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Datum : Sonntag, 23. August 2020
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DMSB-Slalom-Meisterschaft 2020

DMSB-Slalom-Meisterschaft 2020
DMSB-Slalom-Team-Meisterschaft 2020

(Stand: 10.06.2020, Änderungen/Ergänzungen vorbehalten)


Nord
20.06.2020 AC Mülheim Flugplatz Weeze
21.06.2020 MSC Odenkirchen Flugplatz Mönchengladbach
05.09.2020 ASC Ahrweiler Flugplatz Bengener Heide
06.09.2020 ASC Ahrweiler Flugplatz Bengener Heide
12.09.2020 Briloner AC Flugplatz Brilon
13.09.2020 MSC Kindelsberg Flugplatz Brilon
19.09.2020 SFG Lippe/ AC Höxter Flugplatz Höxter
20.09.2020 SFG Lippe/ AC Höxter Flugplatz Höxter

Ersatzlauf
N.N.


Süd
04.07.2020 MSV Osann-Monzel Flugplatz Bitburg
05.07.2020 MSV Osann-Monzel Flugplatz Bitburg
18.07.2020 MSC Waldkraiburg Flugplatz Mühldorf
30.08.2020 MSC Überwald Straße
12.09.2020 MSC Scheßlitz FSZ Schlüsselfeld
13.09.2020 AC Ebern FSZ Schlüsselfeld
20.09.2020 MSRT Freiamt Straße
27.09.2020 MSC Walldürn Flugplatz Walldürn


Ersatzlauf
02.08.2020 MSC Mainz Finthen Flugplatz Mainz-Finthen


Endlauf
10.10.2020 PSV Berlin Driving Center
10.10.2020 MSC Groß Dölln Driving Center

 

Quelle: DMSB

DSRC – DMSB Schotter-Rallye-Cup 2020

(Stand: 10.06.2020, Änderungen/Ergänzungen vorbehalten)

 

Termine 2020


28.03.2020 57. ADMV-Rallye Lutherstadt Wittenberg (R35)
25.04.2020 50. ADAC-Roland-Rallye Nordhausen *
11.07.2020 9. ADAC-Rallye Bergring Teterow (R35)
29.08.2020 Janinas 18. ADMV-Wedemark-Rallye
12.09.2020 15. ADMV-Rallye Kurstadt Bad Schmiedeberg
24.10.2020 48. ADAC/PRS-Havellandrallye Beelitz
6./7.11.2020 23. Int. ADMV-Lausitz-Rallye Boxberg


*ggf. Ersatztermin

Quelle: DMSB

Neuer Terminkalender der Nürburgring Langstrecken-Serie 2020

Die VLN hat die Rennen der Nürburgring Langstrecken-Serie in diesem Jahr neu terminiert. Nachdem die ersten drei Rennen der Serie abgesagt werden mussten, wurde zusammen mit dem Nürburgring ein neuer Terminkalender für das Jahr erarbeitet. Geplant sind acht Rennen. Der Saisonstart ist auf den 27. Juni 2020 angesetzt. Ein Novum in der Geschichte der Serie ist eine Doppelveranstaltung am 11. und 12. Juli. Das Saisonfinale findet am 21. November 2020 statt.

„Natürlich kann heute noch niemand sagen, ob wir im Juni wieder Rennen fahren werden“, sagt Christian Stephani, Geschäftsführer VLN VV GmbH & Co. KG. „Uns ist es wichtig, den Teilnehmern eine Perspektive für die Zeit nach dem Verbot öffentlicher Veranstaltungen zu schaffen, auch wenn sicherlich zu Beginn mit Einschränkungen zu rechnen sein wird. Sofern nötig, werden wir die Veranstaltungen auch ohne Zuschauer durchführen. Damit wollen wir auch unserer Verantwortung gegenüber den Teams gerecht werden, deren wirtschaftliche Situation unmittelbar mit dem Stattfinden von Rennveranstaltungen verknüpft ist. Wir setzen den vorläufigen Terminkalender auf acht Rennen an. Dazu müssen wir Kompromisse, wie etwa die Doppelveranstaltung im Juli oder das Finale im späten November, eingehen. Das ist nicht optimal, aber im Moment einfach alternativlos.“

Auch wenn nun ein vorläufiger Terminkalender 2020 steht, wird die politische Situation weiterhin beobachtet. „Wir bleiben weiterhin mit allen verantwortlichen Stellen und dem Nürburgring im engen Austausch“, sagt Stephani. „Sollte sich kurzfristig die Möglichkeit ergeben, den Teams einen zusätzlichen Termin anbieten zu können, werden wir dies prüfen.“

Die Termine 2020 im Überblick

27.06. – Rennen 1 (4h)
11.07. – Rennen 2 (4h)
12.07. – Rennen 3 (4h)*
01.08. – Rennen 4 (4h)
29.08. – Rennen 5 (6h)
24.10. – Rennen 6 (4h)
07.11. – Rennen 7 (4h)*
21.11. – Rennen 8 (4h)*

*neue Termine

 

Quelle:

https://www.vln.de/de/2020/04/08/neuer-terminkalender-der-nuerburgring-langstrecken-serie-2020/

 

Rund Sache, runder Geburtstag

30. Schottenring Classic- GP  vom 17. bis 19. August

SCHOTTEN (sfä) Seit Mitte der zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts geht es in Schotten sprichwörtlich rund. Im Jahr 1925 wurde der MSC Rund um Schotten gegründet und am 12. September des Gründungsjahres fand das erste Rennen auf dem heute legendären Schottenring statt. Seitdem ließ man Rennboliden auf, drei und vier Rädern am Fuße des Vogelsberges dröhnen und um Punkte und Pokale fahren. Es folgten Jahre mit unfreiwilligen Unterbrechungen, doch die Schottener gaben die Hoffnungen nie wirklich auf. In Erinnerung an glorreiche Zeiten erwachte sozusagen der Geist der alten Naturrennstrecke am 26./27. August 1989 mit dem ersten Schottenring Classic- GP wieder. Zwar auf einem 1, 4 Kilometer langen Stadtkurs der Rennstadt und damit deutlich kürzer als in der Historie, aber immerhin. Man besann sich auf den historischen Motorradsport und führte die Tradition weiter fort. Am dritten August- Wochenende feiern die MSC- Verantwortlichen um deren Chef Wolfgang Wagner- Sachs, den Fans und Fahrern das 30- Jährige Jubiläum des Klassikers. Ein runder Geburtstag, der in der Neuzeit nicht alltäglich ist, auch für einen renommierten ADAC- Ortsclub nicht. Größter Gegner war, ist und bleibt am dritten August- Wochenende das Wetter. Dennoch erwarten die Organisatoren eine dreistellige Fahrerzahl und mehr als 10 000 Zuschauer entlang der Schottener Seestraße beim Lauf zur Deutschen Historischen Motorradmeisterschaft, der in Hessen seinen fünften von sieben Läufen auf Sollzeit veranstaltet.Weitere Infos unter www.schottenring.de.

Turbulenzen in Hammelburg und Sulingen

 

HAMMELBURG/SULINGEN (sfä) Wer den Fuldaer Jörg Schuhej im Rallyesport als Chauffeur hat, darf sich berechtigte Hoffnungen auf einen Podestplatz machen. Das dachte sich insgeheim wohl auch Meike Zettl aus Pohlheim, die mit dem Osthessen im Mitsubishi Lancer bei der 5. ADAC Toyo Tires Rallye Fränkisches Weinland in Hammelburg startete. Der Gedanke schien sich beim zweiten Lauf zum Mittelhessen- Cup Rallye zunächst zu bestätigen. Nach vier von sechs Wertungsprüfungen (WP) lag das Mixedteam unter 81 Teams in Führung. Am Start zur WP 5 platzten nach einem Antriebswellenschaden jedoch alle Sieghoffnungen. Es gewannen Baumhauer/Kuhn im Audi TTRS nach 15:02,9 Minuten. Beste Mittelhessen wurden Reiner Hahn/Alexander Kröll aus Lich bzw. Hungen mit Rang neun (+49,3 sec.). Der nächste Lauf findet am 10. Juni mit dem 1. und 2. Vogeslsberger Rallyesprint beim MSC Rund um Schotten statt.

Alles andere als ein Selbstläufer zum erhofften Klassensieg wurde die ADAC Rallye um die Sulinger Bärenklaue in Niedersachsen für Hermann Gaßber sr./Jasmin Kramer aus Surheim und Wölfersheim im Mitsubishi Lancer. Der dritte Lauf zur Deutschen Rallye Meisterschaft (DRM) und des ADAC Rallye Masters begann am Freitagabend mit drei WP´s. Im Etappenziel lagen Gaßner/Kramer auf Gesamtrang sieben und rund vier Sekunden hinter den Klassengegnern und Markenkollegen Peter Corazza/Jörn Limbach (Oelsnitz/Emsleben) auf Platz sechs. „Wir haben den Rundkurs Sulingen leicht verschlafen“, kommentierte Kramer am Abend. Doch auch auf den zehn WP´s am Samstag lief es nicht nach Plan. Nach einer falschen Reifenwahl am Morgen, hatte das Mitsubishi- Team auch eine Begegnung mit Wildwechsel erlebt. Als Krönung kam noch ein Reifenschaden hinzu, der fast eine Minute Zeit kostete. „So wurde es leider nichts mit dem Divisionssieg, aber so ist Rallye eben“, meinte Kramer ernüchternd mit dem zweiten Platz in der Klasse und Gesamtrang vier (+4:37,4 min.) hinter Corazza als Gesamtdritter (+3:36,9 min.). Bester Mittelhesse wurde Sebastian von Gartzen (Gießen), der mit Hans- Peter Loth (Frankfurt) im Citroen DS3 R3T neunter (+9:00,6 min.) wurde. Nico Leschhorn/Christoph Gerlich (Hungen/Niederwiesa) wurden am Freitagabend im Romo Peugeot 207 S 2000 noch auf Platz zehn geführt, fielen aber letztlich auf Platz 19 (+13:36,7 min.) zurück. Dessen Teamkollege Philipp Knof im Romo Peugeot 208 T16 war als Ersatz für den Niedersachsen Christian Riedemann in Sulingen dabei, der sich bei einem Unfall nach einem Überschlag im Vogelsberg verletzt hatte. Doch Knof und Beifahrer Alexander Rath überschlugen sich ebenfalls, blieben aber unverletzt. Es dürfte also Mehrarbeit auf Teamchef Ronald Leschhorn und dessen Mannschaft für den nächsten DRM- Lauf Ende Mai in Sachsen zukommen. Nach den Ausfällen der beiden Topteams Fabin Kreim/Frank Christian und Dominik Dinkel/Christina Kohl (beide Skoda Fabia), feierte der Ex- Autocross- Europameister Rene Mandel (Sommerkahl) mit Beifahrer Dennis Zenz (Klausen) im Ford Fiesta R5 nach 1:43:27,2 Stunden seinen ersten DRM- Sieg.

Nach drei von acht Masters- Läufen führen Carsten Mohe/Alexander Hirsch im Renault Clio R3T und Max Schumann/Altenkrüger/Lade im Suzuki Swift Sport mit je 75 Punkten, Gaßner sr./Kramer liegen mit 43 Punkten auf Rang vier.

 

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