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Datum : Freitag, 22. Februar 2019
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Feingefühl und Fahrspaß am Schottenring

SCHOTTEN (sfä) Eine Woche nach der traditionellen und bundesweiten Suche nach Ostereiern beschränkt sich eine etwas andere Suche auf ein relativ übersichtliches Gebiet. In und um den Schottener Ortsteil Rudingshain geht es vom 26. bis 28. April um die Ideallinie und damit die Bestzeiten beim Auftakt zum Automobil Bergcup, dem KW- Bergcup und dem NSU Bergpokal im KW Berg- Cup. Die bis zu 900 PS starken Boliden röhren am letzten April- Wochenende ab Freitagmittag zu ersten Testfahrten auf der rund drei Kilometer langen Strecke von Rudingshain über die Poppenstruth Richtung Götzen. Der Samstag ist den Trainingsläufen vorbehalten. Mit Fahrspaß und Feingefühl kämpfen die Fahrer am Rennsonntag ab 9 Uhr in vier Wertungsläufen um vordere Plätze in der Gesamtwertung und den Klassen. Seit 2016 konnte immer ein Porsche- Fahrer aus Österreich den Siegerpokal mit nach Hause nehmen. Ob die Siegesserie beim veranstaltenden MSC Rund um Schotten reißt oder anhält, wird am Abend des 28. April feststehen. Weitere Infos unter www.schottenring.de

Deutsche Slalom-Meisterschaft 2019

06.04.2019 Lindener MAC, GP Oschersleben

06.04.2019 Lindener MAC, GP Oschersleben

27.04.2019 KC Eggenfelden,  Flugplatz Eggenfelden

28.04.2019 MSG Hutthurm,  Flugplatz Eggenfelden

04.05.2019 AMC Velmede, Flugplatz Schüren

05.05.2019 AMC Velmede, Flugplatz Schüren

08.06.2019 MSC Hanseat, Flugplatz Hungriger Wolf

09.06.2019 MSF Idstedt, Flugplatz Eggebek

10.06.2019 AC Nordfriesland, Flugplatz Eggebek

15.06.2019 PSV Berlin, Driving Center

16.06.2019 MSC Groß Dölln, Driving Center

17.08.2019 Bitburg (EMSC), Flugplatz Bitburg

18.08.2019 Bitburg (EMSC), Flugplatz Bitburg

 

(Stand: 05.02.2019, Änderungen/Ergänzungen vorbehalten)

Quelle: DMSB

Deutsche Rallye-Meisterschaft 2019

08.- 09.03.2019 ADAC Saarland-Pfalz Rallye, St. Wendel

24.- 25.05.2019 AvD-Sachsen-Rallye, Zwickau

14.- 15.06.2019 ADAC Rallye Stemweder Berg, Lübbecke

26.- 27.07.2019 ADAC Rallye Wartburg, Eisenach

09.- 10.08.2019 ADAC Rallye "Rund um die Sulinger Bärenklaue", Sulingen

27.- 28.09.2019 ADMV Rallye Erzgebirge, Stollberg

18.- 19.10.2019 ADAC 3-Städte-Rallye, Freyung

 

(Stand: 30.01.2019, Änderungen/Ergänzungen vorbehalten) 

Quelle: DMSB

 

ADAC setzt Rallye Cup ohne Opel fort

Gute Nachrichten für den Nachwuchs. Trotz des Ausstiegs von Opel wird der ADAC den Rallye Cup fortsetzen. 

Die Nachwuchsserie tritt die Nachfolge des ADAC Opel Rallye Cup an und wird mit baugleichen Opel Adam ausgetragen. Der ADAC Rallye Cup startet im kommenden Jahr bei allen sieben Veranstaltungen der Deutschen Rallye-Meisterschaft (DRM), Saisonstart ist am 8. und 9. März 2019 bei der Saarland-Pfalz Rallye. 

Der ADAC Rallye Cup ist mit einem Preisgeldtopf von insgesamt rund 100.000 Euro in Geld- und Sachpreisen dotiert. Am Ende der Saison wird bei einem Sichtungslehrgang ein Förderpilot für die Saison 2020 ermittelt, dieser erhält einen Opel Adam R2 mitsamt einem umfangreichen Ersatzteilpaket.

 

Kalender 2019

08.-09.03. Saarland-Pfalz Rallye, St. Wendel
24.-25.05. Sachsen-Rallye, Zwickau
14.-15.06. Rallye Stemweder Berg, Lübbecke
26.-27.07. Rallye Wartburg, Eisenach
08.-10.08. Rallye "Rund um die Sulinger Bärenklaue", Sulingen
04.-05.10. Rallye Erzgebirge, Stollberg
18.-19.10. 3-Städte-Rallye, Freyung

 

Quelle:

https://www.rallye-magazin.de/drm/artikel/d/2018/12/17/adac-setzt-rallye-cup-ohne-opel-fort/

 

DMSB Rallye Cup 2019

Die Termine für den DMSB Rallye Cup 2019 stehen fest. Nach je sieben Vorläufen in der Nord- und Süd-Region findet der Endlauf in Nordhessen statt. 

 

Region Nord

09.03. Werra-Meißner-Rallye
30.03. Rallye Buten un Binnen
04.05. Rallye Race Gollert
03.08. Holsten-Rallye
21.09. Rallye Hinterland
19.10. Visselhöveder Herbst-Rallye
02.11. Rallye Atlantis 

Region Süd

10.03. Rallye Kempenich
20.04. Oster-Rallye Tiefenbach
10.08. Rallye Oberehe
07.09. Rallye Days Hessen
05.10. Rallye Fränkische Schweiz
19.10. Nibelungenring-Rallye
02.11. Saarland-Rallye A

Endlauf

16.11. Rallye Hessisches Bergland

 

Quelle: Rallye Magazin

https://www.rallye-magazin.de/nat/artikel/d/2018/11/23/dmsb-rallye-cup-2019/

 

 

„Umstieg auf BMW war schwierig, aber richtig“

Jung/Wolf im Langstreckenmeisterschafts- Finale auf Klassenrang vier

NÜRBURG (sfä) Langeweile ist auf der Nürburgring Nordschleife ein Fremdwort. Das gilt auch für Florian Wolf/ Nils Jung/Arne Hoffmeister (Linden/Buseck/Liebenburg). Schon der Streckencharakter der gut 20 Kilometer als „grüne Hölle“ bezeichneten Nordschleife mit ihren 33 Links und 40 Rechtskurven unterschiedlicher Gradien ist einzigartig auf der Welt und eine Herausforderung, auch für die beiden Mittelhessen. Die traten im BMW M 4 GT 4 von Leutheuser Racing beim Finale der Langstreckenmeisterschaft Nürburgring (VLN), dem 43. DMV Münsterlandpokal mit 141 Starten, 122 davon in Wertung, an. Nach gründlicher Datenanalyse vom letzten Rennen vor zwei Wochen war noch Luft nach oben und die  galt es zu verkleinern. Wolf probierte im freien Freitagstraining „ein paar Sachen im Auto aus“ und fühlte sich prompt wohl. Seine Rundenzeiten wurden schneller, das Auto funktionierte und auch dessen Teamkollegen fuhren ohne Probleme. Hoffmeister konnte den M 4 im Training am Samstagmorgen mit einer Rundenzeit von 8: 55 Minuten auf Platz fünf von neun Autos in der Klasse SP 10 platzieren. Der Liebenburger konnte sich bis zum Fahrerwechsel durch Wolf auf diesem Rang halten.  Bei dessen Tankstopp nahm man Rücksicht auf ein anderes Team, mit dem man sich die Box teilte und parkte den BMW neben deren Porsche. Beim Tankvorgang verlor man jedoch Zeit, weil der Tankschlauch zehn Zentimeter zu kurz war. Dennoch kam Wolf wieder gut ins Rennen und holte auf. Nach dem Wechsel mit Jung verlor dieser etwas Kondenswasser, was aber keine wesentlichen Auswirkungen hatte. Somit reichte es nach 4:08:01, 800 Stunden und 25 Runden zu Platz vier in der SP 10. „Die letzten drei Rennen können als Test und Erfahrung mit dem BMW eingestuft werden, wobei es zum Schluss immer positiver ausfiel. Ob es 2019 im Leutheuser- Team für die beiden Mittelhessen weitergeht, steht noch nicht fest.

Sieger des VLN- Finales wurden nach 28 Runden über 4:03:35,744 Stunden die Österreicher Klaus Bachler/Martin Ragginger im Black Falcon Porsche 911 GT 3. Der VLN- Gesamtsieg ging nach sechs von neun möglichen Klassensiegen an Christopher Rink/Danny Brink/Philipp Leisen vom Pixum Team Adrenalin Motorsport.

Rund Sache, runder Geburtstag

30. Schottenring Classic- GP  vom 17. bis 19. August

SCHOTTEN (sfä) Seit Mitte der zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts geht es in Schotten sprichwörtlich rund. Im Jahr 1925 wurde der MSC Rund um Schotten gegründet und am 12. September des Gründungsjahres fand das erste Rennen auf dem heute legendären Schottenring statt. Seitdem ließ man Rennboliden auf, drei und vier Rädern am Fuße des Vogelsberges dröhnen und um Punkte und Pokale fahren. Es folgten Jahre mit unfreiwilligen Unterbrechungen, doch die Schottener gaben die Hoffnungen nie wirklich auf. In Erinnerung an glorreiche Zeiten erwachte sozusagen der Geist der alten Naturrennstrecke am 26./27. August 1989 mit dem ersten Schottenring Classic- GP wieder. Zwar auf einem 1, 4 Kilometer langen Stadtkurs der Rennstadt und damit deutlich kürzer als in der Historie, aber immerhin. Man besann sich auf den historischen Motorradsport und führte die Tradition weiter fort. Am dritten August- Wochenende feiern die MSC- Verantwortlichen um deren Chef Wolfgang Wagner- Sachs, den Fans und Fahrern das 30- Jährige Jubiläum des Klassikers. Ein runder Geburtstag, der in der Neuzeit nicht alltäglich ist, auch für einen renommierten ADAC- Ortsclub nicht. Größter Gegner war, ist und bleibt am dritten August- Wochenende das Wetter. Dennoch erwarten die Organisatoren eine dreistellige Fahrerzahl und mehr als 10 000 Zuschauer entlang der Schottener Seestraße beim Lauf zur Deutschen Historischen Motorradmeisterschaft, der in Hessen seinen fünften von sieben Läufen auf Sollzeit veranstaltet.Weitere Infos unter www.schottenring.de.

Turbulenzen in Hammelburg und Sulingen

 

HAMMELBURG/SULINGEN (sfä) Wer den Fuldaer Jörg Schuhej im Rallyesport als Chauffeur hat, darf sich berechtigte Hoffnungen auf einen Podestplatz machen. Das dachte sich insgeheim wohl auch Meike Zettl aus Pohlheim, die mit dem Osthessen im Mitsubishi Lancer bei der 5. ADAC Toyo Tires Rallye Fränkisches Weinland in Hammelburg startete. Der Gedanke schien sich beim zweiten Lauf zum Mittelhessen- Cup Rallye zunächst zu bestätigen. Nach vier von sechs Wertungsprüfungen (WP) lag das Mixedteam unter 81 Teams in Führung. Am Start zur WP 5 platzten nach einem Antriebswellenschaden jedoch alle Sieghoffnungen. Es gewannen Baumhauer/Kuhn im Audi TTRS nach 15:02,9 Minuten. Beste Mittelhessen wurden Reiner Hahn/Alexander Kröll aus Lich bzw. Hungen mit Rang neun (+49,3 sec.). Der nächste Lauf findet am 10. Juni mit dem 1. und 2. Vogeslsberger Rallyesprint beim MSC Rund um Schotten statt.

Alles andere als ein Selbstläufer zum erhofften Klassensieg wurde die ADAC Rallye um die Sulinger Bärenklaue in Niedersachsen für Hermann Gaßber sr./Jasmin Kramer aus Surheim und Wölfersheim im Mitsubishi Lancer. Der dritte Lauf zur Deutschen Rallye Meisterschaft (DRM) und des ADAC Rallye Masters begann am Freitagabend mit drei WP´s. Im Etappenziel lagen Gaßner/Kramer auf Gesamtrang sieben und rund vier Sekunden hinter den Klassengegnern und Markenkollegen Peter Corazza/Jörn Limbach (Oelsnitz/Emsleben) auf Platz sechs. „Wir haben den Rundkurs Sulingen leicht verschlafen“, kommentierte Kramer am Abend. Doch auch auf den zehn WP´s am Samstag lief es nicht nach Plan. Nach einer falschen Reifenwahl am Morgen, hatte das Mitsubishi- Team auch eine Begegnung mit Wildwechsel erlebt. Als Krönung kam noch ein Reifenschaden hinzu, der fast eine Minute Zeit kostete. „So wurde es leider nichts mit dem Divisionssieg, aber so ist Rallye eben“, meinte Kramer ernüchternd mit dem zweiten Platz in der Klasse und Gesamtrang vier (+4:37,4 min.) hinter Corazza als Gesamtdritter (+3:36,9 min.). Bester Mittelhesse wurde Sebastian von Gartzen (Gießen), der mit Hans- Peter Loth (Frankfurt) im Citroen DS3 R3T neunter (+9:00,6 min.) wurde. Nico Leschhorn/Christoph Gerlich (Hungen/Niederwiesa) wurden am Freitagabend im Romo Peugeot 207 S 2000 noch auf Platz zehn geführt, fielen aber letztlich auf Platz 19 (+13:36,7 min.) zurück. Dessen Teamkollege Philipp Knof im Romo Peugeot 208 T16 war als Ersatz für den Niedersachsen Christian Riedemann in Sulingen dabei, der sich bei einem Unfall nach einem Überschlag im Vogelsberg verletzt hatte. Doch Knof und Beifahrer Alexander Rath überschlugen sich ebenfalls, blieben aber unverletzt. Es dürfte also Mehrarbeit auf Teamchef Ronald Leschhorn und dessen Mannschaft für den nächsten DRM- Lauf Ende Mai in Sachsen zukommen. Nach den Ausfällen der beiden Topteams Fabin Kreim/Frank Christian und Dominik Dinkel/Christina Kohl (beide Skoda Fabia), feierte der Ex- Autocross- Europameister Rene Mandel (Sommerkahl) mit Beifahrer Dennis Zenz (Klausen) im Ford Fiesta R5 nach 1:43:27,2 Stunden seinen ersten DRM- Sieg.

Nach drei von acht Masters- Läufen führen Carsten Mohe/Alexander Hirsch im Renault Clio R3T und Max Schumann/Altenkrüger/Lade im Suzuki Swift Sport mit je 75 Punkten, Gaßner sr./Kramer liegen mit 43 Punkten auf Rang vier.

 

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