz. Die nächste Veranstaltung findet am 24.04. statt und man wird wieder in dieser Besetzung teilnehmen.

Text: Florian Bodin

Nürburgring als Mittelpunkt der neuen Rallye Deutschland?

In Kürze wird über das neue Konzept der Rallye Deutschland entschieden. Der Nürburgring soll darin eine zentrale Rolle spielen.

In dieser Saison macht die Rallye Deutschland planmäßig eine Pause. Die Zeit nutzt der ADAC, um die Veranstaltung auf neue Beine zu stellen, denn nach dem Abschied aus dem Saarland,musste ein neues Konzept gefunden werden, wenn man sich um einen Platz in der Rallye-WM 2022 bewerben will.

Wie Motorsport aktuell berichtet, soll sich der Schwerpunkt des deutschen WM-Laufs künftig in Richtung Nürburgring verlagern. Die Prüfungen in den Weinbergen entlang der Mosel bleiben aber ebenso erhalten, wie die legendäre Panzerplatte auf dem Militärgelände in Baumholder.

Als Finale könnte eine Prüfung über die legendäre Nordschleife stattfinden und wenn diese in der Müllenbachschleife endet, könnte der ADAC dem WRC Promoter ein besonderes Geschenk machen.

Seit kurzem vermarkten die Müncher auch die Rallycross-WM, die in dieser Saison erstmals auf dem Nürburgring gastiert und deren Strecke in diesem Bereich aufgebaut wurde. Mit einer geschickten Terminplanung könnten das Finale der Rallye Deutschland und das WRX-Rennen kombiniert werden - ein Traum für den Promoter.

Quelle: https://www.rallye-magazin.de/wrc/artikel/nuerburgring-als-mittelpunkt-der-neuen-rallye-deutschland-46319/

 

RSC schaffte neue Alternative zum DMSB‐KFP

Alle Fahrzeuge gemäß den Vorgaben des Rallye Supercup e. V. (RSC) können ab sofort auch eine behördliche Ausnahmegenehmigung gemäß § 70 StVZO erhalten.

Die sogenannte RSC-Motorsportzulassung (RSC‐MSZ) wird für alle Interessierten zunächst kostenfrei angeboten. Durch die aktuellen technischen Regularien des RSC sind nahezu alle Fahrzeuge gemäß den gültigen Fahrzeuggruppen des NAVC und des DMSB vollumfänglich abgedeckt.

Nach umfangreichen Vorbereitungen und Gesprächen mit den zuständigen Ministerien ist am 11. März dem ersten, nach den Regularien des RSC aufgebauten Motorsportfahrzeug eine behördliche Sonderzulassung für den öffentlichen Straßenverkehr gemäß § 70 StVZO auf der Grundlage einer sogenannten RSC‐Motorsportzulassung (RSC‐MSZ) erteilt worden. Weitere solcher Zulassungen sind inzwischen in gleich mehreren Bundesländern schon gefolgt.

„Mit der RSC‐Motorsportzulassung ist das DMSB‐Monopol auf § 70‐Sonderzulassungen im Bereich des Motorsports endgültig gefallen. Der DMSB‐KFP ist nun also nicht mehr der einzige Weg zur Erlangung einer solchen Ausnahmegenehmigung“, so der RSC‐Vorsitzende Patrick Mohr.

Eine offizielle ministerielle Bestätigung, wonach alle Sonderzulassung auf der Grundlage des § 70 StVZO auch bei Veranstaltungen des RSC volle Gültigkeit besitzen, war bereits Mitte 2019 schon per Ministerialschreiben bestätigt worden. Dies betrifft u. a. auch alle Fahrzeuge, deren Sonderzulassung auf einem DMSB‐KFP beruht. Ein Verein kann demnach die Nutzung ordentlich, behördlich zugelassener Fahrzeuge nicht beschränken.

„Der DMSB‐KFP wie auch die RSC‐MSZ begründen sich zulassungsrechtlich auf einer Richtlinie des Bundesverkehrsministeriums aus dem Jahre 2012. Das dafür zuständige Ministerium erklärt uns gegenüber, dass die behördliche Anwendung dieser Empfehlung natürlich auch für unseren RSC möglich sein muss. In der ursprünglichen Empfehlung des Ministeriums hatte unser RSC deshalb noch keine Berücksichtigung finden können, da wir uns bekanntlich ja erst im Jahr 2018 neu gegründet haben“, gibt Mohr an.

Aktuell wird die MSZ vom RSC zunächst für alle Interessierte kostenfrei angeboten werden. Natürlich sind die Gebühren für die Ausstellung des erforderlichen Gutachtens der § 70 Sonderzulassung durch einen amtlich‐anerkannten Sachverständigen und der behördlichen Zulassung, auf welche der RSC e. V. jeweils keinerlei Einfluss hat, davon unabhängig zu betrachten.

Eine Art Lizenzpflicht für das Wettbewerbsfahrzeug, ähnlich dem „kleinen KFP“, wird es jedoch von Seiten des RSC auch in Zukunft nicht geben. Denn die MSZ stellt lediglich ein Angebot des Verbandes an alle Sportler dar, um eine zuverlässige Rechtssicherheit bei der amtlichen Zulassung ihrer jeweiligen Fahrzeuge für den Motorsport erreichen zu können.

Quelle: https://www.rallye-magazin.de/nat/artikel/rsc-schaffte-neue-alternative-zum-dmsb-kfp-46297/

 

DRM 2021: Cimbern-Rallye steigt auf - Sachsen-Rallye wird Finale

Die Cimbern-Rallye wird Teil der Deutschen Rallye-Meisterschaft (DRM). Gleichzeitig übernimmt die Sachsen-Rallye die Rolle des Saisonfinales.  

Am 11. September startet die nationale Rallye-Elite in den Meisterschaftslauf rund um das schleswig-holsteinische Süderbrarup. Der Lauf im Norden Deutschlands ist somit die vierte von sechs Veranstaltungen im DRM-Kalender.

Die Cimbern Rallye findet 2021 zum achten Mal statt. Auf den bekannt abwechslungsreichen Wertungsprüfungen geht es für die Teilnehmer im September um den Sieg. Im vergangenen Jahr gewann Christian Riedemann im Skoda Fabia R5 Evo Deutschlands nördlichste Rallye.

Die Cimbern Rallye ersetzt im Kalender die Rallye Erzgebirge, die pandemiebedingt abgesagt werden musste und auch zu einem späteren Termin in diesem Jahr nicht nachgeholt werden kann.

Aus gleichem Grund wird auch die Ende Mai geplante Sachsen-Rallye in den Herbst verschoben. Die Rallye rund um Zwickau findet nun als Finale von DRM, ADAC Rallye Masters und des neuen ADAC Opel e-Rally Cup am geplanten Ersatztermin vom 28. bis 30. Oktober statt.

DRM-Kalender 2021

07. - 08.05. 33. ADAC Actronics Rallye Sulingen, Sulingen
11. - 12.06. 50. ADAC Rallye Stemweder Berg, Lübbecke
20. - 21.08. ADAC Saarland-Pfalz Rallye, St. Wendel
11.09. ADAC Cimbern Rallye, Süderbrarup
14. - 16.10. ADAC Knaus Tabbert 3 Städte Rallye, Freyung
28. - 30.10. AvD-Sachsen-Rallye, Zwickau

Quelle: https://www.rallye-magazin.de/drm/artikel/drm-2021-cimbern-rallye-steigt-auf-sachsen-rallye-wird-finale-46262/