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Datum : Sonntag, 26. September 2021
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Auch wir sind zurück von der Rallye Thüringen.

Auf den schnellen schnellen und welligen Prüfungen konnten wir zwar viel Erfahrung mit dem für uns neuen Adam sammeln, blieben aber etwas hinter unseren eigenen Erwartungen zurück.
Von Anfang bis Ende konnten wir dennoch das Tempo steigern und wollten die Rallye ja auch als Test für die Saarland-Pfalz nächste Woche nutzen.
Auf WP1 mussten wir kurz langsam machen, weil sich das Fahrzeug direkt vor uns von der Strecke gedreht hat. Sehr schade für die beiden aber immerhin ist nichts schlimmes passiert.
Auf WP5 hatten wir dann noch ein kleines internes Problem mit Giulis Frühstück, die aber eisern weiter angesagt hat.

Vielen Dank an die Veranstalter und vor allem an Schmack Motorsport für den super vorbereiteten Adam!
Und auch an Sascha Dörrenbächer für die Bilder.

Weiter geht’s direkt nächste Woche in St. Wendel, wir freuen uns schon!

https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=3892854407487255&id=727791787326882&viewer=727791787326882&paipv=1

Rallye Sulingen: Neuanlauf in der Saison 2022

Insgesamt drei Mal fiel die geplante 33. Rallye Sulingen nun der COVID19-Pandemie zum Opfer. Im nächsten Jahr soll es endlich klappen.

Nach den beiden Absagen in 2020 folgte im Mai 2021 die dritte Absage in Folge. Das Team rund um Rallyeleiter Michael Thiesing entschied sich im Mai diesen Jahres dazu, auch keinen Ersatztermin 2021 zu benennen. Die angespannte Lage sei für den bevorstehenden Herbst immer noch sehr ungewiss.

„Zudem ist es schwierig, für diesen Herbst ein freies Wochenende zu finden. Viele Veranstalter haben ihre Rallye bereits in das letzte Drittel des Jahres gelegt. Auch die größeren Teams bekommen logistische Probleme, um den Fahrern ein Fahrzeug, Ingenieure und Mechaniker zur Verfügung zu stellen. Wir haben uns für eine Neuauflage im Mai 2022 entschieden“, erklärt Thiesing.

Ab September wird das Orga-Team mit den Vorbereitungen der nächsten Ausgabe beginnen. „Wir hoffen wirklich, dass unsere Rallye im Mai 2022 wie geplant stattfinden kann und wir hoffen, dass wir dieses Spektakel mit vielen Fans und Zuschauern entlang der Strecken feiern können“, so Organisationsleiter Roland Schulz abschließend.

Quelle: https://www.rallye-magazin.de/drm/artikel/rallye-sulingen-neuanlauf-in-der-saison-2022-46920/

 

Nach Änderung im Reglement: Elektro-Skoda startet nicht

Bei der kommenden Hartbergerland Rallye wird Raimund Baumschlager und sein Skoda Kreisel RE-X1 nicht am Start sein. Hintergrund ist eine Änderung am Reglement.

Aufregung bei BRR und Kreisel. Anders als ursprünglich festgelegt und im Gegensatz zur Rallye Weiz ist laut Sportkommissariat, ein Aufladen der Batterien des Skoda Kreisel RE-X1 während des Regrouping und im Parc fermé plötzlich untersagt.

Eine Auslegung des Reglements, die für das Team völlig unerwartet kommt, wurden doch die Parameter für die Teilnahme des vollelektrischen Rallyeautos vor Saisonbeginn von der Sportbehörde festgelegt. Und diese beinhalteten auch die Möglichkeit des Ladens an vorgegebenen Ladepunkten.

Weil es in der Kürze der Zeit unmöglich ist, auf die neuen Begebenheiten zu reagieren, ist ein Start des Skoda Kreisel RE-X1 bei der Hartbergerland Rallye nicht möglich.

„Wir möchten dieses Thema auf sachlicher Basis in ruhigem Umfeld mit allen Beteiligten der AMF und der Rallyekommission nach der Hartbergerland Rallye behandeln. Um aus besagten Gründen nicht gleich mit negativen Vorzeichen zur Rallye anreisen zu müssen, werden wir unsere Nennung in Hartberg zurückziehen und auf eine Teilnahme verzichten“, so Philipp Kreisel, Geschäftsführer von Kreisel Electric.

Quelle: https://www.rallye-magazin.de/int/artikel/nach-aenderung-im-reglement-elektro-skoda-startet-nicht-46900/

 

Rally2-Fahrzeuge weiterhin bei Rallye 70 erlaubt

Die Starterlaubnis für Rally2-Fahrzeuge bei Rallye-70-Veranstaltungen kam im letzten Jahr gut an, jetzt hat sie der DMSB verlängert.

Die Verlängerung der Starterlaubnis für Rally2-Fahrzeuge (ehemals R5) bei Rallye 70-Veranstaltungen beschloss das Exekutiv-Komitee des DMSB bereits im November, allerdings wurde diese Entscheidung zunächst durch einen Trägerverband gestoppt.

Mittlerweile kam noch einmal Bewegung in die Sache und das Vorhaben konnte doch noch wie geplant für die Saison umgesetzt werden.

Quelle: https://www.rallye-magazin.de/nat/artikel/rally2-fahrzeuge-weiterhin-bei-rallye-70-erlaubt-45992/

 

Rund Sache, runder Geburtstag

30. Schottenring Classic- GP  vom 17. bis 19. August

SCHOTTEN (sfä) Seit Mitte der zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts geht es in Schotten sprichwörtlich rund. Im Jahr 1925 wurde der MSC Rund um Schotten gegründet und am 12. September des Gründungsjahres fand das erste Rennen auf dem heute legendären Schottenring statt. Seitdem ließ man Rennboliden auf, drei und vier Rädern am Fuße des Vogelsberges dröhnen und um Punkte und Pokale fahren. Es folgten Jahre mit unfreiwilligen Unterbrechungen, doch die Schottener gaben die Hoffnungen nie wirklich auf. In Erinnerung an glorreiche Zeiten erwachte sozusagen der Geist der alten Naturrennstrecke am 26./27. August 1989 mit dem ersten Schottenring Classic- GP wieder. Zwar auf einem 1, 4 Kilometer langen Stadtkurs der Rennstadt und damit deutlich kürzer als in der Historie, aber immerhin. Man besann sich auf den historischen Motorradsport und führte die Tradition weiter fort. Am dritten August- Wochenende feiern die MSC- Verantwortlichen um deren Chef Wolfgang Wagner- Sachs, den Fans und Fahrern das 30- Jährige Jubiläum des Klassikers. Ein runder Geburtstag, der in der Neuzeit nicht alltäglich ist, auch für einen renommierten ADAC- Ortsclub nicht. Größter Gegner war, ist und bleibt am dritten August- Wochenende das Wetter. Dennoch erwarten die Organisatoren eine dreistellige Fahrerzahl und mehr als 10 000 Zuschauer entlang der Schottener Seestraße beim Lauf zur Deutschen Historischen Motorradmeisterschaft, der in Hessen seinen fünften von sieben Läufen auf Sollzeit veranstaltet.Weitere Infos unter www.schottenring.de.

Turbulenzen in Hammelburg und Sulingen

 

HAMMELBURG/SULINGEN (sfä) Wer den Fuldaer Jörg Schuhej im Rallyesport als Chauffeur hat, darf sich berechtigte Hoffnungen auf einen Podestplatz machen. Das dachte sich insgeheim wohl auch Meike Zettl aus Pohlheim, die mit dem Osthessen im Mitsubishi Lancer bei der 5. ADAC Toyo Tires Rallye Fränkisches Weinland in Hammelburg startete. Der Gedanke schien sich beim zweiten Lauf zum Mittelhessen- Cup Rallye zunächst zu bestätigen. Nach vier von sechs Wertungsprüfungen (WP) lag das Mixedteam unter 81 Teams in Führung. Am Start zur WP 5 platzten nach einem Antriebswellenschaden jedoch alle Sieghoffnungen. Es gewannen Baumhauer/Kuhn im Audi TTRS nach 15:02,9 Minuten. Beste Mittelhessen wurden Reiner Hahn/Alexander Kröll aus Lich bzw. Hungen mit Rang neun (+49,3 sec.). Der nächste Lauf findet am 10. Juni mit dem 1. und 2. Vogeslsberger Rallyesprint beim MSC Rund um Schotten statt.

Alles andere als ein Selbstläufer zum erhofften Klassensieg wurde die ADAC Rallye um die Sulinger Bärenklaue in Niedersachsen für Hermann Gaßber sr./Jasmin Kramer aus Surheim und Wölfersheim im Mitsubishi Lancer. Der dritte Lauf zur Deutschen Rallye Meisterschaft (DRM) und des ADAC Rallye Masters begann am Freitagabend mit drei WP´s. Im Etappenziel lagen Gaßner/Kramer auf Gesamtrang sieben und rund vier Sekunden hinter den Klassengegnern und Markenkollegen Peter Corazza/Jörn Limbach (Oelsnitz/Emsleben) auf Platz sechs. „Wir haben den Rundkurs Sulingen leicht verschlafen“, kommentierte Kramer am Abend. Doch auch auf den zehn WP´s am Samstag lief es nicht nach Plan. Nach einer falschen Reifenwahl am Morgen, hatte das Mitsubishi- Team auch eine Begegnung mit Wildwechsel erlebt. Als Krönung kam noch ein Reifenschaden hinzu, der fast eine Minute Zeit kostete. „So wurde es leider nichts mit dem Divisionssieg, aber so ist Rallye eben“, meinte Kramer ernüchternd mit dem zweiten Platz in der Klasse und Gesamtrang vier (+4:37,4 min.) hinter Corazza als Gesamtdritter (+3:36,9 min.). Bester Mittelhesse wurde Sebastian von Gartzen (Gießen), der mit Hans- Peter Loth (Frankfurt) im Citroen DS3 R3T neunter (+9:00,6 min.) wurde. Nico Leschhorn/Christoph Gerlich (Hungen/Niederwiesa) wurden am Freitagabend im Romo Peugeot 207 S 2000 noch auf Platz zehn geführt, fielen aber letztlich auf Platz 19 (+13:36,7 min.) zurück. Dessen Teamkollege Philipp Knof im Romo Peugeot 208 T16 war als Ersatz für den Niedersachsen Christian Riedemann in Sulingen dabei, der sich bei einem Unfall nach einem Überschlag im Vogelsberg verletzt hatte. Doch Knof und Beifahrer Alexander Rath überschlugen sich ebenfalls, blieben aber unverletzt. Es dürfte also Mehrarbeit auf Teamchef Ronald Leschhorn und dessen Mannschaft für den nächsten DRM- Lauf Ende Mai in Sachsen zukommen. Nach den Ausfällen der beiden Topteams Fabin Kreim/Frank Christian und Dominik Dinkel/Christina Kohl (beide Skoda Fabia), feierte der Ex- Autocross- Europameister Rene Mandel (Sommerkahl) mit Beifahrer Dennis Zenz (Klausen) im Ford Fiesta R5 nach 1:43:27,2 Stunden seinen ersten DRM- Sieg.

Nach drei von acht Masters- Läufen führen Carsten Mohe/Alexander Hirsch im Renault Clio R3T und Max Schumann/Altenkrüger/Lade im Suzuki Swift Sport mit je 75 Punkten, Gaßner sr./Kramer liegen mit 43 Punkten auf Rang vier.