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24h Nürburgring 2020: Tribünen werden für Fans geöffnet

Das 24-Stunden-Rennen kann doch mit Fans stattfinden: Nach dem bewährten Hygienekonzept werden die Tribünen an der Grand-Prix-Strecke geöffnet

 

(Motorsport-Total.com) - Gute Nachrichten für alle Fans des 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring: Der Saisonhöhepunkt auf der legendären Nürburgring-Nordschleife ( 24. bis 27. September) hat von den Genehmigungsbehörden grünes Licht erhalten, Tribünen für Fans zu öffnen. Karten für die geöffneten Tribünen des Grand-Prix-Kurses dürfen ausschließlich online, personalisiert und sitzplatzgenau vertrieben werden. Die Eintrittskarten gibt es ab sofort über das Ticketsystem des Nürburgrings unter www.nuerburgring.de/24h.

Dafür hat der ADAC Nordrhein gemeinsam mit dem Nürburgring und der für die Genehmigung zuständige Kreisverwaltung Ahrweiler ein Hygienekonzept ausgearbeitet. Dazu gehört etwa eine Wegführung, die die Zuschauer jeder geöffneten Tribüne kreuzungsfrei vom obligatorisch zu buchenden Parkplatz bis zum Tribünenplatz leitet.

 

Hygienekonzept hat sich bewährt

Auf der Tribüne werden Ordner beim Auffinden des jeweiligen Platzes behilflich sein. Jeweils vier Zuschauerplätze sind zu einer Gruppe zusammengefasst - zur jeweils nächsten Gruppe besteht dann ein ausreichend großer Sicherheitsabstand. Eine weitere Besonderheit: Vor Ort wird kein Alkohol ausgeschenkt, auch das mitgebrachte Bier ist tabu. Natürlich sind Speisen- und Getränke-Catering aber sichergestellt.

Auch daran, dass die Tribünen täglich nach Abschluss des Programms bis zum nächsten Morgen geräumt werden, hat es bis dato nicht gegeben. In den späten Nachtstunden - auch während des Rennens - müssen die Sitzschalen laut den Vorgaben der zuständigen Behörden geräumt und anschließend desinfiziert werden.

"Natürlich werden diese strengen Vorgaben für manchen Fan bitter sein", weiß Rennleiter Walter Hornung, der aber auf Verständnis und Kooperation setzt: "Dass die Behörden uns in der aktuellen Pandemiesituation dennoch grünes Licht für Zuschauer geben, ist ein Vertrauensvorschuss, der durch langjährige vertrauensvolle Zusammenarbeit aller Beteiligten möglich ist."

 

Fahrerlager und Nordschleife bleiben tabu

"Zudem hat der Nürburgring nun bereits bei mehreren Veranstaltungen gezeigt, dass das Konzept tragfähig ist, das nun auch für das 24-Stunden-Rennen den bestmöglichen Infektionsschutz gewährleistet."

"Wir würden uns riesig freuen, wenn die zur Verfügung stehenden Plätze gefüllt sind und wir auf diese Weise doch ein wenig von der begeisterten Atmosphäre des 24-Stunden-Rennens auch in dieser schwierigen Zeit erhalten könnten. Echte 24-Stunden-Fans werden auch mit der aktuellen Situation zurechtkommen und uns durch die Beachtung der Hygieneregeln helfen, ein trotz allem tolles 24-Stunden-Rennen hinzubekommen", so Hornung weiter.

 

Quelle: https://www.motorsport-total.com/24-stunden-vom-nuerburgring/news/24h-nuerburgring-2020-tribuenen-werden-fuer-fans-geoeffnet-20091805

 

Kompaktes Format in Sulingen

Die 33. Rallye „Rund um die Sulinger Bärenklaue“ – ursprünglich als Finale der Deutschen Rallye Meisterschaft (DRM) vorgesehen - wird in einem kompakteren Format über die Bühne gehen.

„Unsere Rallye hat bislang noch nie im November stattgefunden und wir müssen uns auf ganz neue Gegebenheiten einstellen: Nässe, Kälte und vor allem Dunkelheit“, erklärt Rallyeleiter Michael Thiesing zur aktuellen Situation.

Zwar wurde die Deutsche Rallye Meisterschaft für dieses Jahr komplett abgesagt, in Sulingen hat man sich dennoch für die Austragung der Rallye entschieden. Es geht dann im November also nicht um Meisterschaftspunkte, sondern lediglich um den Gesamt- oder Klassensieg.

„Ganz nach dem Motto „kompakt und anspruchsvoll“ möchten wir in diesem außergewöhnlichen Jahr dennoch eine großartige Veranstaltung für alle Teilnehmer auf die Beine stellen“, so Thiesing weiter.

Am Freitag (20.11.) werden die Strecken besichtigt und nachmittags haben die Teilnehmer die Möglichkeit am Shakedown teilzunehmen. Das eigentliche Geschehen wird auf einen Tag reduziert. Am Samstag stehen acht Wertungsprüfungen über 110 anspruchsvolle Kilometer auf dem Zeitplan. Die vier verschiedenen Sprintprüfungen werden jeweils zwei Mal gefahren. Darunter auch das IVG Gelände mit einer Länge von 25km.

Für die Veranstaltung wurde selbstverständlich ein Hygienekonzept erstellt, dessen Umsetzung nicht nur viel Aufwand bedeutet, sondern auch erhebliche Mehrkosten mit sich bringt. An den Strecken wird es dieses Jahr beispielsweise keine ausgewiesenen Zuschauerpunkte geben. Der Veranstalter will somit größere Menschenansammlungen vermeiden.

Die Nennliste für die 33. ADAC Rallye „Rund um die Sulinger Bärenklaue“ öffnet am 20. September und die Starterzahl wird auf 110 Teilnehmer begrenzt.

Vorjahressieger und Lokalmatador Christian Riedemann freut sich riesig auf sein Heimevent: „Ich kann den Start im November jetzt schon kaum erwarten und ich finde es wichtig, dass wir uns für die Durchführung der Veranstaltung entschieden haben. Es wird mit Sicherheit eine spannende Rallye!“

quelle: https://www.rallye-magazin.de/drm/artikel/kompaktes-format-in-sulingen-45018/

 

DMSB-Slalom-Cup 2020

(Stand: 16.09.2020, Änderungen/Ergänzungen vorbehalten)

 

Region Nord

18.07.2020 Lindener AC

19.07.2020 Langenhagener MC

27.09.2020 AC Nordfriesland

 

Region Mitte

29.08.2020 AC Radevormwald

26.09.2020 MSC Emstal

 

Region Südwest

05.07.2020 SCCS

02.08.2020 MSC Mainz Finthen

 

Region Südost

06.09.2020 MSC Altenstadt

27.09.2020 Ortsclub Frankenwald Naila

18.10.2020 AC Babenhausen

31.10.2020  MC Labertal

Quelle: DMSB e.V.

 

Tannert souverän vor vielen Zuschauern

Julius Tannert dominiert im Skoda Fabia Rally2 evo die ADMV-Rallye Kurstadt Bad Schmiedeberg. Philip Geipel und Dark Liebehenschel komplettieren das Podium der Rallye 70, die mehrere Premieren feiert: R5-Boliden, Saisonstart auf Schotter – und Zuschauer.

 

Denn zum ersten Mal seit dem Corona-Lockdown dürfen wieder Zuschauer an die Strecke. Der Veranstalter MSC Bad Schmiedeberg verzichtet zwar auf Plakatwerbung und Festzelt-Disco und registriert die Kontaktdaten; doch die gewohnt erstklassige Ausschilderung zu den ebenso erstklassigen Zuschauerzonen, die Live-Reportage am Start, am Ziel und am Zuschauer-Rundkurs samt Histo-Programm können die Fans auch in diesem Jahr genießen – samt Gratis-Gesichtsmaske!

Premiere für Rally2-Autos

Die erste Startmöglichkeit für Rally2-Autos bei einer Rallye 70 nutzen Julius Tannert und Philip Geipel, beide mit Skoda Fabia. Julius Tannert und Jan Enderle zeigen schon beim Auftakt im Reinharzer Wald ihr Können und ihren Siegeswillen. Auf 10 WP-Kilometern mit 75% Schotter fahren sie um 15 Sekunden schneller als Philip Geipel und Katrin Brugger.

Tannert setzt fünf Bestzeiten, ohne eine 10-Sekunden-Strafe an einer der Schikannen auf dem Asphalt-Rundkurs hätte er sogar alle sechs Wertungsprüfungen gewonnen. Julius Tannert holt beim dritten Start in einem R5 den ersten Gesamtsieg seiner Karriere. Mit fast eineinhalb Minuten Rückstand fährt Geipel als Zweiter durchs Ziel vor dem Schmiedeberger Kurhaus.

Ebenso souverän wie Tannert trumpft Dark Liebehenschel im „normalen Feld“ auf. Im Mitsubishi Evo 7 und mit der neunfachen Schmiedeberg-Siegerin Kerstin Munkwitz, die kurzfristig als Ersatz-Copilotin eingesprungen ist, setzt er sich sofort an die Spitze der Gruppe F und fährt einen klaren Sieg in der Allrad-Kategorie des Schotter-Cups heraus, obwohl die letzten Kilometer wegen einer defekten Hinterachse zur Zitterpartie werden.

Marc Bach und André Seelisch im Evo 9 können das Tempo von Liebehenschel annähernd mithalten, verschenken jedoch den vierten Platz durch eine abgeräumte Schikane. Auf Rang 6 landen Raphael Ramonat und Steffen Schmidt im Evo 8, die zwar den Asphalt-Rundkurs als schnellster Mitsubishi umrunden, doch auf den Wald- und Feldwegen rund um den Gollmer Berg beide Male viel Zeit einbüßen. Zwei Plätze dahinter fahren Andreas Rink und Claudia Kreuzer im Subaru Impreza in die Top 10. Die Mitsubishi-Piloten Ken Milde, Lazar Kan und Rolf Petersen scheiden mit technischen Defekten aus.

Wiesner erneut weit vorn

Bei den Hecktrieblern zeigen Jeffrey Wiesner und Marcel Eichenauer eine überragende Leistung. Mit dem rund 230 PS starken Volvo 940 fahren sie vom Start weg mitten zwischen den turbobefeuerten Allradlern herum. Sie zeigen Ramonat die Rücklichter und nutzen Bachs Schikanen-Fehler, um die Rallye als Gesamtvierte zu beenden. Ihr Vorsprung auf die nächstbesten Hecktriebler – Frank Zischkale im BMW 318is und Patrick Rodewald im Volvo 242 – beträgt über vier Minuten, der Vorsprung auf den stark fahrenden Junior-Sieger Jan Schneider, der mit Sascha Wöll im Allrad-BMW 325 auf Platz 2 in der Klasse NC2 fährt, über drei Minuten.

Eine Woche nach dem starken Asphalt-Auftritt bei der Cimbern-Rallye zeigen Bernd Knüpfer und Daniel Herzig auch im Schmiedeberger Schotter, dass sie in der 2-Liter-Klasse zurzeit kaum zu schlagen sind. Trotz eines Reifenschadens zur Mitte der WP 4 jagen sie den Opel Astra OPC so vehement über die Pisten, dass Gesamtrang 7 herausspringt.

Thomas und Melanie Schultz büßen im Renault Clio eine Minute auf Knüpfer ein und erreichen Platz 2 in der mit 24 Fahrzeugen besetzten 2-Liter-Klasse. Dritte werden Silvio März und Benny Derda im VW Golf III, nachdem Rigo Sonntag und Peter Messerschmidt (Honda Civic) auf der letzten Prüfung einen Reifenschaden erleiden.

Heldt gewinnt NC4

Jan Horlbeck und Enrico Lenk bringen ihren Ford Fiesta R2 auf Rang 13 ins Ziel. Nur zwei Sekunden langsamer sind Johannes Heldt und Heiko Schmidt, die im VW Polo die 1600-cm³-Klasse NC4 mit einer Minute Vorsprung auf ihre Markenkollegen Uwe Joachim und Aaron Jungnickel gewinnen. Auf dem dritten Klassenrang rollen Fabian Schulze und Jean Ihlefeldt im Suzuki Swift durch den Zielbogen. Die kleinste Klasse NC5 sieht Lukas Heinze und Clara Bettge im Nissan Micra überlegen in Front, der frühere Trabant-Champion Mario Keller wird mit Felix Wolf im 601 Zweiter.

Die Gruppe G ist schwach besetzt. Klassensiegerpokale gewinnen Kevin Linke und Norbert Thamm (Audi S4), Patrick Buys und Ronny Hayn (Seat Ibiza) sowie Sören Nicolaus und Marcel Gruber (VW Golf II). In den Markenpokalen heißen die Sieger Jan Heß und Benjamin Krug (318is), Andreas Leue und Yasmine Fritzsche (Volvo) sowie Uwe von Fritschen und Andreas Baumann (Lada). Vor dem R70-Feld tragen 13 Histo-Teams ihre Gleichmäßigkeitsprüfung aus, die Frank und Heike Schneider im Opel Ascona knapp vor Jörg und Silke Wild im VW Golf gewinnen.

Im HD-Schotter-Cup führen die drei Kategoriensieger Bernd Knüpfer, Dark Liebehenschel und Jeffrey Wiesner die Tabelle an. Diese Reihenfolge gilt auch für den neuen DMSB Schotter Rallye Cup. In der ADMV-Rallye-Meisterschaft ist Marc Bach neuer Spitzenreiter vor den Polo-Piloten Uwe Joachim und Hannes Heldt.

Lob für Veranstalter

59 der 86 gestarteten Fahrzeuge erreichen das Ziel, ein spektakulärer Unfall geht glimpflich aus. Das komplett umgestaltete Rallyezentrum im kleinen Dorf Meuro mit weiträumigen Wiesenflächen besteht seine Feuerprobe – auch dank optimalen Wetters - ebenso wie zahlreiche Abläufe, die wegen Corona geändert oder neu erfunden werden mussten. Rallyeleiter Remo Palm und seine Mitstreiter ernten viel Lob für die saubere Organisation und noch mehr Dank für die mutige Entscheidung, die Rallye überhaupt und dann auch noch mit Zuschauern durchzuführen.

Quelle: https://www.rallye-magazin.de/nat/artikel/tannert-souveraen-vor-vielen-zuschauern-45009/

 

Rainer Noller siegt bei Rallye Kohle & Stahl

Am Wochenende wurde die Saison der Region Süd des HJS-DMSB Rallye Cup nach über sechsmonatiger Pause bei der Rallye Kohle & Stahl im Saarland fortgesetzt.

Rund um Nohfelden absolvierten 120 Teilnehmer sechs anspruchsvolle Wertungsprüfungen (WP), die rein auf Asphalt ausgetragen wurden. Rainer Noller sicherte sich im Mitsubishi Lancer den Gesamtsieg. Bester HJS-DRC Pilot wurde Hans Limpert im BMW 320 is, der somit seinen Vorsprung in der DRC-Gesamtwertung im Süden ausbaut. Bester Junior wurde Marco Thomas im Citroën C2 Challenge, der damit seine Spitzenposition in der Juniorwertung Süd verteidigt. HJS-Förderpilot Jonas Ertz (Opel Adam R2) zeigte bei seiner Premiere eine gute Leistung. Ein perfektes Hygienemanagement ohne Zuschauer sowie sommerliche Wetterbedingungen prägten den zweiten Saisonlauf im Saarland.

„Ein großer Dank gilt den Veranstaltern, die trotz der schwierigen Voraussetzungen, eine tolle Rallye im Saarland organisiert haben“, erklärte HJS-DMSB Rallye Cup Organisator Klaus Osterhaus nach der Veranstaltung.

Rainer Noller wiederholt Vorjahreserfolg

Rainer Noller / Stefan Kopczyk gewannen nach einer fast fehlerfreien Fahrt im Mitsubishi Lancer die Rallye. Vorausgegangen war ein spannender Dreikampf mit Kai Otterbach / Tim Otterbach (BMW M3 E36) und Hanno Brocker / Sabrina Woll (Mitsubishi Lancer). Nach dem Ausfall des bis dato Führenden Kai Otterbach, setzte sich Lokalmatador Brocker auf der vierten Wertungsprüfung an die Spitze des Feldes und festigte seine Führung vor Noller am Samstagnachmittag mit konstant schnellen Zeiten. Dank einer überlegenen Bestzeit auf der letzten Wertungsprüfung, zog Vorjahressieger Rainer Noller an Brocker vorbei und sicherte sich den Sieg mit einem Vorsprung von 13 Sekunden.

Eine gute Vorstellung zeigten auch Patrik Dinkel / Tamara Lutz im Mitsubishi Lancer, die das Podium mit einem Rückstand von nur 8,1 Sekunden auf Brocker komplettierten. „Wir sind für unseren ersten Start hier mit dem dritten Gesamtrang hinter Vorjahressieger Rainer Noller und Lokalmatador Hanno Brocker sehr zufrieden. Wir konnten die Zeiten der beiden Mitsubishi-Piloten mitgehen, hatten aber leider auf WP5 einen kleinen Fehler, der uns ein paar Sekunden kostete. Es war eine tolle Veranstaltung mit einer sehr guten Organisation, Kompliment an die Veranstalter“, so der amtierende ADAC Rallye Masters Champion.

Jonas Ertz zeigte bei seiner Premiere als HJS-DRC Förderpilot im Opel ADAM R2 unter Bewerbung von Pole Promotion eine solide Leistung und beendete die Veranstaltung auf einem vierten Platz in seiner Klasse. „Ich bin sehr zufrieden mit meinem Debüt als HJS-DRC Förderpilot, da wir unser Ziel für diese Rallye erreicht haben. Wir konnten uns kontinuierlich verbessern und uns immer weiter mit dem Auto vertraut machen. Nun werden wir die Rallye analysieren, um zukünftig Verbesserungspotenziale zu nutzen. Wir freuen uns auf den nächsten Einsatz.“, so Ertz im Ziel.

Hans Limpert wird bester DRC-Fahrer

Bei den in den HJS-DRC eingeschriebenen Teilnehmern sammelten Hans Limpert / Max Limpert im BMW 320 is, dank ihres Sieges in der Klasse NC3, die meisten Punkte. Limpert setzte sich auf der vierten Wertungsprüfung an die Spitze seiner Klasse, baute seine Führung dank konstant schneller Zeiten auf den letzten beiden Prüfungen weiter aus und sicherte sich seinen zweiten Saisonsieg. Damit vergrößert er seinen Vorsprung in der Gesamtwertung Süd gegenüber dem zweitplatzierten Marco Thomas. Platz drei der Gesamtwertung im Süden belegt nach zwei Läufen Michael Bieg im Mitsubishi Lancer.

Timo Schulz wird bester Junior

Timo Schulz / Marco Breidt zeigten im Citroën C2R2 Max ihr Können und gewannen nicht nur ihre Klasse RC4, sondern belegten gleichzeitig als beste Junioren auch den zehnten Gesamtrang. „Wir haben uns von Anfang an im Auto sehr wohl gefühlt und fanden sofort in unseren Rhythmus. Wir freuen uns natürlich sehr über den Klassensieg sowie den 10. Gesamtrang und hoffen, dass wir bei der nächsten Rallye an dieses Ergebnis anknüpfen können“, erklärte Schulz im Ziel der Rallye.

Dank eines zweiten Platzes in der Klasse NC4 verteidigte das Junior-Team Marco Thomas / Benedikt Preissmann im Citroën C2 Challenge seine Spitzenposition in der Juniorwertung Süd. „Vielen Dank an die Veranstalter, die bei diesen schwierigen Umständen eine tolle Rallye auf die Beine gestellt haben. Es gab kaum Verzögerungen und die schnellen, anspruchsvollen Wertungsprüfungen haben mir auch sehr gut gefallen. Wir freuen uns jetzt auf den nächsten Lauf in Hessen“, so der Junior aus Nonnweiler. Tobias Just / Hanna Ostlender im Suzuki Swift Sport beendeten die Veranstaltung auf dem dritten Platz in der Klasse NC4 und liegen nach zwei Läufen auf Rang zwei der Juniorwertung der Region Süd. Die Top 3 der Junioren im Süden komplettieren Jonas Ertz / Julia Klein im Opel Adam R2.

Quelle: https://www.rallye-magazin.de/nat/artikel/rainer-noller-siegt-bei-rallye-kohle-stahl-45002/

 

DRC – DMSB Rallye Cup 2020

(Stand: 10.09 2020, Änderungen/Ergänzungen vorbehalten)

 

Region Nord

07.03.2020 ADAC Werra Meissner Rallye 2020

01.08.2020 55. ADAC Holsten-Rallye

26.09.2020 29. ADAC Rallye Buten un Binnen

24.10.2020 51. ADAC Rallye Atlantis

 

Region Süd

08.03.2020 42. ADAC Rallye Kempenich

12.09.2020 32. ADAC Rallye 70 Kohle & Stahl

13.+14.11.2020    2. ADAC rthb Rallye 70 Hessisches Bergland•


* Wertung mit doppelten Punkten

Quelle: DMSB e.V.

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